Jahr: 2008

Türkischer Journalist stellt die Frage nach der Errettung von Nicht-Muslimen

(Institut für Islamfragen, mk, 24.11.2008) Christen und Juden einmal anders betrachtet

Türkei: Orthodoxe Priester mit Geldstrafe belegt

(Institut für Islamfragen, mk, 21.11.2008) Georgischer Priester trug Priesterkleidung

Islam und christlicher Glaube Nr. 2/2008 (8. Jg.)

Islam als politische Theologie

Sonderdruck Nummer 09

Christine Schirrmacher: Ehrenmorde zwischen Migration und Tradition: Rechtliche, soziologische, kulturelle und religiöse Aspekte

Interesse für das Christentum im Kosovo nimmt zu

(Institut für Islamfragen, mk, 13.11.2008) Katholische Kirche registriert vermehrt Übertritte von Muslimen

Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?

(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008) Frage: „Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?“

Pressemitteilung zu Islamic Finance anlässlich der weltweiten Finanzkrise

B O N N (03. November 2008) – Als Anlass für eine Grundsatzkritik am westlichen Kapitalismus und eine verstärkte Werbung für eine islamische Wirtschaftsethik und schariakonforme Anlagen nutzen einige islamische Gelehrte und wirtschaftsexperten die weltweite Finanzkrise, erklärte Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz. Laut dem einflussreichen ägyptischen Fernsehprediger und führenden Rechtgutachter von Qatar, Yusuf al-Qaradawi, hat der Zusammenbruch des auf „Wucher und Papierbuchungen“ gründenden kapitalistischen Systems gezeigt, dass sich die Wirtschaftsphilosophie des Islams bewährt habe.

Fatwa: Darf man Arznei aus Schlangenkörpern herstellen und sie dann kaufen oder verkaufen?

(Institut für Islamfragen, dh, 24.10.2008) Frage: „Auf dem freien Markt wird ein Medikament verkauft, das sich Schlangenöl nennt. Es wird gegen Haarausfall und Glatzenbildung eingesetzt. Wie ist das [islamisch] zu beurteilen?“

Yusuf al-Qaradawi warnt wiederholt vor dem Einfluss der Schiiten

(Institut für Islamfragen, dh, 21.10.2008) Der Vorsitzender der Internationalen Union der muslimischen Rechtsgelehrten beharrt auf seiner Haltung

Vorurteile gegen zeitgenössische iranische Schriftsteller?

(Institut für Islamfragen, dh, 20.10.2008) US Amerikanerin erkennt negative Einstellung bei muslimischen Arabern

Ankara: Moschee auf Universitätscampus eröffnet

(Institut für Islamfragen, mk, 19.10.2008) Moschee soll interreligiöses Gebetshaus für Christen, Juden und Muslime sein

Fatwa: Saudische Frauen müssen ein Auge bedecken

(Institut für Islamfragen, dh, 18.10.2008) Ein Scheich sagt, dass die Sittsamkeit der Frauen vom Gesetz nicht konsequent genug eingefordert werde. Das Zeigen von beiden Augen verursache
einen schlechten Umgang und stehe im Konflikt mit den Grunsätzen des Islam.

Prominenter saudischer Gelehrter ruft dazu auf, Micky Mouse zu töten

(Institut für Islamfragen, dh, 17.10.2008) Die Maus soll ein unreines Tier sein

Radfahren musste vor rund 50 Jahren von der Sittenpolizei genehmigt werden

(Institut für Islamfragen, dh, 15.10.2008) Der Grund: Das Fahrrad galt als „Esel des Satans“

Türkei: Christliche Geistliche dürfen sich an islamischen Schulen vorstellen

(Institut für Islamfragen, mk, 11.10.2008) Türkisches Schulministerium möchte Christen einladen, die ihren Glauben präsentieren

Fatwa zum Stillen von Erwachsenen

(Institut für Islamfragen, dh, 11.10.2008) Frage: „Wie ist das Stillen von Erwachsenen [islamisch] im Allgemeinen zu beurteilten? Ist es erlaubt?“

Marokkanischer Gelehrter befürwortet 9 Jahre als Mindesheiratsalter für Mädchen

(Institut für Islamfragen, dh, 10.10.2008) Heftige Debatten in Marokko sind die Folge

Iran: Parlament verabschiedet Gesetz über Todesstrafe für Abfall vom Islam

(Institut für Islamfragen) Lynchjustiz muss befürchtet werden

Türkei: Christen treffen auf steigendes Misstrauen

(Institut für Islamfragen, mk, 06.10.2008) Studie zeigt eine negative Entwicklung der Einstellung gegenüber Christen

Islamische Hilfsorganisation veruntreut Spendengelder

(Institut für Islamfragen, dh, 02.10.2008) Veruntreuung bedroht auch die AKP und den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan