Schlagwort-Archive: Judentum

Niederlande: Ehemaliges Mitglied der Hofstadgruppe distanziert sich von radikalem Islamverständnis und Antisemitismus

(Institut für Islamfragen, dk, 16.06.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 15. Juni 2018, dass ein ehemaliger holländischer Dschihadist, Jason Walters, auch ehemaliges Mitglied der Terrorgruppe Hofstad, die 2004 den holländischen Filmemacher Theo van Gogh ermordet hatte, sich in seinem ersten Interview bei Juden entschuldigt habe.

Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner setzt auf friedliches Zusammenleben

(Institut für Islamfragen, dk, 1.3.2018) Die saudi-arabische Online-Zeitung Sabq veröffentlichte am 27. Februar 2018 einen Bericht über ein Interview mit Rabbi Pinchas Goldschmidt, dem Präsidenten der Konferenz Europäischer Rabbiner.

USA: Rabbiner fordern US Regierung auf, sich für verfolgte muslimische Rohingya einzusetzen

(Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) Die Times of Israel berichtete am 8. September 2017, dass eine Gruppe von 26 Rabbinern der progressiven orthodoxen rabbinischen Gruppierung „Torat Chayim“ die US Regierung aufgefordert habe, sich durch diplomatischen Druck auf die Regierung von Myanmar für die verfolgten muslimischen Rohingya einzusetzen.

USA: Muslimischer Autor bei jüdisch-muslimischer Studie zu jüdischer Identität und Judaismus engagiert

(Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) The New York Jewish Week berichtete am 5. September 2017 über den amerikanischen Autor Haroon Moghul (37 Jahre) und sein Buch „How to be a Muslim: An American story“ (Beacon Press). Es seien die Memoiren eines intelligenten, jungen Mannes, so der Bericht, der sich mit spirituellen und emotionalen Herausforderungen auseinandersetze, um sowohl den Grundsätzen seiner Religion als auch denen einer säkularen Gesellschaft gerecht zu werden.

Umfrage in Großbritannien zum Gebet auf dem Tempelberg

(Institut für Islamfragen, dk, 25.08.2017) Laut Video und Bericht von „United with Israel“ (Israel) hat die Bewegung Israel Advocacy Movement (Großbritannien) aufs Gradewohl Muslime auf der Straße in Großbritannien angesprochen und sie gefragt, ob sie es für fair hielten, dass es Juden und Christen verboten sei, auf dem Tempelberg in Jerusalem zu beten.