Schlagwort-Archive: Christenverfolgung

Mosambik: Berichte über gezielte Angriffe auf christliche Dörfer

(Institut für Islamfragen, dk, 03.10.2020) Am 3. Oktober 2020 berichtete die amerikanische Organisation The Voice of the Martyrs, die sich für verfolgte Christen einsetzt, dass die islamistische Al-Shabab, die in Mosambik zu unterscheiden sei von der Organisation des gleichen Namens in Somalia, im nördlichen Mosambik gezielt christliche Dörfer angreife.

Syrien: Christlicher Schuldirektor von Hinrichtung bedroht

(Institut für Islamfragen, dk, 20.08.2020) Die nicht-konfessionelle evangelische Online-Zeitung The Christian Post (Washington DC) berichtete am 17. August 2020 über die drohende Hinrichtung des christlichen Schuldirektors Radwan Muhammad in der von der Türkei gehaltenen nordsyrischen Stadt Afrin, weil er sich geweigert habe, die Schule einer islamistischen Gruppe zu übergeben, damit diese die Schule in eine islamische Institution umwandeln könne.

Indonesien: Christ für das Verkaufen von Alkohol öffentlich ausgepeitscht

(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 20. Januar 2018 über das Auspeitschen eines Christen mit einem Rotangrohr (einem spanischen Rohr) am 19. Januar 2018 in der indonesischen Provinz Aceh wegen des illegalen Verkaufs von Alkohol.

Ägypten: Steht die bedeutendste Lehrstätte des Landes für moderate Inhalte?

(Institut für Islamfragen, dk, 10.01.2018) Der muslimische Journalist A.Z. Mohamed stellte am 10. Januar 2018 in einem Artikel des Gatestone Institute (New York City) über die Al-Azhar Universität in Kairo die Frage, ob diese im echten Sinne moderat sei oder nur ihre extremen Ansichten verdecke.

Indonesien: Provinz Aceh ratifiziert das islamische Strafrecht durch Provinzparlament

(Institut für Islamfragen, dk, 04.12.2017) Nach einem Bericht von Amnesty International vom 17. Mai 2017 ratifizierte die indonesische Provinz Aceh (an der nördlichen Spitze Sumatras) 2014 das islamische Strafrecht durch das Provinzparlament. Es sei am 23. Oktober 2015 rechtskräftig geworden.