Schlagwort: Ehe und Familie
Werbung für die zeitlich befristete „Besucher-Ehe“ (arab. Zawāj al-Musāfir“) im Internet
(Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2020) Arabische Internetseiten werben für die sogenannte „Besucher-Ehe“ (arab. Zawāj al-Musāfir), einen zeitlich befristeten Ehevertrag, dessen Länge jedoch weder schriftlich im Ehevertrag noch mündlich festgelegt werde.
Iran: 30 Prozent aller Morde sollen Ehrenmorde sein
(Institut für Islamfragenk, dk, 12.06.2020) The New York Times veröffentlichte am 7. Juni 2020 einen Artikel von Farnaz Fassihi über den Ehrenmord an der 14-jährigen Romina Ashrafi im Iran, die von ihrem eigenen 37 Jahre alten Vater im Schlaf mit einer Sichel enthauptet worden sei, weil sie mit ihrem 29-jährigen Freund, der um ihre Hand angehalten hatte, aber von ihrem Vater abgelehnt worden sei, weggerannt sei.
Deutschland: „Muslimisch, männlich, desintegriert“
(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2019) Prof. Ahmet Toprak betrachtet muslimische Jungen als Opfer falscher Erziehungsprinzipien
Arabische Stimmen gegen das islamisch begründete Adoptionsverbot
(Institut für Islamfragen, dh, 03.10.2019) Die arabische Internetplattform alarab.co.uk veröffentlichte am 10.03.2018 folgenden Artikel unter der Überschrift „Die Adoption – das [staatliche] Gesetz unterstützt das religiös [begründete] Verbot [der Adoption] gegen die Menschlichkeit“.
Deutschland: Werden am Institut für Islamische Theologie der Universität Tübingen Beziehungen zur Muslimbruderschaft gepflegt?
(Institut für Islamfragen, dk, 05.09.2019) Laut den Stuttgarter Nachrichten vom 03.09.2019 soll es am Institut für Islamische Theologie der Universität Tübingen mindestens sechs Vorträge oder Veranstaltungen mit Rednern gegeben haben, die engen Kontakt zur Muslimbruderschaft unterhielten.
USA: Ehrenmord in Phoenix
(Institut für Islamfragen, dk, 08.05.2019) Clarion Project (Washington, USA) berichtete, dass ein Muslim in Phoenix (Bundesstaat Arizona) verhaftet worden sei, weil er vier Personen in einem Fall von Ehrenmord getötet haben soll – seine Frau, zwei Töchter und den Mann, von dem er annahm, dass er eine Affäre mit seiner Frau hatte.
Dürfen muslimische Kinder in einem nicht-muslimischen Land aufwachsen?
Frage: „Ich bin Familienvater und lebe mit zwei Kindern und einer vornehmen Ehefrau in Ägypten. Wie Sie wissen, ist das Leben in Ägypten schwierig. Ich gehöre jedoch zur Mittelschicht und führe ein stabiles Leben. Ich habe nun ein Einwanderungsvisum nach Amerika beantragt und habe es auch bekommen. Aber ich zögere noch, … “
Saudische Zwillingsbrüder unternehmen Mordversuch an Familie
(Institut für Islamfragen, dh, 16.06.2018) Das saudische Nachrichtenportal www.alarabiya.net berichtete am 07.06.2018 von der Gerichtsverhandlung wegen eines makabren Mordanschlags am 24. Mai 2016.
Großbritannien: Untersuchung zu Zwangsheirat erfasst 1.200 Fälle im vergangenen Jahr
(Institut für Islamfragen, dk, 25.05.2018) Eine Nachricht des Clarion Project (Washington DC) erläutert, dass die Forced Marriage Unit der britischen Regierung im vergangenen Jahr bei fast 1.200 Fällen von Zwangsheirat helfend eingesprungen sei und sie untersucht habe.
Schiitischer Gelehrter verteidigt sog. Genuss- bzw. Zeitehe gegen sunnitische Kritik
„Was Allahs Prophet, Allahs Segen sei auf ihm und auf den Seinen, für erlaubt [arab. „halal“] erklärt hat, gilt als erlaubt bis zum Jüngsten Tag. Was er [Muhammad] für verboten erklärt hat, gilt als verboten bis zum Jüngsten Tag. …“
Warum heiratete der Prophet des Islams, Muhammad, seine Frau Aischa, als sie 9 Jahre alt war und er um die 60 Jahre alt war?
„Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa – Allahs Wohlgefallen sei auf ihr – nachdem er Sauda bint Sam’a geheiratet hatte. Aischa war die einzige Frau des Propheten, die zur Zeit der Eheschließung noch Jungfrau war. Er vollzog die Ehe mit ihr, als sie neun Jahre alt war. … “
Australien: IS-Anhänger schreckte vor Mord in eigener Familie nicht zurück
(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Die arabische Zeitung „alwaght.com“ berichtete am 17.06.2017 über den makabren Mord an einer in Australien lebenden Libanesin.
Darf man ein Foto von sich machen und dieses seiner Familie bei Feiertagen schicken?
(Institut für Islamfragen, dh, 1.4.2017) Viele überlieferte Aussagen des Propheten [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – verbieten das Zeichnen [die Abbildung], verfluchen die Zeichner und verkünden ihnen verschiedene Strafen.
Wie geht ein Muslim mit seiner ausländischen Ehefrau um, die behauptet, eine Muslima zu sein und auch das muslimische Glaubensbekenntnis ausspricht, aber nicht betet?
(Institut für Islamfragen, 27.2.2017) „… Wenn sie das Glaubensbekenntnis ausspricht [Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah und Muhammad ist sein Gesandter], aber nicht betet, gilt sie nicht als Muslima. In diesem Fall können Sie ihr die Religion Ihrer Kinder nicht anvertrauen. … “
Darf eine Muslimin einen Juden oder Christen heiraten?
(Institut für Islamfragen, dh, 12.2.2017) Frage: „Ich bin eine 30-jährige Muslimin und bin in einen ausländischen, nicht-muslimischen Mann verliebt, der kein Arabisch spricht. Darf ich einen christlichen Mann heiraten, wenn ich dabei meinen Religion, den Islam, bewahren kann?“
Darf ein Muslim eine Jüdin oder Christin heiraten?
(Institut für Islamfragen, dh, 12.2.2017) … Der Koran verkündet, dass Juden und Christen Ungläubige und Polytheisten sind: „Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten.“ (Sure 9,31).
Schweden: Einwanderungsbehörde stellt keine Fragen bei minderjährigen Ehefrauen
(Institut für Islamfragen, dk, 06.06.2016) Auch polygame Ehen von Einwanderern wurden behördlich genehmigt
Der „Besitz der rechten Hand“: Freie Frauen sollen sich entweder verschleiern oder sich als Sklavin bekennen
(Institut für Islamfragen, dh, 27.10.2015) Interview der ägyptischen Fernsehmoderatorin Riham Sa’id: Islamischer Gelehrter und Intellektueller Abdur-Ra’uf ‚Aun äußert sich zu seinem umstrittenen Buch zum Thema „Besitz der rechten Hand“
Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim zu seinem Geburtstag beglückwünscht werden darf
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2013) Frage: „Meine Eltern und zwei meiner Brüder sind keine Muslime. Sie beharren darauf, meinen Geburtstag zu feiern. Sie schicken mir Briefe, rufen mich an und singen mir Geburtstagslieder. Ich habe ihnen mitgeteilt, dass dieser Tag [mein Geburtstag] ein Tag wie jeder andere ist. Ich bin die einzige Muslima in der Familie und mit einem Muslim verheiratet. Ich lebe an einem Ort fern von meiner Familie. Dieses Jahr habe ich meinen Telefonanschluss abgeschaltet, um ihre Anrufe nicht zu erhalten. Wie soll ich damit [mit ihren fortgesetzten Glückwünschen] umgehen?“
Iran: Frauen dürfen in Zukunft erst ab dem 50. Lebensjahr ohne Vollmacht von Ehemann oder Vater ins Ausland reisen
(Institut für Islamfragen, dh, 22.01.2013) Die neue Gesetzeslage entspricht laut iranischem Nationalkomitee dem islamischen Gesetz
