Libanon: Chef der iranischen Revolutionsgarden möchte Libanon als Plattform für Krieg gegen Israel nutzen
(Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2021) Khaled Abu Toameh, ein israelisch-arabischer Journalist, Dozent und Dokumentarfilmer, berichtete am 23. Januar 2021 in einem Artikel des amerikanischen Gatestone Institute (New York) über Reaktionen unter Libanesen wegen der jüngsten Äußerungen des Chefs der iranischen Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Brigadegeneral Amir-Ali Hajizadeh, dass der Iran den Libanon als „Vorhof“ oder als Plattform für einen Krieg gegen Israel benutzen wolle.
Pakistan: Proteste gegen eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel
(Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2021) Die Internetplattform United with Israel berichtete am 22. Januar 2021 über den „Million Man Marsh“ gegen Israel am 21. Januar in der pakistanischen Stadt Karachi.
Türkei: Jeside bei dem Versuch angegriffen, in sein Dorf zurückzukehren
(Institut für Islamfragen, dk, 22.02.2021) Die Assyrian International News Agency (AINA) stellte am 19. Februar 2021 die Frage, was wohl geschähe, wenn ein nicht-muslimischer türkischer Bürger, der wegen Druck und Diskriminierung die Türkei verlassen habe, in die Türkei zurückkehre. AINA berichtete dann, was ein türkischer Jeside kürzlich erlebt habe.
Deutschland: Organisation der Grauen Wölfe in Frankreich seit November 2020 verboten
(Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2021) Der Nachrichtendienst Heise-Online (www.heise.de) berichtete am 23. Januar 2021 darüber, wie Deutschland mit den nationalistischen Grauen Wölfen umginge.
Weibliche Genitalverstümmlung: Schätzungsweise 200 Mio. Mädchen und Frauen leiden darunter
(Institut für Islamfragen, dk, 22.02.2021) Die GMX-Nachrichtenplattform berichtete am 6. Februar 2021, dass schätzungsweise 200 Millionen Mädchen und Frauen weltweit (so die Weltgesundheitsorganisation WHO) mit den Folgen der weiblichen Genitalverstümmelung (female genital mutilation, kurz FGM) leben müssten, obwohl sie als schwere Menschenrechtsverletzung in vielen Ländern geächtet werde.
Marokko: Vertrag einer NGO mit amerikanischer Organisation zur Bekämpfung von Antisemitismus von marokkanischer Regierung unterstützt
(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2021) World Israel News berichtete am 18. Januar 2021 über den Vertrag einer marokkanischen Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), die von der marokkanischen Regierung unterstützt werde, mit einer amerikanischen Organisation, um den Antisemitismus zu bekämpfen und um eine friedliche Koexistenz mit Israel voranzutreiben.
Iran: Fatwa des Obersten Führer ordnet neue Regeln für die Veröffentlichung von Cartoons und Karikaturen an
(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2021) Am 22. Februar 2021 berichtete die in London erscheinende Tageszeitung Al-Arab, dass die Nutzer der sozialen Medien in Iran im Augenblick mit einer Fatwa in Beschlag belegt seien, die vom Obersten Führer des Iran, Ali Khamenei, erlassen worden sei. Diese neue Fatwa schreibe vor, dass weibliche Charaktere in Cartoons und Karikaturen – wie alle Frauen in Iran – natürlich auch den Hijab tragen müssten.
