Schlagwort: Juden
Topthema in muslimischen Foren: Libanons Krieg gegen Israel
(Institut für Islamfragen, dh, 19.07.2006) Sollen Schiiten im Kampf gegen Juden und Christen auch von Sunniten unterstützt werden?
„Rat der Religionen“ in der Schweiz gegründet
(Institut für Islamfragen, sh, 23.05.2006) Ein Novum in der schweizer Kirchenlandschaft
Fatwa über die Rechte einer nichtmuslimischen Ehefrau im Islam
(Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2006) Frage: „Mein Bruder hat eine nichtmuslimische Europäerin geheiratet. Ich möchte wissen, welche Rechte eine nichtmuslimische Ehefrau im Islam hat.“
Fatwa über die Heirat mit Juden oder Christen
(Institut für Islamfragen, dh, 08.05.2006) Dr. Mahmoud Hamdi Saqsuq versichert, dass der Islam einer Muslima nicht erlaubt, einen Juden oder Christen zu heiraten. Dies sei jedoch keine rassistische Einstellung seitens des Islam. Der Islam erlaube jedoch einem Muslim, eine Jüdin oder Christin zu heiraten.
Sudan: Muslimische Organisationen verlangen die Einlieferung des geistlichen Führers at-Turabi in eine Psychiatrie
(Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2006) Eine Fatwa soll Auslöser für die Protestwelle sein
Fatwa über Heirat mit Juden oder Christen hatte 3-jährige Gefängnisstrafe zur Folge
(Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2006) Ein islamischer Geistlicher verbrachte 3 Jahre im Gefängnis, weil er in einer Fatwa Muslimas die Heirat mit einem Juden oder Christen erlaubt hatte.
Muslimischer Geistlicher bezeichnet den berühmten Heerführer Salah ad-Din als „Götzendiener“ und „Tyrannen“
(Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2006) Der Kampf für den Islam soll stattdessen nach dem Vorbild Umars, des zweiten Kalifen nach Muhammad, geschehen
Der iranische höchste „islamische Führer“ Ayatollah Ali Khamenei unterstützt die antijüdische Propaganda des Präsidenten
(Institut für Islamfragen, dh, 15.12.2005) Die Vertreibung der Juden aus Israel ist Ziel dieser Äußerungen
Saudischer Lehrer wegen Blasphemie zu 3,5 Jahre Haft und 750 Peitschenhieben verurteilt
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2005) Auspeitschung findet in der Öffentlichkeit statt
Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge
(Institut für Islamfragen, sh, 02.11.2005) Allerdings müssen auch die Muslime ihre Vergangenheit kritisch reflektieren
Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge
(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Nach Angaben von N24.de vom 27.10. fordert Nadeem Elyas von Rom eine Entschuldigung bei den Muslimen angesichts der Greueltaten im Zuge der Kreuzzüge. Dies verglich er mit dem „mea culpa“, mit dem Papst Johannes Paul II. sich im Namen der römisch-katholischen Kirche im „Heiligen Jahr“ 2000 bei den Juden für die Haltung der Kirche im Holocaust entschuldigt hatte. Elyas, der dem Zentralrat der Muslime in Deutschland vorsteht, räumte jedoch ein, dass auch die muslimische Seite ihre Vergangenheit reflektieren und sich gegebenenfalls entschuldigen müsse.
Schule in Amerika beschließt Abschaffung aller religiösen Feiertage
(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Wie kath.net unter Berufung auf WorldNetDaily.com am 27.10. berichtete, beschloss die Schulleitung der Hillsborough County School in Florida, sämtliche religiöse Feiertage abzuschaffen. Auslöser war die Bitte muslimischer Vertreter des Rates für amerikanisch-islamische Beziehungen (Council on American-Islamic Relations) auf Bewilligung eines zusätzlichen Feiertages zum Ende des Ramadan.
Pantomimeshow wurde zu islamistischer Demonstration
(Institut für Islamfragen, dh, 13.10.2005) Islamisten unterbrachen Veranstaltung zu eigenen Propagandazwecken
Fatawa über das Fußballspielen
(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Frage: Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?
Fatwa über eine christliche Haushälterin in muslimischem Haushalt
(Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005) Frage: Ein Muslim hat eine christliche Haushälterin. Er fragt, wie er mit ihr nach islamischer Weise umgehen solle.
Der Koran – Die heilige Schrift des Islam
Der Islam ist eine klassische Schrift- oder Buchreligion. „Im Mittelpunkt des Christentums steht eine Person, Christus; im Mittelpunkt des Islams dagegen ein Buch, der Koran“. Das bedeutet zum einen, daß die Offenbarungsschrift des Islam, der „edle (oder „vornehme“) Koran“ (arab. ‚al-qur’an al-karim‘) – wie er von muslimischen Theologen genannt wird – eine zentrale Stellung im Islam einnimmt.
Gebetsruf im Islam
Der öffentliche Gebetsruf von der Moschee zur Einleitung des fünfmaligen täglichen islamischen Gebetes ist in der islamischen Welt – meist per Lautsprecher, selten durch eine menschliche Stimme – eine Selbstverständlichkeit. In dem Maße, wie für die etwa 2,85 Millionen Muslime Deutschland Heimatland wird, werden in vielen Städten und Gemeinden von Moscheevereinen Anträge auf die Erlaubnis zum lautsprecherverstärkten öffentlichen Gebetsruf gestellt. Wer selbst zum Für und Wider eines islamischen Gebetsrufes per Lautsprecher Stellung nehmen möchte, sollte sich mit einigen grundlegenden Fakten zum Thema Gebetsruf vertraut machen.
Türkei: Trotz Engpässen will Erdogan weitermachen
(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkischer Ministerpräsident nimmt Stellung zur Krise
Friedfertigkeit und Toleranz im Islam – „In der Religion gibt es keinen Zwang“ (Sure 2,256)
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat das Phänomen religiös motivierter Gewalttaten von Muslimen die Welt zunehmend beschäftigt. Vorläufiger Höhepunkt waren die – für westlich geprägte Menschen – unfassbaren Anschläge des 11. September 2001. Im Gefolge dieser Attentate wurde weltweit viel Mühe darauf verwendet, herauszustellen, dass derartige Gewalt eine Fehlentwicklung islamischen Glaubens und Denkens darstelle, während der Islam seinem Wesen nach friedliebend und tolerant sei.
Das Alkoholverbot im Islam
Zwar kannten und schätzten die vorislamischen Araber alkoholische Getränke, ihr Genuß wird aber im Koran und der islamischen Überlieferung im Laufe der Zeit immer schärfer verurteilt.
