Schlagwort: Strafe

Die Strafe für denjenigen, der über den Prophet des Islams [Muhammad] schimpft

(Institut für Islamfragen, dh, 13.12.2016) Die Strafe für denjenigen, der über den Propheten [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – schimpft, ist die Tötung. Es ändert nichts an diesem Urteil, ob der, der ihn beschimpft hat, ein Muslim oder ein Ungläubiger ist.

Fatwa zu der Frage, ob die Todesstrafe für den Abfall vom Islam vorgeschrieben ist

(Institut für Islamfragen, dh, 24.4.2016) Frage: „Welche Bestrafung gibt es für Menschen, die vom muslimischen Glauben abfallen?“ Antwort: „Bezüglich desjenigen, der die Bestrafung des Abfalls vom Islam bestreitet, sagen wir:

Ehemaliger ägyptischer Präsident al-Mursi über den Abfall vom Islam

(Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2015) Der ehemalige ägyptische Präsident al-Mursi äußerte sich in einem Fernsehinterview zu verschiedenen Themen, darunter auch über die Strafe für den Abgefallenen von Islam:

Fatwa zu der Strafe für denjenigen, der das islamische Gebet nicht verrichtet

(Institut für Islamfragen, dh, 10.03.2015) Frage [eines Moderators einer Fernsehsendung]: „Wie beurteilt die Religion [der Islam] das Fasten ohne Beten, also jemanden, der zwar fastet, aber nicht betet?“

Fatwa zu der Frage, ob die Steinigung eine islamische Bestrafung mit ewiger Wirkung ist

(Institut für Islamfragen, dh, 24.02.2015) Frage (aus einer Fernsehsendung): „Viele Berater, Richter, usw. haben debattiert und sind zu der Meinung gekommen: ‚Es gibt keinen Koranvers, der die Steinigung vorschreibt. Es gibt nur das Auspeitschen [als Bestrafung für eine uneheliche sexuelle Beziehung].‘ Nun, warum [meinen diese so etwas]? Sie übernehmen die Argumente der Aufklärer, der Feinde des Islam. Ihr Argument ist:

Indonesien: Auspeitschungen in der Provinz Aceh (Nordsumatra) nehmen zu

(Institut für Islamfragen, dk, 21.01.2015) Wird das Gesetz zur Ausweitung der Schariagesetzgebung auch auf Nicht-Muslime und Ausländer unterzeichnet?

Iran: Gesetzentwurf sieht 74 Peitschenhiebe für Hundebesitzer und –käufer vor

(Institut für Islamfragen, dk, 28.12.2014) Der Besitz von Hunden schadet der iranischen Kultur

Indonesien: 25jährige Witwe soll zu Stockhieben verurteilt werden

(Institut für Islamfragen, dk, 23.05.2014) Provinz Aceh stellte mit Einführung des Schariarechts 2014 außereheliche Beziehungen unter Strafe

Wurde das Ausgehverbot erstmals im 7. Jahrhundert erwähnt?

(Institut für Islamfragen, dh, 01.05.2014) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net veröffentlichte Mitte letzten Jahres einen Bericht über das erste Ausgehverbot der Geschichte.

Atheisten gelten jetzt als „Terroristen“

(Institut für Islamfragen, dk, 29.04.2014) Saudi-Arabien verabschiedet neues Gesetz, das Unterstützung von „Ungläubigen“ mit dem Tod bedroht

Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren

(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden

Strafmilderung aufgrund islamischer Erziehung rechtens?

(Institut für Islamfragen, dk, 11.04.2014) Straftäter in Großbritannien ohne Gefängnis davongekommen

Saudi-Arabien: Fahrverbot für Frauen bleibt bestehen

(Institut für Islamfragen, dh, 14.01.2014) Missachtung des Verbotes wird bestraft

Saudi-Arabien: 10 Jahre Freiheitsstrafe für einmal nackt tanzen

(Institut für Islamfragen, dh, 02.01.2014) Ein saudisches Gericht verurteilte einen jungen Saudi zur einer 10-jährigen Freiheitsstrafe, weil er in der Öffentlichkeit nackt getanzt hatte.

Bahrain: 2-jährige Freiheitsstrafe für die Beleidigung [von Muhammads Lieblingsfrau] Aischa

(Institut für Islamfragen, dh, 18.08.2013) Anfang Februar 2013 verurteilte das bahrainische Berufungsgericht einen 19-Jährigen bahrainischen Mann zu einer 2-jährigen Freiheitsstrafe. Ihm wurde die Beleidigung Aischas, vorgeworfen, die auch „Mutter der Gläubigen“ genannt wird.

Qatar: Lebenslange Haft für Dichter wegen „Hetze gegen das Regime“

(Institut für Islamfragen, dh, 01.06.2013) Eigentlicher Grund der Verurteilung soll ein Gedicht auf den Arabischen Frühlings sein

Palästinensische Zeitung moniert Unterdrückung freier Meinungsäußerungen in arabischen Staaten

(Institut für Islamfragen, dk, 10.04.2013) Regierungen arabischer Staaten versuchen weiterhin, die sozialen Netzwerke zu kontrollieren und kritische Äußerungen zu ahnden

Iran: Auspeitschung und Amputation wegen Raub, Hehlerei und illegitimen sexuellen Beziehungen

(Institut für Islamfragen, dk, 16.02.2013) Rachel Hirshfeld berichtete am 7. Februar 2013 im israelischen Mediennetzwerk Arutz Sheva, dass der Iran vor Kurzem damit begonnen habe, öffentliche Amputationen bei Straftätern durchzuführen.

Neues Gesetz in Saudi-Arabien: Verschleierung der Augen für Frauen wird Pflicht

(Institut für Islamfragen, dh, 23.01.2012) Weigerungen ziehen hohe Strafen nach sich

Kuwaitisches Parlament beschließt Hinrichtungsstrafe für Beleidigung Allahs, Muhammads oder dessen Ehefrauen

(Institut für Islamfragen, dh, 02.07.2012) Der kuwaitische Prinz entscheidet über das Inkrafttreten des Gesetzes