Schlagwort: Strafe
Schiitischer Geistlicher soll wegen Kritik an Gefährten Muhammads verurteilt worden sein
(Institut für Islamfragen, dh, 30.10.2006) Sein Vorwurf: Einige Gefährten seien eigentlich gegen den Islam gewesen
Saudi-Arabien: Studentin soll wegen Hundebesitz von der Universität ein Semester ausgeschlossen worden sein
(Institut für Islamfragen, dh, 26.10.2006) Hunde gelten als unheilige Tiere
Heftige Kritik gegen einen Professor an der Universität in Kairo
(Institut für Islamfragen, dh, 6.10.2006) Ihm droht der Aufenthalt in einer Psychiatrie oder sogar die Hinrichtung
Fatwa über die Strafe für vom Islam Abgefallene
(Institut für Islamfragen, dh, 20.09.2006) Frage: „Muss ein vom Islam Abgefallener hingerichtet werden? Falls nein, wieso sagt man, dass das Image des Islam dadurch herabgesetzt wird?“
Überfälle auf Kirchen von sogenannten geistig Verwirrten durchgeführt?
(Institut des Islaminstitutes, dh, 10.08.2006) Wiederholte Angriffe auf Christen in Ägypten lassen Zweifel an den offiziellen Erklärungen aufkommen
Der Abfall vom Islam
Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die „Allgemeine Menschenrechtserklärung“ der Vereinten Nationen aus dem Jahr 19481Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?
Saudis beschweren sich über islamische Religionspolizei
(Institut für Islamfragen, mk, 02.06.2006) Saudischer Innenminister beschränkt Zuständigkeit der islamischen Überwachungspolizei
Deutscher Urteilsspruch gegen die Sürücü-Brüder im Ehrenmord-Prozess
(Institut für Islamfragen, aw, 27.04.2006) Pressestimmen in türkischen Medien
Fatwa über Heirat mit Juden oder Christen hatte 3-jährige Gefängnisstrafe zur Folge
(Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2006) Ein islamischer Geistlicher verbrachte 3 Jahre im Gefängnis, weil er in einer Fatwa Muslimas die Heirat mit einem Juden oder Christen erlaubt hatte.
Fatwa über die Gehorsamspflicht der Ehefrau zum ehelichen Verkehr
(Institut für Islamfragen, dh, 12.04.2006) Frage: „Oft möchte mein Ehemann mit mir ehelich verkehren, aber ich weigere mich, weil ich psyschich oder physisch nicht in der entsprechenden Verfassung bin. Wie soll ich mich verhalten, was ist richtig?“
Algerien: Konversionsverbot verabschiedet
(Institut für Islamfragen, mk, 10.04.2006) Algerien reagiert auf zunehmende Hinwendung zum Christentum mit Verbot
Fatwa über Familienmitglieder, die ihre geistlichen Pflichten nicht erfüllen wollen
(Institut für Islamfragen, dh, 22.12.2005) Frage: „Ich ermahne meine Familie, vor allem meine Frau, dass sie beten sollen. Sie beten jedoch nicht. Wie soll ich mich aus islamischer Sicht verhalten?“
Niederländische Regierung bereitet ein Gesetz zum Verbot des Gesichtsschleiers für Frauen an niederländischen Schulen vor
(Institut für Islamfragen, dh, 13.10.2005) In Belgien ist man schon einen Schritt weiter
Fatwa über die Folgen des Hurrikans „Rita“ in Amerika
(Institut für Islamfragen, dh, 12.10.05) Frage: Dürfen sich Muslime über die Katastrophe der Amerikaner durch den Hurrikan „Rita“ freuen?
Ehrauffassungen in nahöstlichen Gesellschaften
Das Konzept von „Ehre“ und „Schande“ ist im Bereich der nahöstlichen Tradition und des Volksislam anzusiedeln und werniger mit dem Koran zu begründen. Der Koran nennt zwar den Begriff der „Ehre“ an einigen wenigen Stellen (3,26-27; 49,13; 70,23-35), aber es geht in diesem Zusammenhang um die Ehre, die Allah dem rechten Gläubigen zumisst, vor allem dadurch, dass er ihm nach seinem Tod den Zugang zum Paradies gewährt. Weder der Koran noch die islamische Überlieferung sprechen in dem Sinn von Ehre, wie er vor allem im ländlichen Bereich, dem vom Stammedenken und Stammesstrukturen geprägten islamischen Umfeld gelebt wird.
Ehebruch
Ehebruch gilt im Islam als schweres Verbrechen, das nach den Bestimmungen des Korans mit je 100 Peitschenhieben für Mann und Frau bestraft werden soll. Der Koran warnt nachdrücklich vor Milde aufgrund von Mitleid mit den Schuldigen: „Und laßt euch im Hinblick darauf, daß es um die Religion Gottes geht, nicht von Mitleid mit ihnen erfassen,…
Erste öffentliche Auspeitschung in Indonesien
(Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2005) Nach Einführung der Schari’a wurden 15 Personen erstmalig wegen Glücksspiels bestraft
Türkei: Strafermäßigung für unerlaubte Korankurse
(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkisches Parlament beschließt ermäßigte Strafen für gesetzwidrige Korankurse
Fatwa über den Gehorsam der Ehefrau gegen ihren Ehemann
(Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2005) Frage: „Muss die Frau ihren Ehemann in allen Angelegenheiten gehorchen?“
Buße und Vergebung im Islam
Zu den grundlegenden Aussagen des Korans gehört, daß „Gott gnädig und barmherzig ist“ (Sure 4,16). Das wird bereits daran deutlich, daß alle 114 Suren des Korans (mit Ausnahme von Sure 9) mit der Einleitung beginnen: „Im Namen des gnädigen und barmherzigen Gottes“, oder, anders übersetzt, „Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen“. Auf dieses Erbarmen Gottes kann ein Mensch stets hoffen.
