Schlagwort: Juden

Jüdische Delegation aus den USA besucht Vereinigte Arabische Emirate

(Institut für Islamfragen, dk, 18.02.2018) World Israel News berichtete am 16. Februar 2018 über einen zweitägigen Besuch einer großen Delegation von amerikanischen Juden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie sei von Stephen Greenberg, dem Vorsitzenden der Konferenz der Präsidenten großer Jüdischer Organisationen in den USA, und von Malcolm Hoenlein, dem Geschäftsführenden stellvertretenden Präsidenten, angeführt worden.

Jerusalem: Pakistanischer Historiker bestreitet rechtmäßigen Anspruch der Muslime auf Jerusalem

(Institut für Islamfragen, dk, 12.12.2017) Ein Artikel in „United with Israel“ vom 11. Dezember 2017 zitiert die Facebook-Seite des bekannten pakistanisch-muslimischen Historikers und Autors Mobarak Haidar. Der Historiker habe auf seiner Facebook-Seite betont, dass Muslime keine religiöse Rechtfertigung für ihren Wunsch vorbringen könnten, Jerusalem zu beherrschen.

Saudi Arabien: Großmufti verurteilt Kampf gegen Israel als unangemessen

(Institut für Islamfragen, dk, 24.11.2017) Laut Bericht des Internet-Portals „United with Israel“ erließ der Großmufti von Saudi Arabien, Abdul Aziz Al ash-Sheikh, ein überraschendes religiöses Gutachten.

Berlin: Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt

(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2017) Am 30. Oktober 2017 berichtete die Botschaft des Staates Israel in Berlin, dass am 26. Oktober 2017 der 1982 verstorbene ägyptische Staatsbürger und Arzt Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt worden sei.

USA: Rabbiner fordern US Regierung auf, sich für verfolgte muslimische Rohingya einzusetzen

(Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) Die Times of Israel berichtete am 8. September 2017, dass eine Gruppe von 26 Rabbinern der progressiven orthodoxen rabbinischen Gruppierung „Torat Chayim“ die US Regierung aufgefordert habe, sich durch diplomatischen Druck auf die Regierung von Myanmar für die verfolgten muslimischen Rohingya einzusetzen.

USA: Muslimischer Autor bei jüdisch-muslimischer Studie zu jüdischer Identität und Judaismus engagiert

(Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) The New York Jewish Week berichtete am 5. September 2017 über den amerikanischen Autor Haroon Moghul (37 Jahre) und sein Buch „How to be a Muslim: An American story“ (Beacon Press). Es seien die Memoiren eines intelligenten, jungen Mannes, so der Bericht, der sich mit spirituellen und emotionalen Herausforderungen auseinandersetze, um sowohl den Grundsätzen seiner Religion als auch denen einer säkularen Gesellschaft gerecht zu werden.

USA: Antisemitisch und islamfeindlich motivierte Angriffe nehmen zu

(Institut für Islamfragen, dk, 26.08.2017) Die „Times of Israel“ berichtete am 26. August 2017, dass nach Angaben des FBI antisemitische Übergriffe in den USA im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 um 34% zugenommen hätten, islamfeindlich motivierte Angriffe in den USA im Jahr 2015 sogar um 67% gegenüber dem Jahr 2014.

Umfrage in Großbritannien zum Gebet auf dem Tempelberg

(Institut für Islamfragen, dk, 25.08.2017) Laut Video und Bericht von „United with Israel“ (Israel) hat die Bewegung Israel Advocacy Movement (Großbritannien) aufs Gradewohl Muslime auf der Straße in Großbritannien angesprochen und sie gefragt, ob sie es für fair hielten, dass es Juden und Christen verboten sei, auf dem Tempelberg in Jerusalem zu beten.

Antisemitismus auf Video Clip

(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2017) Laut des MEMRI TV Clips Nr. 6162 vom 26. Juli 2017 machte der saudi-arabische Gelehrte Scheich Mamdouh Al-Harbi in einem Video, das er im Juni 2017 auf seinen YouTube Kanal eingestellt habe, deutlich, dass der wirkliche Kampf nicht mit den Zionisten stattfinde, sondern mit den Juden.

Frankreich: Muslimische Religionsgelehrte besuchen jüdische Schule von Toulouse

(Institut für Islamfragen, dk, 13.07.2017) Laut Bericht der Times of Israel vom 12. Juli 2017 besuchten muslimische Religionsgelehrte im Juli 2017 bei einem Protestmarsch gegen den Terrorismus, bei dem Orte des Terrors aufgesucht wurden, auch die jüdische Schule in Toulouse besuch. Hier waren 2012 vier Juden ermordet worden, von denen drei Kinder waren.

Darf ein Muslim die von Juden und Christen geschlachteten Tiere essen?

(Institut für Islamfragen, dh, 25.07.2017) „Die Tiere, die von Juden und Christen geschlachtet wurden, sind uns [Muslimen] erlaubt. Wohlgemerkt ist die Rede hier von ‚geschlachtet‘. Was sie aber heutzutage tun, ist das Töten (nicht Schlachten) von Tieren durch Erstickung und Tötung mit Strom. Diese Tiere gelten für uns als verboten.“

Die Gefahren der Heirat zwischen einem Muslim und einer Jüdin oder Christin

(Institut für Islamfragen, dh, 25.07.2017) „Die Heirat eines Muslims mit einer Jüdin oder Christin beinhaltet einige Gefahren, die zeitgenössische muslimische Gelehrte thematisiert haben, so z.B. Dr. Abdullah Kadiri al-Ahdal:

Wie können Muslime den Juden Angst einjagen?

(Institut für Islamfragen, dh, 30.06.2017) „Nichts jagt den Juden mehr Angst ein als Blut. Ihr Blut zu vergießen, vor allem das Blut ihrer Führer, schwächt sie. Deshalb müssen die Muslime genau auf dieselbe Art und Weise wie der Prophet [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, und genau so wie seine Weggefährten gegen die Juden kämpfen.

Dürfen Muslime Juden und Christen gerne haben?

(Institut für Islamfragen, dh, 28.05.2017) Einige einheimische [saudische] Zeitungen haben folgende Verlautbarungen veröffentlicht: „Wir hassen nicht die Juden oder das Judentum, sondern wir respektieren alle himmlischen Religionen … “

Darf eine Muslimin einen Nichtmuslim heiraten?

(Institut für Islamfragen, dh, 14.05.2017) Die saudische Zeitung „aawsat.com“ zitiert die Antwort Yusuf al-Qaradawis auf das Rechtsgutachten des damaligen sudanesischen Gelehrten und politischen Führers, Dr. Hassan at-Turabi, nach dem eine Muslimin einen Nichtmuslim heiraten dürfe.

Indonesien: Religiöse Spannungen nehmen zu

(Institut für Islamfragen, dk, 27.4.2017) Laut einem Artikel in der Times of Israel vom 27. April 2017 gibt es eine sehr kleine jüdische Gemeinschaft im bevölkerungsreichsten muslimischen Land, Indonesien. Im nördlichen Sulawesi, wo es eine große christliche Community gäbe, könne sich die kleine Synagogengemeinschaft in der Nähe der Provinzhauptstadt Manado frei bewegen und auch die Kippa offen tragen. Allerdings habe der Rabbiner aufgrund seiner Kippa in der Hauptstadt Jakarta Todesdrohungen erhalten.

Was bedeutet die Aussage: „Der Islam hat die Oberhand. Keiner darf die Oberhand über dem Islam haben“?

(Institut für Islamfragen, dh, 08.04.2017) Diese Aussage steht sowohl im Koran als auch in der Überlieferung [die die Aussagen und Taten Muhammads berichten]. … Allah, er sei erhoben, sagt: „… ihr werdet siegen, wenn ihr gläubig seid“ (Sure 3,139), und: „Nein! Das Buch der Rechtschaffenen ist gewiß in ‚Illijun“ (Sure 83,18).

Darf eine Muslimin einen Juden oder Christen heiraten?

(Institut für Islamfragen, dh, 12.2.2017) Frage: „Ich bin eine 30-jährige Muslimin und bin in einen ausländischen, nicht-muslimischen Mann verliebt, der kein Arabisch spricht. Darf ich einen christlichen Mann heiraten, wenn ich dabei meinen Religion, den Islam, bewahren kann?“

Darf ein Muslim eine Jüdin oder Christin heiraten?

(Institut für Islamfragen, dh, 12.2.2017) … Der Koran verkündet, dass Juden und Christen Ungläubige und Polytheisten sind: „Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten.“ (Sure 9,31).

Der Kampf der Muslime gegen die Juden

(Institut für Islamfragen, dh, 15.1.2017) Die Muslime werden die Juden bekämpfen und besiegen, genau wie Allahs Prophet [Muhammad], – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und seine Weggefährten die Juden bekämpft und besiegt haben.