Schlagwort: Juden
Scheidung
Eine muslimische Ehe endet mit dem Tod eines Ehepartners, mit der Scheidung oder dem Abfall des Ehemannes vom Islam. Der Abfall der Frau Ehefrau bzw. ihre Konversion zum Juden- oder Christentum bedingen nach überwiegender Meinung muslimischer Theologen nicht das Ende der Ehe, da ein muslimischer Mann mit einer „Schriftbesitzerin“ (Jüden oder Christin) verheiratet sein darf.
Bild einer affenähnlich verunstalteten Frau ruft große Resonanz in islamischen Ländern hervor
(Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2005) War dies ihre Strafe für die Beleidigung des Korans?
Ist die Muslimbruderschaft eine „gottlose Partei“ und hat nichts mit dem Islam zu tun?
(Institut für Islamfragen, dh, 15.05.2005) Neigung zur Mystik und Kooperation mit Juden und Christen seien Zeichen der Gottlosigkeit
Können Muslime mit Juden und Christen gemeinsam feiern oder sie zu den Feiertagen beglückwünschen?
(Institut für Islamfragen, 06.01.2005, dh) Abdullah Bin Sulaiman Bin Muhammad al-Mani‘ beantwortet diese Frage, indem er Beweise aus dem Koran und der Sunna [der Überlieferung] anführt, sowie „logische Beweise“, die deutlich zeigen, dass ein Muslim mit Juden und Christen weder feiern noch diese zu ihren Feiertage beglückwünschen darf. Al-Mani‘ unterrichtet seine Leser u. a. folgendermaßen:
Muslime trauern mit Juden zusammen in Istanbul
(Institut für Islamfragen, 16.11.2004, mk) Türkische Juden und türkische Muslime trafen sich zum Jahrestag der Abschläge auf Istanbuler Synagogen
Sollen Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel vertrieben werden?
(Institut für Islamfragen, 28.10.2004, dh) In einem Internetartikel von Abdul-Muhssen al-‚Abikan über Muhammads Vertreibung der „Gottlosen“ (Juden und Christen) von der Arabischen Halbinsel heißt es u.a.:
Verschiedene Fatawa
Wie soll ein Mann sich verhalten, wenn seine Eltern seine Braut wegen ihres Gesichtsschleiers ablehnen? – Wie lautet der Koranvers des Schwertes? – Wie viele Frauen hatte Muhammad? – Ist eine Eheanbahnung im Internet erlaubt? – Darf ein Mann die Farbe rot tragen? – Wer gilt im Islam als Gottloser? – Wie ist jemand zu beurteilen, der das Pflichtgebet verweigert?
Fundamentalistische Islam-Lehrbücher?
(Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) Wie die österreichische Nachrichtenagentur kath.net am 29.09. unter Berufung auf das Magazin „News“ berichtete, werde in „islamischen Lehrbüchern, die in Wiener Schulen verwendet werden, gegen Andersgläubige und Andersdenkende gehetzt“.
München: Razzia in Milli-Görüs-Moschee
(Institut für Islamfragen, 04.10.2004, mm)
Deutschlandradio: Islamismus und Antisemitismus in Deutschland
(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) In einem Bericht vom 24.09.2004 unter dem Titel „Judenhass im Namen Allahs?“ hat sich das „Deutschlandradio“ zu dem Phänomen Islamismus und Antisemitismus in Deutschland geäußert. In dem Bericht von Dorothea Jung geht es beispielsweise um die türkischsprachige Internetseite cihadnet.com, auf der Firmen wie Coca-Cola, Marlboro, Macdonalds, Mobil Oil, Milka als „Schweine, die man nicht mästen soll“ bezeichnet werden.
Sind Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich?
Schwere Vorwürfe: Jude töteten statt Jesus einem Mann, der ihm ähnlich war – Juden töteten Jesus „in ihrem Herzen“ – „Heutige Juden sind mitverantwortlich für das, was ihre Vorfahren getan haben“
Türkei: Religionsbehörde übernimmt Stromkosten der Synagogen
(Institut für Islamfragen, 16.08.2004, mm) Wie die vom Verfassungsschutz beobachtete „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) am 13. d.M. auf ihrer Webseite berichtete, übernimmt der türkische Staat über seine Religionsbehörde in Zukunft nicht nur die Stromkosten der Moscheen, sondern auch der Synagogen.
Saudi-arabische Schulbücher lehren Intoleranz und Haß gegen den Westen
(Institut für Islamfragen, 21.07.2004, mm) Wie www.DIAKOnetz.de heute mitteilt, seien saudi-arabischen Schulbüchern zufolge Juden und Christen „einfach nicht gut“. Der Mitteilung zufolge wüßte das „in Saudi-Arabien eigentlich jedes Kind“.
