Schlagwort: Auspeitschung
Indonesien: Rat der Islamgelehrten in Aceh fordern Peitschenhiebe für Teilnehmer von Online-Spielen
(Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2020) Am 25. Oktober 2020 berichtete die indonesische Tageszeitung The Jakarta Post über die Situation in der indonesischen Provinz Aceh. Der Rat der Islamgelehrten der indonesischen Provinz Aceh (Aceh Ulema Council, MPU) im äußersten Norden der Insel Sumatra habe gefordert, dass die Teilnehmer der beliebten Online Spiele „PlayerUnknown’sBattleground“ (PUBG) und anderer Computerspiele, die Gewalt darstellten, öffentlich ausgepeitscht werden sollten.
Indonesien: Öffentliches Auspeitschen eines Ehebrechers mit 28 Bambusstock-Hieben
(Institut für Islamfragen, dk, 02.11.2019) Das Opfer war als Mitglied des Rates islamischer Wissenschaftler in Aceh selbst an der Erarbeitung der Gesetzgebung beteiligt gewesen.
Iran: Öffentliche Auspeitschung
(Institut für Islamfragen, dh, 12.07.2018) Unter Berufung auf eine Publikation von Amnesty International kommentierte die saudische Online-Plattform Al-Arabiya am 12.07.2018 die öffentliche Auspeitschung eines Iraners am 10.07.2018 auf dem Niazmand Platz in der iranischen Stadt Kashmar.
Indonesien: Christ für das Verkaufen von Alkohol öffentlich ausgepeitscht
(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 20. Januar 2018 über das Auspeitschen eines Christen mit einem Rotangrohr (einem spanischen Rohr) am 19. Januar 2018 in der indonesischen Provinz Aceh wegen des illegalen Verkaufs von Alkohol.
Indonesien: Provinz Aceh ratifiziert das islamische Strafrecht durch Provinzparlament
(Institut für Islamfragen, dk, 04.12.2017) Nach einem Bericht von Amnesty International vom 17. Mai 2017 ratifizierte die indonesische Provinz Aceh (an der nördlichen Spitze Sumatras) 2014 das islamische Strafrecht durch das Provinzparlament. Es sei am 23. Oktober 2015 rechtskräftig geworden.
Bericht einer ehemaligen Henkerin der Terrororganisation IS
(Institut für Islamfragen, dh, 29.08.2017) „Eine Frau namens Umm Ali, hat mich bei der Hisba [einer Art Sittenpolizei des IS] angemeldet. Wir haben Frauen ausgepeitscht, wenn sie keine Handschuhe, Socken oder einen Gesichtsschleier getragen haben. Wenn eine Frau keine Handschuhe trug, wurde sie zu uns überführt. Wir peitschten sie dann aus. … “
Saudi-Arabien: Neues Gesetz über Auspeitschung
(Institut für Islamfragen, dh, 30.11.2005) Verstöße gegen islamisches Gesetz sollen öffentlich bestraft werden
Indonesien: Öffentliche Auspeitschungen in Anwensenheit Tausender Schaulustiger
(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2016) Laut einem Artikel in „The Jakarta Post“, zitiert am 2. März 2016 vom Clarion Project (Washington D.C.) wurden am 1. März 2016 18 Personen in der indonesischen Provinz Aceh im nördlichen Sumatra öffentlich ausgepeitscht. Eine 19 jährige junge Frau und ihr 21-jähriger Freund hätten je 10 Schläge mit dem Stock bekommen,
Indonesien: Auspeitschungen in der Provinz Aceh
(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2016) Laut Bericht des Clarion Project (Washington D.C.) vom 19. Oktober 2016 wurden am 17. Oktober 2016 13 Menschen in der indonesischen Provinz Aceh im nördlichen Sumatra ausgepeitscht. So habe eine junge Frau 23 Schläge mit dem Stock erhalten, weil sie zu dicht bei ihrem Freund gestanden habe.
Fatwa zu der Frage, ob die Steinigung eine islamische Bestrafung mit ewiger Wirkung ist
(Institut für Islamfragen, dh, 24.02.2015) Frage (aus einer Fernsehsendung): „Viele Berater, Richter, usw. haben debattiert und sind zu der Meinung gekommen: ‚Es gibt keinen Koranvers, der die Steinigung vorschreibt. Es gibt nur das Auspeitschen [als Bestrafung für eine uneheliche sexuelle Beziehung].‘ Nun, warum [meinen diese so etwas]? Sie übernehmen die Argumente der Aufklärer, der Feinde des Islam. Ihr Argument ist:
IS nutzt das Internet zur Propagierung eines zukünftigen islamischen Staates
(Institut für Islamfragen, dh, 21.02.2015) Sowohl der IS als auch andere islamistische Gruppen in Syrien und dem Irak veröffentlichen beständig Videos im Internet, die als Werbung für ihren zukünftigen Staat dienen sollen.
Indonesien: Auspeitschungen in der Provinz Aceh (Nordsumatra) nehmen zu
(Institut für Islamfragen, dk, 21.01.2015) Wird das Gesetz zur Ausweitung der Schariagesetzgebung auch auf Nicht-Muslime und Ausländer unterzeichnet?
Iran: Gesetzentwurf sieht 74 Peitschenhiebe für Hundebesitzer und –käufer vor
(Institut für Islamfragen, dk, 28.12.2014) Der Besitz von Hunden schadet der iranischen Kultur
Indonesien: Provinz Aceh beschließt Auspeitschung Homosexueller
(Institut für Islamfragen, 29.09.2014, dk) Laut Bericht des Boston Globe hat die Provinz Aceh im nördlichen Sumatra, Indonesien, am 27. September 2014 ein Gesetz beschlossen, das für Homosexuelle das öffentliche Auspeitschen bestimmt.
Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren
(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden
Saudi-Arabien: 10 Jahre Freiheitsstrafe für einmal nackt tanzen
(Institut für Islamfragen, dh, 02.01.2014) Ein saudisches Gericht verurteilte einen jungen Saudi zur einer 10-jährigen Freiheitsstrafe, weil er in der Öffentlichkeit nackt getanzt hatte.
Iran: Auspeitschung und Amputation wegen Raub, Hehlerei und illegitimen sexuellen Beziehungen
(Institut für Islamfragen, dk, 16.02.2013) Rachel Hirshfeld berichtete am 7. Februar 2013 im israelischen Mediennetzwerk Arutz Sheva, dass der Iran vor Kurzem damit begonnen habe, öffentliche Amputationen bei Straftätern durchzuführen.
Neues Gesetz in Saudi-Arabien: Verschleierung der Augen für Frauen wird Pflicht
(Institut für Islamfragen, dh, 23.01.2012) Weigerungen ziehen hohe Strafen nach sich
Iran: Schauspielerin aufgrund ihrer Teilnahme an einem regimekritischen Film zu 90 Peitschenhieben und 1 Jahr Gefängnis verurteilt
(Institut für Islamfragen, dh. 01.12.2011) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net schilderte am 09.10. die Situation der iranischen Schauspielerin Mardiya Wafamhar. Sie wurde im Juli 2011 von iranischen Sicherheitskräften verhaftet, nachdem sie an den Dreharbeiten zu einem Film teilgenommen hatte.
Wegen Alkoholgenuss ausgepeitscht: Selbstjustiz an 20-jährigem Australier
(Institut für Islamfragen, dh, 30.07.2011) Die arabische Zeitung alarabiya.net berichtete am 20. d. M. über den folgenden Zwischenfall: Der vor kurzem zum Islam konvertierte Australier südamerikanischer Abstammung, Christian Martinis, wurde am 17.07.2011 in seiner Wohnung in Sydney/Australien ausgepeitscht.
