Schlagwort: Religionsfreiheit
Christen und Muslime gestern und heute – Voraussetzungen für ein konstruktives Zusammenleben
Vortrag in der Arbeitsgruppe „Kultur“ im Rahmen des Journalistenseminars „Bildkorrekturen“; 14.–16.12. 2006, Feldafing/München.
Pressemitteilung zur fehlenden Glaubensfreiheit in islamischen Ländern
B O N N (14. Dezember 2010) „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. So steht es im Koran, in Sure 2,256. Darauf verweisen muslimische Gelehrte und Vertreter muslimischer Dachorganisationen zum Thema Glaubensfreiheit. Doch „wer seine Religion wechselt, den tötet“, sagte Muhammad laut offizieller Überlieferung.
Pressemitteilung zur UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen
B O N N (31. März 2010) – Islamische Kräfte im UN-Menschenrechtsrat setzen sich nachdrücklich für eine Definition der Menschenrechte nach islamischem Verständnis ein. Darauf macht die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen anlässlich der jüngst erneuerten UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen aufmerksam.
Türkei: Beinahe erneute Hinrichtung eines Christen durch einen fanatisierten Muslim
(Institut für Islamfragen, mk, 17.09.2009) In Istanbul Ermordung eines türkischen Christen in letzter Minute verhindert
Eine vom Islam zum Christentum konvertierte Frau berichtet von den lebensbedrohlichen Konsequenzen ihres Glaubenswechsels
(Institut für Islamfragen, dh, 20.07.2009) Verstoßung und körperliche Misshandlungen waren die Folge ihrer Entscheidung
Verlängerung der Haft: Eine zum Christentum konvertierte Muslima bleibt gefangen
(Institut für Islamfragen, dh, 05.02.2009) Folter und Demütigungen sind Begleitumstände der Haft
(English) Defection from Islam: A Disturbing Human Rights Dilemma
(English) The discussion of human rights flares up when Muslims in an Islamic country convert to Christianity and are threatened with death, as happened a few years ago in Afghanistan and as happens from time to time in other Muslim countries. In the West we immediately regard this as an attack on human rights and a restriction of the freedom of religion, but, in fact, almost all of the Islamic countries signed the United Nations Universal Declaration of Human Rights of 1948, and they regard their actions as consistent with their understanding of human rights. Obviously we face a huge divergence of opinions on the nature of human rights and what it means to protect them, but what is the source of such fundamentally different ways of thinking?
(English) The Challenge of Islam: Are we equipped?
(English) It would almost seem as though many people in Germany have only started taking notice of Islam since the terrorist attacks of September 11 shook the world. “Terrorism” and “The West” were, in the minds of many people, two separate worlds. Terrorism only happened in far – away countries, like Africa, Algeria, or the Middle – East. Since the aircraft attacks of “Nine-eleven”, and succesive terrorist attacks, often prevented in Europe by the security services, but succeeding in other parts of the world, this perception is changing. The awareness of the existence of Muslim extremism, and it’s potential threat, has increased.
Interesse für das Christentum im Kosovo nimmt zu
(Institut für Islamfragen, mk, 13.11.2008) Katholische Kirche registriert vermehrt Übertritte von Muslimen
Muslime in Deutschland: Eine Zusammenfassung der Studie
Kurz vor dem Jahresende 2007 erschien eine umfangreiche, vom Bundes- innenministerium herausgegebene Studie unter dem Titel „Muslime in Deutschland“. Unter der Leitung der Hamburger Kriminologen Karin Brettfeld und Peter Wetzels erfragte die Studie Einstellungen von Muslimen in Deutschland zu Integration und Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und politisch-religiös motivierter Gewalt. Der Umfang von über 500 Seiten Statistik sowie die Auswertung der Antworten von rund 1.700 Befragten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft steht für eine relevante Erhebung, die aufgrund des Umfangs der Datenerhebung und ihre wissenschaftlich fundierte Aufbereitung zu Themen Aufschluss gibt, zu denen Kenntnisse seit geraumer Zeit dringend wünschenswert erschienen. Die Studie füllt daher eine echte Lücke, auch wenn Teilstudien zu einzelnen Aspekten in kleinerem Umfang bereits durchgeführt wurden.
Pressemitteilung zur Religionsfreiheit in der Türkei
B O N N (26. Mai 2008) – Mit einem nach islamischen Maßstäben unerwartet deutlichen Plädoyer für Religionsfreiheit hat vor kurzem der Religionsgelehrte Professor Hakki Ünal, Mitglied des Hohen Rates für Religionsangelegenheiten in der Türkei, überrascht, wie das Institut für Islamfragen bei Recherchen in der Türkei ermittelt hat.
Algerische Muslima soll dreijährige Gefängnisstrafe wegen „illegaler Konversion“ zum Christentum erhalten
(Institut für Islamfragen, dh, 24.05.2008) Weitere sechs Algerier stehen aus gleichem Grund vor Gericht
Das Oberhaupt der ägyptisch-koptischen Kirche, Papst Shenouda, protestiert gegen den automatischen Religionsübertritt von Minderjährigen zum Islam
(Institut für Islamfragen, dh, 06.05.2008) Er fordert freie Religionswahl auch für Minderjährige
Türkei: Leiter des Religionspräsidiums gegen alevitische Versammlungsräume
(Institut für Islamfragen, mk, 27.04.2008) Türkisches Religionspräsidium gegen Religionsfreiheit der Minderheit der Aleviten
Auch wir wollen in Liebe, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit leben
Deutsche Übersetzung des Briefes des Internationalen Direktors der Weltweiten Evangelischen Allianz Geoff Tunnicliffe an die muslimischen Leiter vom 13.03.2008.
Ägyptische Christin muss 3 Jahre ins Gefängnis, weil ihr Vater vor rund 40 Jahren für kurze Zeit zum Islam konvertierte
(Institut für Islamfragen, dh, 20.12.2007) Ihr wird Urkundenfälschung und Untreue gegenüber dem Islam vorgeworfen
Pressemitteilung zum Stand der Religionsfreiheit in der Türkei
B O N N (29. November 2007) – Eine weitere Einschüchterung und Gefährdung von Türken, die am christlichen Glauben interessiert seien, befürchtet Ron Kubsch vom Institut für Islamfragen durch das Vorgehen der Staatsanwaltschaft im Prozess um die drei am 18. April 2007 ermordeten Mitarbeiter des christlichen Zirve-Verlages in Malatya.
Europäischer Türkei-Entwicklungs-Bericht 2007 veröffentlicht
(Institut für Islamfragen, mk, 26.11.2007) Ergebnis: In der Türkei keine Verbesserung der Situation für Aleviten und Nichtmuslime
Türkei: Christen drohen 9 Jahre Haft wegen Weitergabe ihres Glaubens
(Institut für Islamfragen, mk, 04.01.2007) Eine Falle und Anschuldigungen gegen Konvertiten aus dem Islam in der Türkei
Hintergründe zu der Ermordung dreier Christen in der Türkei
(Institut für Islamfragen, mk, 26.04.2007) Türkische Tageszeitung enthüllt Hetze gegen Minderheiten
