Schlagwort: Koran

Warum heiratete der Prophet des Islams, Muhammad, seine Frau Aischa, als sie 9 Jahre alt war und er um die 60 Jahre alt war?

„Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa – Allahs Wohlgefallen sei auf ihr – nachdem er Sauda bint Sam’a geheiratet hatte. Aischa war die einzige Frau des Propheten, die zur Zeit der Eheschließung noch Jungfrau war. Er vollzog die Ehe mit ihr, als sie neun Jahre alt war. … “

Kuwait: Kuwaitischer Autor nennt Israel einen legal existierenden demokratischen, friedliebenden Staat

(Institut für Islamfragen, dk, 27.11.2017) Ein kuwaitischer Autor hat in einer TV-Diskussion in arabischer Sprache mit englischen Untertiteln, übersetzt vom bekannten Middle East Media Research Institute (MEMRI TV) und ausgestrahlt vom Israel VideoNetwork, zur Frage, was Israel eigentlich sei und ob Israel Palästina besetzt hielte, die arabischen Zuschauer im Nahen Osten schockiert:

Unterschiedliche Arten von Sklavinnen in Bezug auf Sure 4,3

(Institut für Islamfragen, dh, 30.11.2017) „[Zu der ersten Sorte des Besitzes von Sklavinnen, arab. Sarari]: Diese Sorte des Besitzes von Sklavinnen ist erlaubt für den Mann, der schon mit vier Ehefrauen verheiratet ist. Hier ist der Besitz von Sklavinnen nicht auf eine bestimmte Anzahl von Sklavinnen beschränkt, sei der Besitzer dieser Sklavinnen verheiratet oder nicht verheiratet. … “

Schweiz: Innerislamische Debatte bei „Basel im Gespräch“ kontrovers, aber friedlich

(Institut für Islamfragen, dk, 16.11.2017) Die Basler Zeitung (BZ Basel) berichtete am 16.11.2017 über eine angeregte innerislamische Debatte in der Veranstaltungsreihe „Basel im Gespräch“ zum Thema „Islam. Zukunft. Schweiz“.

Bekommen die Teufel Nachwuchs?

(Institut für Islamfragen, dh, 29.11.2017) Frage: „Vermehren sich die Teufel, d.h. existieren in der Teufelwelt Ehemänner und Ehefrauen? Bekommen die Teufel Kinder? Wie heißt die Ehefrau des Satans, falls er eine Ehefrau hatte?“

Die Einzigartigkeit der Nacht des Schicksals im Fastenmonat Ramadan

(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2017) „Die Nacht des Schicksals [arab. lailatu l-qadr] ist die beste unter allen Nächten. In dieser Nacht hat Allah den Quran herabgesandt. Sie ist besser als tausend Monate. Allah sagte: … ”

Großbritannien: Kirche stellt ihre Räume nicht für Koranstudien und kulturelle Treffen zur Verfügung

(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2017) Nach einem Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Post vom 1. September 2017 haben Muslime dagegen protestiert, dass ihnen zunächst die Erlaubnis gegeben wurde, in der „Feed my Lambs“ Kirche in Caernarfon/Großbritannien kulturelle Treffen und Koranstudien abzuhalten, drei Tage nach dem ersten dieser Treffen aber die Genehmigung von Rev. Roger Donaldson, dem Rektor des Llanbeblig Parochial Church Council, widerrufen wurde, der bei der Erteilung der Genehmigung nicht dabei gewesen war.

Muslimischer Journalist ruft zur Neuinterpretation des Islam und zur Bekämpfung des Extremismus auf

(Institut für Islamfragen, dk, 22.09.2017) Ein Artikel des muslimischen Journalisten Mousa Barhouma vom 18. September 2017 rief Muslime im Westen zur Beteiligung an der belastenden Aufgabe auf, den islamischen Extremismus zu bekämpfen. Passivität könne den Eindruck erwecken, dass Muslime dem Extremismus zustimmten und mit für ihn verantwortlich seien.

Pressemitteilung zur aktuellen Verschleierungsdebatte

(Bonn, 18.10.2016) Immer wieder gibt es Kontroversen um Kopftuch und Burka, auch innerhalb des Islams. In Deutschland beharren die großen islamischen Dachverbände wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) auf der Kopftuch-Pflicht für muslimische Frauen. Nach dem Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz mangelt es den Kopftuch- und Burka-Debatten an einer sachlich- kritischen Auseinandersetzung mit der Vieldeutigkeit einschlägiger Bestimmungen des Korans sowie mit dem problematischen Männer- und Frauenbild der einflussreichen Traditionsliteratur.

Antisemitismus auf Video Clip

(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2017) Laut des MEMRI TV Clips Nr. 6162 vom 26. Juli 2017 machte der saudi-arabische Gelehrte Scheich Mamdouh Al-Harbi in einem Video, das er im Juni 2017 auf seinen YouTube Kanal eingestellt habe, deutlich, dass der wirkliche Kampf nicht mit den Zionisten stattfinde, sondern mit den Juden.

Österreich: Dschihadisten besitzen vertiefte Kenntnisse der islamischen Theologie

(Institut für Islamfragen, dk, 19.08.2017) Laut Barnabas Fund (England) und einer Nachricht von ‚Die Welt‘ belegt eine 310 Seiten umfassende akademische Studie des österreichisch-muslimischen Professors Ednan Aslan, dass terroristische Anschläge von Dschihadisten entgegen der regelmäßigen Behauptungen von vielen Medien und Politikern eindeutig auf der Lehre des Islam basieren würden und dass Dschihadisten durchaus vertiefte Kenntnisse der islamischen Theologie hätten.

Dürfen Muslime Juden und Christen gerne haben?

(Institut für Islamfragen, dh, 28.05.2017) Einige einheimische [saudische] Zeitungen haben folgende Verlautbarungen veröffentlicht: „Wir hassen nicht die Juden oder das Judentum, sondern wir respektieren alle himmlischen Religionen … “

Indonesien: Erster Kongress weiblicher Religionsgelehrter abgehalten

(Institut für Islamfragen, dk, 9.5.2017) Laut Bericht der indonesischen Tageszeitung The Jakarta Post vom 26. April 207 fand der erste Nationale Kongress der weiblichen muslimischen Ulama (Religionsgelehrten) vom 25.-27. April 2017 im Institut Agama Islam Nasional Syekh Nurjati in Cirebon, West-Java, statt. Er war geplant, um Empfehlungen für die Aufgaben und „Rollen weiblicher muslimischer Kleriker“ in Indonesien auszuarbeiten.

Rezension: Christen und Muslime: So nah, und doch so fremd

Frische bewegten beim Schreiben des Buches die Fragen: Wie werden sich in Zukunft die Staaten Europas und Nordamerikas und die sie mitverantwortenden Christen zum Islam verhalten? Wo haben wir Platz zu machen – räumlich, damit Menschen eine Unterkunft finden, in der Arbeitswelt, damit Menschen in Arbeit und Brot kommen, dann auch jeder Einzelne in seinem täglichen Leben, in seinem Herzen und in seinem Kopf? Drängende Fragen, denen Hartmut Frische engagiert, umsichtig und mit offenem Herzen nachgeht.

Wer ist die „errettete Gruppe“ [im Islam]?

(Institut für Islamfragen, dh, 20.3.2017) Frage: „Die Gruppen, die von sich behaupten, sie seien die [eine in der Überlieferung genannte] ‚errettete Gruppe‘, haben sich vermehrt. Dies verwirrt viele Menschen. Wie sollen wir handeln? Vor allem bei den Gruppen, die behaupten Muslime zu sein, wie die Sufis und Salafisten?“

Das erlaubte Verbergen der Wahrheit (arab. „Taqiya“) im Islam

(Institut für Islamfragen, dh, 19.3.2017) „… Ibn al-Qayyim – möge Allah ihm gnädig sein –, sagte: ‚Taqiya bedeutet, dass man das Gegenteil von dem sagt, woran man glaubt, wenn man fürchtet, negative Folgen zu erleiden, wenn man die Wahrheit äußern würde.‘ … “

Warum wurde der Mond über dem Propheten des Islams, Muhammad, in zwei Hälften gespalten?

(Institut für Islamfragen, dh, 6.3.2017) „… Eines der Wunder, die der Prophet Allahs [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – bewirkt hat, und das im Koran erwähnt wurde, ist das Wunder der Spaltung des Mondes: ‚Die Stunde ist nahe gekommen, und der Mond hat sich gespalten.‘ (Sure 54,1) … “

Gaza: Parlamentsmitglied hetzt gegen Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 23.1.2017) Die Times of Israel berichtete am 21. Januar 2017, dass Scheich Marwn Abu Ras, ein Mitglied des Parlamentes im von Hamas geführten Gazastreifen, in seiner Freitagspredigt am 6. Januar 2017 den Betenden gesagt habe, dass alle Menschen, Steine und Bäume die Juden hassten. Israel sei eine dreckige Nation. Sie gehöre nicht zur Menschheit.

Wurde der Koranvers über die Steinigung [der Ehebrecher] aus dem Korantext entfernt?*

(Institut für Islamfragen, dk, 29.12.2016) Imam al-Bukhari, Imam Muslim, Imam Ahmad, Abu Daud, at-Tirmidhi, an-Nisa’i, ibn Madja, Malik ibn Anas in al-Muwatta und viele andere haben die Aussage von Ibn Abbas [einem der prominentesten Prophetengefährten] überliefert, Umar bin al-Khattab [der zweite Kalif nach Muhammad] – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – sagte [was die folgende Überlieferung enthält] … und diese Aussage besitzt die höchste Authentizitätsstufe:

Die Vollkommenheit der Scharia als Gesetz Gottes

(Institut für Islamfragen, dh, 11.12.2016) … Die islamischen Gesetze sind frei von jedem Fahler, jeder Unvollständigkeit …, denn die sind von dem Experten [Allah selbst] erlassen worden. Er weiß, was gewesen ist, was sein wird, was nicht gewesen ist… er hat die Menschen erschaffen, und er weiß, was für sie tauglich ist