Schlagwort: Juden

Israel: Indonesische Delegation besucht Israel

(Institut für Islamfragen, dk, 20.1.2017) Laut Bericht von „United with Israel“ vom 19. Januar 2017 hat eine Delegation von muslimischen Führern aus Indonesien Israel besucht und sich am 18.1.2017 mit dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin getroffen.

Gaza: Parlamentsmitglied hetzt gegen Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 23.1.2017) Die Times of Israel berichtete am 21. Januar 2017, dass Scheich Marwn Abu Ras, ein Mitglied des Parlamentes im von Hamas geführten Gazastreifen, in seiner Freitagspredigt am 6. Januar 2017 den Betenden gesagt habe, dass alle Menschen, Steine und Bäume die Juden hassten. Israel sei eine dreckige Nation. Sie gehöre nicht zur Menschheit.

Wie werden Juden und Christen behandelt, falls sie den Islam kritisieren?

(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Dass Juden und Christen [unter muslimischer Herrschaft] ihre Religion [als geduldete Schriftbesitzer] weiter praktizieren dürfen, bedeutet nicht, dass sie öffentlich die Religion der Muslime [den Islam], ihr Buch [den Koran] und ihren Propheten [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – kritisieren dürfen.

Die Bedeutung der Einladung zum Islam (arab. Da’wa)

(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Die Einladung zum Islam hat zwei Formen: Die Einladung durch Krieg und die Einladung mit Worten. Die Einladung mit Worten ist leichter als die Einladung durch Krieg. Denn die Einladung durch Krieg gefährdet Seele, Leben und Eigentum. Die Einladung mit Worten beinhaltet solche Gefahren nicht. Wenn es möglich ist, die Einladung zum Islam mit Worten zu erzielen, muss mit dieser Einladung angefangen werden. Es wird berichtet, dass Allahs Prophet

Katarisches Religionsministerium akzeptiert Missionsfreiheit nur als Einbahnstraße

(Institut für Islamfragen, dh, 20.10.2016) „Die Nichtmuslime dürfen auf gar keinen Fall in Ländern der Muslime zu ihren Religionen einladen. Das darf nicht in Frage gestellt werden. Eine der Bedingungen des Vertrags des Umar [arab. al-‚ahda al-Umariya], die die Juden und Christen selbst formuliert haben [mit dem Kalifen Umar, dem zweiten Nachfolger Muhammads], und die von Umar – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – angenommen wurde, lautete:

Ehemaliges Mitglied der militanten al-Gama’a al-islamiya fordert moderaten Islam

(Institut für Islamfragen, dk, 30.8.2016) Bestimmte Prinzipien der Scharia sollen von muslimischen Führern dafür verworfen werden

Großbritannien: Britischer Schiit bestürzt über Verbreitung von Antisemitismus innerhalb der muslimischen Gemeinschaft

(Institut für Islamfragen, dk, 27.8.2016) Der schitisch-muslimische Mehdi Hasan, britischer Journalist, ehemaliger Redakteur des New Statesman und heute politischer Redakteur bei der Huffington Post UK, erklärte in einem Artikel im März 2013 im New Statesman, einer britischen politischen Wochenzeitung, dass es ihn schmerze, zugeben zu müssen, dass der Antisemitismus in einigen Teilen der muslimischen Gemeinschaft in Großbritannien nicht nur toleriert würde, sondern er dort üblich sei, ja sogar allgegenwärtig.

Türkei: Imame sollten Widerstand gegen Putschisten leisten

(Institut für Islamfragen, dk, 18.8.2016) Putsch zum Angriff auf christliche Gemeinden genutzt

Pakistanische Frau nennt Polio-Impfung „Gifttropfen“

(Institut für Islamfragen, dk, 03.06.2016) Video bezeichnet Impfkampagne als Verschwörung der Juden und Christen gegen Muslime

Oberste religiöse Autorität Saudi-Arabiens spottet über Drohungen des IS gegen Israel

(Institut für Islamfragen, dk, 03.02.2016) Laut einer Nachricht des Clarion Projects (Washington DC) vom 31. Dezember 2015 soll Saudi Arabiens höchste religiöse Autorität, der Großmufti Abdulaziz Al Ash-Sheikh, über die Drohung des Islamischen Staates gegen Israel gespottet haben.

Rabbi Mosh Lewin entzündet Chanukka-Kerzen in Manama/Bahrain

(Institut für Islamfragen, dk, 28.01.2016) Laut einer Nachricht des globalen Netzwerkes „United with Israel“ vom 28. Dezember 2015 hieß der König von Bahrain, Hamad bin Isa Khalifa, die Repräsentanten verschiedener Religionen in Bahrain willkommen.

Britische Vereinigung Muslimischer Schulen fordert Unterricht im Fach Judaismus an islamischen Schulen

(Institut für Islamfragen, dk, 19.01.2016) Religiöser Pluralismus soll in Großbritannien ab 2016 vermehrt schulisch vermittelt werden

Syrien: Schutzgeldforderung für Juden und Christen

(Institut für Islamfragen, dh, 17.05.2015) Die syrische, gegen den syrischen Staat gerichtete und gegen den IS gerichtete Webseite www.raqqa-sl.com trat in den letzten Monaten zunehmend durch ihre Veröffentlichung des „Tribut-Formulars“ hervor.

Oslo: 650 junge Muslime wollen Synagoge am kommenden Schabbat bewachen

(Institut für Islamfragen, dk, 14.04.2015) Yvette Alt Miller berichtete am 19. Februar 2015 im Aish.com Newsletter, dass über 650 junge Muslime freiwillig am Schabbat (21.2.2015) die Synagoge in Oslo als Zeichen ihrer Unterstützung des jüdischen Volkes bewachen wollen.

Fatwa zu der Frage, warum jemand, der den Islam verlässt, getötet werden muss

(Institut für Islamfragen, dh, 20.02.2015) Frage des Moderators einer Fernsehsendung: „Jemand fragt kritisch: ‚Eure Religion [der Islam] schreibt die Todesstrafe für denjenigen vor, der seine Religion [den Islam] verlässt‘. Was ist der Sinn der Todesstrafe für den vom [Islam] Abgefallenen?“

Großangelegte Versklavung jesidischer Frauen

(Institut für Islamfragen, dh, 11.02.2015) Die arabische Zeitschrift www.alaan.tv veröffentlichte im Oktober 2014 eine Erklärung aus der vierten Ausgabe der offiziellen Zeitschrift der Terrororganisation IS veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um die erste klare Aussage der Organisation bezüglich der Versklavung von Frauen.

FBI-Statistik 2013: Hassmotivierte Verbrechen (hate crimes) richten sich weitaus weniger gegen Muslime als gegen Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2015) Eine Analyse der Statistik des FBI über hassmotivierte Verbrechen (hate crimes) aus dem Jahr 2013 zeigt ebenso deutlich wie in den vorherigen Jahren, dass nur ein geringer Prozentsatz dieser „hate crimes“ sich gegen Muslime richtet.

Türkei: Zunehmende Abwanderung der jüdischen Gemeinschaft

(Institut für Islamfragen, dk, 16.01.2015) Heute nur noch 17.000 Juden in der Türkei: Hass und Anfeindungen in sozialen Netzwerken häufig

Muslimischer Geistlicher ruft zum Fasten für die Opfer von Paris auf

(Institut für Islamfragen, dk, 14.1.2015) Ein Bericht auf der Nachrichtenseite des BBC Nottingham News am 12. Januar 2015 berichtet darüber, dass der britische, muslimische Geistliche Dr. Musharraf Hussain OBE nach den Anschlägen in Paris, die er als „barbarischen und sinnlosen Mord“ bezeichnet habe, ein Fasten in Solidarität mit den Menschen in Frankreich angeführt habe.

Diskussion über Wurzeln des militanten Islamismus überfällig

(Institut für Islamfragen, dk, 13.01.2015) Islamische Geschichte bietet Anknüpfungspunkte für Jihadisten