Erste öffentliche Auspeitschung in Indonesien
Nach Einführung der Schari’a wurden 15 Personen erstmalig wegen Glücksspiels bestraft
(Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2005) Am 24. Juni 2005 wurde die erste Auspeitschung in Indonesien vollzogen. Zum ersten Mal seit der Einführung des muslimischen Gesetzes (Schari’a) im Jahr 2003, wurden in Indonesien gestern 15 Personen in der Öffentlichkeit islamisch ausgepeitscht. Diese Bestrafung fand in der Region Ach nach dem Freitagsgebet statt. Sie wurde in Anwesenheit von 3000 Zuschauern vollzogen. Grund dieser Strafe sei das Glücksspiel gewesen.
Insgesamt wurde diese Strafe für 26 Personen verhängt. Die restlichen Verurteilten werden in naher Zukunft in dieser Region ausgepeitscht werden.
Quelle: www.asharqalawsat.com/details.asp
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