Schlagwort: Krieg
IS zieht auch uighurische Kämpfer an
(Institut für Islamfragen, d, 19.07.2017) Laut Bericht der Tageszeitung Al-Akhbar vom 17. Juli 2017, den der MideastWire Newsletter am 19. Juli 2017 zitierte, hat die islamistische Terrororganisation IS einige Hundert uighurische Kämpfer angezogen. Die Sprachbarriere sei durch eine größere Zahl von Turkmenen überwunden worden.
Ägypten: Lehrbücher der Al-Azhar rufen zum Jihad auf
(Institut für Islamfragen, dh, 30.04.2017) Ibrahim Isa äußerte sich in einer Fernsehsendung über Aussagen zum Terrorismus in den Lehrbüchern der Lehrinstitute der al-Azhar. Isa gehört zu den prominentesten Journalisten Ägyptens; er ist der ehemalige Chefredakteur der ägyptischen Zeitung „Ad-Dustur“ [Die Verfassung], Moderator und verantwortlich für zahlreiche Fernsehsendungen zu politischen, geschichtlichen und religiösen Themen.
Hat Muhammad seine Feinde mit Milde behandelt?
(Institut für Islamfragen, dh, 05.03.2017) Vertreter der Muslimbruderschaft wehrt sich energisch gegen die Behauptung, Muhammad habe ihnen verziehen
Darf der Kampf (arab. Dschihad) gegen die Ungläubigen nur als Verteidigung unternommen werden?
(Institut für Islamfragen, dh, 19.2.2016) 1. Muslime dürfen keinen Krieg gegen die Ungläubigen anfangen, bevor sie die Ungläubigen zum Islam eingeladen haben. 2. Der Kampf als Verteidigung gegen die Ungläubigen ist anders [zu bewerten] als der Kampf gegen muslimische Tyrannen. 3.
Saudi-Arabien erwartet demnächst keine Entspannung in seinem Verhältnis zum Iran
(Institut für Islamfragen, dk, 9.2.2017) Am 8. Januar 2017 berichtete der Newsletter von MideastWire über einen Bericht im iranischen Handelsblatt Donya-ye-Eqtesad, welcher sich mit einem Interview des saudischen stellvertretenden Kronprinzen Muhammad Bin Salman mit dem bekannten Foreign Affairs Magazin beschäftigte. In dem Interview sei es auch um die Frage gegangen, wie die Beziehungen Saudi Arabiens zum Iran aussähen und ob es künftig zu einer Deeskalation der Spannungen und zu einer Öffnung kommen könne.
Der Kampf der Muslime gegen die Juden
(Institut für Islamfragen, dh, 15.1.2017) Die Muslime werden die Juden bekämpfen und besiegen, genau wie Allahs Prophet [Muhammad], – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und seine Weggefährten die Juden bekämpft und besiegt haben.
Dürfen nur Frauen versklavt werden, die gegen Muslime kämpfen?
(Institut für Islamfragen, dh, 9.1.2016) Frauen werden bei einem Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen versklavt. In solchen Fällen dürfen die Muslime die Frauen nicht töten, die an dem Krieg nicht teilgenommen haben. Die Frauen, die [von Muslimen] gefangen genommen werden, gelten als Sklavinnen.
Darf ein Muslim mit einer verheirateten Frau Geschlechtsverkehr haben, wenn diese Frau schon mit einem anderen Mann verheiratet ist?
(Institut für Islamfragen, dh, 18.12.2016) Wenn eine Frau verheiratet ist und wird [bei einer militärischen Auseinandersetzung] als Kriegsbeute [von Muslimen] erlangt, gilt sie dadurch als unverheiratet. Derjenige [Muslim], der sie dann besitzt, darf mit ihr Geschlechtsverkehr haben.
Die Bedeutung der Einladung zum Islam (arab. Da’wa)
(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Die Einladung zum Islam hat zwei Formen: Die Einladung durch Krieg und die Einladung mit Worten. Die Einladung mit Worten ist leichter als die Einladung durch Krieg. Denn die Einladung durch Krieg gefährdet Seele, Leben und Eigentum. Die Einladung mit Worten beinhaltet solche Gefahren nicht. Wenn es möglich ist, die Einladung zum Islam mit Worten zu erzielen, muss mit dieser Einladung angefangen werden. Es wird berichtet, dass Allahs Prophet
Dr. Ahmad Subhi Mansour [ehemaliger Dozent an der al-Azhar Universität in Kairo] zur Gewalt des sog. „Islamischen Staates“
(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2016) „… Die Muslimbruderschaft hat eine ganze Generation im Irak und in Syrien umgebracht … dies geschah im Verborgenen, in Zeiten, in denen es noch keine modernen Medien gab. … Was der IS heutzutage tut, ist das Gleiche wie das, was die Araber unter dem Kalifen Abu Bakr [dem ersten Nachfolger Muhammads, 632-634 n.Chr.] und unter ʿUmar ibn al-Khattb [dem zweiten Nachfolger Muhammads, 634-644 n. Chr] taten.
IS: Derzeitiger Krieg ist von Gott selbst gerechtfertigt
(Institut für Islamfragen, dk, 28.09.2016) Muslime müssen die „Völker des Unglaubens“ bekämpfen, bis diese den Islam annehmen
Bosnien: Abwesenheit von Krieg bedeutet noch keinen Frieden
(Institut für Islamfragen, dk, 19.8.2016) Dauerhaft ungelöste Konflikte machen Gewaltausbruch zu realer Gefahr
Warum entsendet Saudi-Arabien keine Bodentruppen in den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS)?
(Institut für Islamfragen, dh, 24.11.2015) Nach Auffassung des arabischen Journalisten Abdul Bari Atwan würde die Hälfte der saudischen Truppen zum IS überlaufen
Tod des ägyptischen Kung Fu-Weltmeisters wird sowohl vom IS als auch von der Muslimbruderschaft betrauert
(Institut für Islamfragen, dh, 15.09.2015) Gibt es eine enge Verbindung dieser beiden Organisationen?
Großbritannien: Iran-Deal in der britischen Presse zu wenig kritisch diskutiert
(Institut für Islamfragen, dk, 25.7.2015) Wenige Tage nach der Unterzeichnung des Deals drückte der Oberste Rechtsgelehrte des Iran, Ayatollah Khamenei, seine Hoffnung aus, dass Allah das Gebet für die Zerstörung Israels und der USA erhöre
Präsidentin des amerikanischen „Council for Muslims Facing Tomorrow“ fordert Muslime zur entschlossenen Verurteilung des bewaffneten Jihad auf
(Institut für Islamfragen, dk, 20.7.2015) Westen muss endlich erkennen, dass es hierbei um einen Krieg gegen Freiheit und Gleichheit geht
„Islamischer Staat“ (IS) schwört während der Enthauptung von 28 Christen Rache für vergossenes Blut der Muslime
(Institut für Islamfragen, dh, 12.06.2015) „Ihr werdet keine Sicherheit genießen, selbst in euren Träumen nicht, bis ihr den Islam annehmt!“
Neuer Konfessionskrieg im Nahen Osten
(Institut für Islamfragen, dk, 15.05.2015) Das islamische Recht und die Doktinen der einzelnen islamischen Konfessionen müssen einer kritischen Prüfung unterworfen werden
Ist der Islam eine Religion des Friedens?
(Institut für Islamfragen, dk, 22.03.2015) Wie die Nachrichtenagentur AINA konstatiert, widerspricht das neue IS Magazin Dabiq vom 13. Februar 2015 der Auffassung westlicher Politiker, die den Islam als eine Religion des Friedens bezeichnen.
Diskussion über Wurzeln des militanten Islamismus überfällig
(Institut für Islamfragen, dk, 13.01.2015) Islamische Geschichte bietet Anknüpfungspunkte für Jihadisten
