Schlagwort: Juden

Iran: Gemeinsames Gedenken jüdisch-iranischer Soldaten in Teheran

(Institut für Islamfragen, dk, 01.11.2019) Die israelische News Agentur Arutz Israel berichtete am 31. Oktober 2019 über eine ungewöhnliche Zeremonie in Teheran, Iran. Die jüdische Gemeinschaft in Teheran hätte in einer Zeremonie der Juden, die als iranische Soldaten im Iran-Irak-Krieg (1980–1988) gefallen seien, gedacht.

Saudi-Arabien/USA: Saudi-arabische Botschafterin sendet Juden Glückwünsche zum Neuen Jahr

(Institut für Islamfragen, dk, 02.10.2019) Verschiedene israelische Medien berichteten am 2. Oktober 2019, dass die saudische Botschafterin in den USA, Reema Bandar Al Saud, den amerikanischen Juden zum ersten Mal öffentlich zu ihrem Neuen Jahr (Rosch Haschana) gratuliert habe.

USA: Prominenter Imam fleht auf Juden in Israel Vernichtung herab

(Institut für Islamfragen, dk, 20.08.2019) Am 7. Juli 2019 berichtete das Middle East Forum über einen Facebook-Eintrag des prominenten amerikanischen Imams Ahmed Billoo, der auch als Ahmed Ibn Aslam bekannt sei.

Hamas: Politbüromitglied fordert Palästinenser auf, Juden umzubringen

(Institut für Islamfragen, dk, 20.08.2019) Fathi Hammad habe die Palästinenser im Gazastreifen, in der Westbank und in der ganzen Welt aufgerufen, Juden weltweit anzugreifen und zu töten.

Europa: 16.000 Juden für Antisemitismus-Studie befragt

(Institut für Islamfragen, dk, 22.07.2019) Am 20.Juli 2019 berichtete die Times of Israel über eine Studie zum Antisemitismus in Europa, die von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte und dem in London ansässigen Institute for Jewish Policy Research veröffentlicht worden war.

USA: Debatte über die Frage, ob Jesus Palästinenser gewesen sei

(Institut für Islamfragen, dk, 13.07.2019) Das Middle East Forum in Philadelphia, Pennsylvania, befasste sich Anfang Juli 2019 mit der Tatsache, dass Palästinenser und andere Muslime bisweilen behaupten, dass Jesus Palästinenser war.

Deutschland: Zentralrat der Juden startet jüdisch-muslimisches Dialog-Projekt

(Institut für Islamfragen, dk, 17.05.2019) Der Zentralrat der Juden in Deutschland gab am 13. Mai 2019 in einer Presserklärung den Start eines jüdisch-muslimischen Dialog-Projektes bekannt, da beide Religionsgemeinschaften weltweit Angriffen durch Rechtsextremisten und Islamisten ausgesetzt seien und es auch zwischen Juden und Muslimen Konfliktpunkte und einen erhöhten Gesprächsbedarf gäbe.

Deutschland: Bundesamt für Verfassungsschutz legt 40-seitige Studie zu „Antisemitismus im Islamismus“ vor

(Institut für Islamfragen, dk, 11.05.2019) World Israel News berichtete am 9. Mai 2019 darüber, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine 40-seitige Studie „Antisemitismus im Islamismus“ veröffentlicht habe.

Europa: Zahl antisemitisch motivierter Übergriffe auf Juden hat stark zugenommen

(Institut für Islamfragen, dk, 10.05.2019) Ein Artikel des „Investigative Project on Terrorism“ in Washington berichtete am 7. Mai 2019 über den zunehmenden muslimischen Antisemitismus in Europa, der zusätzlich zum Antisemitismus Rechtsextremer und Linksextremer die Gefahr antisemitischer Angriffe für die Juden in Europa erhöhe.

Palästina: Normalisierung der Beziehungen zu Israel werden zunehmend mit religiösen Begründungen abgelehnt

(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2019) Das Gatestone Institute in New York veröffentlichte am 4. März 2019 einen Artikel über die zunehmend vorgebrachte religiöse Begründung von Palästinensern, eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel abzulehnen.

Großbritannien: Beispiele für Probleme des multikulturellen Zusammenlebens

(Institut für Islamfragen, dk, 15.02.2019) Laut einem Bericht des Gatestone Institute in New York über Probleme des multikulturellen Zusammenlebens im Januar 2019 in Großbritannien habe die Golders Green Moschee in London eine Ausstellung über muslimische Albaner abgesagt, die während des Holocaust jüdische Nachbarn beschützt und gerettet hatten, nachdem muslimische Gruppen einen Boycott der Ausstellung propagiert hätten.

Kuwaitischer Sportler boykottiert Wettkampf in USA

(Institut für Islamfragen, dh, 29.01.2019) Die arabischsprachge Plattform „www.al-sharq.com“ berichtete am 27.01.2019 über die Entscheidung des kuwaitischen Sportlers Abdulah al-Andjari, die Jiu-Jitsu Wettkämpfe in Los Angeles zu boykottieren.

Großbritannien: Golders Green Mosque bereitet Ausstellung zum Faschismus in Albanien vor

(Institut für Islamfragen, dk, 29.12.2018) Cnaan Liphshiz veröffentlichte am 28. Dezember 2018 einen Bericht in der Times of Israel über die Londoner Moschee Golders Green Mosque, die Muslime mit einer Ausstellung ehren möchte, die Juden während des Holocaust gerettet hätten.

Oman: Sultan Qaboos wirbt für die Anerkennung Israels

Israelische Medien berichteten ausführlich über den Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benyamin Netanyahu im arabischen Oman auf Einladung von Sultan Sayyid Qaboos bin Said Al Said.

Frankreich: Britisch-islamische Organisation „Faith Matters“ erkennt deutlich negativere Haltung Juden gegenüber in Frankreich

(Institut für Islamfragen, dk, 06.07.2018) Anti-Semitismus-Kampagne scheitert in Frankreich an fehlenden Unterschriften islamischer Leiter

Niederlande: Ehemaliges Mitglied der Hofstadgruppe distanziert sich von radikalem Islamverständnis und Antisemitismus

(Institut für Islamfragen, dk, 16.06.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 15. Juni 2018, dass ein ehemaliger holländischer Dschihadist, Jason Walters, auch ehemaliges Mitglied der Terrorgruppe Hofstad, die 2004 den holländischen Filmemacher Theo van Gogh ermordet hatte, sich in seinem ersten Interview bei Juden entschuldigt habe.

Großbritannien: Demonstranten vergleichen beim Al-Quds-Marsch Zionisten mit IS-Anhängern

(Institut für Islamfragen, dk, 09.06.2018) Am Sonntag, dem 10. Juni 2018 fand der jährliche Al-Quds-Tag Marsch in London, Teheran, Toronto und auch in Berlin statt. Er wurde von Ayatollah Ruhollah Khomeini (Iran) ins Leben gerufen.

Großbritannien: Führende muslimische Gruppen wenden sich gegen Antisemitismus

(Institut für Islamfragen, dk, 23.05.2018) Führende Muslime verschiedener Gruppen in Großbritannien, nämlich die „Muslims Against Anti-Semitism“, „Faith Matters“ (eine Gruppe von Muslimen, die sich gegen Extremismus wenden), die „Association of British Muslims“, die „Tell MAMA“ (eine Stelle, die anti-muslimischen Angriffen und Übergriffen nachgeht), haben am 17. Mai 2018 in der britischen Tageszeitung The Telegraph eine ganzseitige Erklärung gegen den Antisemitismus veröffentlicht.

Schiitische Website bezichtigt Juden und Wahhabiten der bewussten Irreführung der Muslime

(Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2018) Die pro-schiitische Webseite www.alkawthartv.com veröffentlichte am 20.05.2018 einen Artikel unter dem Titel „Die Rolle der jüdisch-wahhabitischen Propaganda im Kampf gegen die Figur des Mahdi“.

Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner setzt auf friedliches Zusammenleben

(Institut für Islamfragen, dk, 1.3.2018) Die saudi-arabische Online-Zeitung Sabq veröffentlichte am 27. Februar 2018 einen Bericht über ein Interview mit Rabbi Pinchas Goldschmidt, dem Präsidenten der Konferenz Europäischer Rabbiner.