Schlagwort: Juden
Arabische Autoren beschäftigen sich vermehrt mit Juden in arabischen Gesellschaften
(Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2014) Marcia Lynx Qualey erwähnt in ihrer Buchbesprechung von Kamal Ruhayyims „Diary of a Muslim Jew“, dass es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts etwa 75.000 Juden in Ägypten gegeben habe.
Ägyptischer Gelehrter verurteilt Juden als „Ungläubige“
(Institut für Islamfragen, dk, 05.12.2014) In einer im Al-Rahma TV übertragenen Ansprache stellte der ägyptische Gelehrte Muhammad Hussein Ya‘qub die rhethorische Frage: „Würden wir die Juden lieben, selbst wenn sie ganz Palästina verließen? Natürlich nicht!“
Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim das Essen der Christen essen darf
(Institut für Islamfragen, dh, 027.04.2014) Frage: „Wie ist die [islamische] Beurteilung des Verzehrs von Reis, Hähnchen oder Kuchen, das uns [Muslimen] von einem christlichen Freund geschenkt wurde, wenn er die Speisen selbst für seinen Geburtstag, Sylvester oder Weihnachten vorbereitet hat? Was halten Sie, Ihre Ehrwürdigkeit, von der Begrüßung dieses [Christen] mit Formulierungen wie: ‚Wenn Allah will, wirst du dieses Jahr weitere Erfolge erleben‘, um Aussagen zu vermeiden wie: ‚Ein fröhliches neues Jahr!‘ oder ‚Gehab Dich wohl im neuen Jahr!‘?“
Hasspredigt im Gazastreifen
(Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf
Moscheegemeinde unterstützt Synagoge in Großbritannien
(Institut für Islamfragen, dk, 19.03.204) Begegnung und gegenseitige Einladungen zu den Festen sollten Schule machen
Fatwa zur Bedeutung des Koranverses „Es ist kein Zwang im Glauben“ (Sure 2,256)
(Institut für Islamfragen, dh, 05.03.2014) Frage: „Was bedeutet es, dass es ‚Keinen Zwang im Glauben‘ bei Muslimen gibt?“
Iranischer Außenminister anerkennt Holocaust
(Institut für Islamfragen, dh, 29.11.2013) Muhammad Javad Zarif verurteilt Völkermord an den Juden
Tunesien: Religiöse Fragen bei der Aufnahmeprüfung der Polizei
Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2013) Ob Christen oder Juden dadurch noch Chancen haben, angestellt zu werden?
Französische Imame besuchen Holocaust-Gedenkstätte, um Toleranz des Islam zu verdeutlichen
(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2013) Einige Imame hatten bereits im Jahr 2010 an Gräbern jüdischer Kinder in Israel gebetet
Ägyptischer Scheich mahnt Muslime zur ausschließlichen Ausrichtung auf die Scharia
(Institut für Islamfragen, dk, 11.02.2013) Der umstrittene ägyptische Scheich Wagdy Ghoneim hat in einem Interview beim arabischen Fernsehsender Al-Jazeera (Qatar) betont, dass Muslime, die sich auf andere Gesetze verlassen und sich nach anderen Gesetzen als der Scharia richten, den Islam verlassen, also Apostasie begehen.
Ägytischer Scheich sagt Tod aller Israelis voraus
(Institut für Islamfragen, dk, 04.02.2013) Die ägyptische Revolution helfe dabei, dass Israel vom Erdboden verschwinde
Präsident Mursi bezeichnet Israrelis als „Nachkommen von Affen und Schweinen“
(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2013) Mit „plündernden, kriminellen Gebilden“ könne es keinen Frieden geben
Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012
Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.
Pressemitteilung zum 10. Jahrestag des 11. September 2001
B O N N (06. September 2011) In einer Art spirituellen Anleitung für seine Mittäter schrieb Muhammad Atta kurz vor den Anschlägen des 11. September 2001: „Sei stark und glücklich mit geöffnetem Herzen und Zuversicht, denn du tust Arbeit, die gottgefällig ist und die er segnet […] Der Himmel lächelt, mein Sohn, denn du marschierst zum Himmel […] Jeder sollte bereit sein, seinen Teil zu übernehmen, und deine Tat wird durch Gottes Willen befürwortet.“
Fatwa zur Verfluchung der Juden
(Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2011) Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?“
Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
(Institut für Islamfragen, dh, 18.04.2011) Frage: „Darf ich einen Nichtmuslim mit der Begrüßung des Islam grüßen und darf ich auf seinen Gruß antworten?“
Der Iran hebt das Verbot einer nationalsozialistischen Webseite auf
(Institut für Islamfragen, dh, 07.03.2011) Das iranische Ministerium für Bildung und islamische Rechtleitung hat die Blockade einer iranischen, nationalsozialistischen, antiarabischen und antijüdischen Webseite aufgehoben. Das Ministerium blockiert gleichzeitig etwa 5 Millionen Webseiten mit politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und religiösen Inhalten, sowie Webseiten, die das Thema Sexualität behandeln.
Fatwa zu der Frage, ob Zwang durch den muslimischen Glauben ausgeübt werden darf und wenn ja, bei wem man den Zwang anzuwenden hat
(Institut für Islamfragen, dh, 26.01.2011) Frage: „Allah sagt: ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2,256)‘. Gilt dieser Koranvers nur für Juden und Christen oder hat er allgemeine Geltung?“
Fatwa zu der Frage, ob Muslime an christlichen Festen wie Weihnachten teilnehmen dürfen
(Institut für Islamfragen, dh, 24.12.2010) Frage: „Dürfen Muslime an christlichen Festen oder Festen anderer Religionen teilnehmen?“
Fatwa zu der Frage, ob Muslime die Spiele der Fußballweltmeisterschaft ansehen dürfen
(Institut für Islamfragen, dh, 13.09.2010) Frage: „Frau Fatima at-Tammam möchte sich bei Ihnen erkundigen, wie der Islam das Anschauen von Fußballspielen bzw. Spielen der Weltmeisterschaft beurteilt, die von vielen muslimischen Frauen mit Begeisterung für die Spiele und die westlichen Länder des Unglaubens angeschaut werden. Diese [Musliminnen] tragen sogar die Fahnen dieser Länder des Unglaubens und vernachlässigen ihre Studien, obwohl sie kurz vor den Prüfungen stehen. Wie würden Sie solche Menschen zurechtweisen?“
