Schlagwort: Koran
Wie werden Juden und Christen behandelt, falls sie den Islam kritisieren?
(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Dass Juden und Christen [unter muslimischer Herrschaft] ihre Religion [als geduldete Schriftbesitzer] weiter praktizieren dürfen, bedeutet nicht, dass sie öffentlich die Religion der Muslime [den Islam], ihr Buch [den Koran] und ihren Propheten [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – kritisieren dürfen.
Österreich: Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) kritisieren Verschleierung von Frauen
(Institut für Islamfragen, dk, 03.09.2016) Der Koran erwähnt weder Kopftuch noch Gesichtsschleier, die Frauen „unterdrücken“ und „versklaven“
Pakistan: Curriculum für Koranunterricht vernachlässigt Jihad-Verse des Korans
(Institut für Islamfragenk, dk, 29.08.2016) Theologen des „Rates für Islamische Ideologie“ ist empört
USA: Ausstellung 48 historischer Koranexemplare ab Oktober in Washington
(Institut für Islamfragen, dk, 22.08.2016) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 31. Juli 2016 über eine Ausstellung islamischer Kunst im bekannten Smithsonian Museum in Washington D.C., die am 15. Oktober 2016 eröffnet würde. Es würden dann 48 historische Exemplare des Korans gezeigt, deren Entstehung über ein ganzes Jahrtausend verteilt sei.
Fatwa zu der Pflicht, die Länder der Ungläubigen zu erobern
(Institut für Islamfragen, dh, 19.08.2016) Frage: „Wie ist der Koranvers 9,123 zu verstehen?“ Antwort: Die Bedeutung des Koranverses 9, 123 [„O ihr, die ihr Gläubigen! Kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, damit sie merken, dass ihr hart sein könnt“]:
Ägypten: Islamischer Gelehrter kritisiert Überlieferungstexte
(Institut für Islamfragen, dh, 23.02.2016) Der mittlerweile in Ägypten sehr populär gewordene islamischer Gelehrter, Muhammad Abdullah Nasr, griff in einer Videoaufnahme die Überlieferungstexte von al-Bukhari an, denn diese Texte, so Nasr, degradierten den Propheten des Islam, Muhammad, ebenso wie die Karikaturen von Muhammad.
Pakistanischstämmige Menschenrechtsaktivistin ruft nach Reform des Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 20.02.2016) Jihad sei vielleicht im 7. Jahrhundert angebracht gewesen, müsse heute aber abgelehnt werden
Schiitisch-sunnitische Debatte über den Korantext
(Institut für Islamfragen, dh, 05.02.2016) Aus einer Fernsehdebatte zwischen dem bei sunnitischen Muslimen sehr populären, syrischen islamischen Gelehrten Annan al-Ar’ur und dem bei schiitischen Muslimen hochangesehenen schiitischen Gelehrten Sadek al-Muhammadi.
Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem wird nicht im Koran erwähnt
(Institut für Islamfragen, dk, 01.01.2016) In einem Interview am 3. Dezember 2015 im CBC TV (Ägypten) räumte der bekannte ägyptische Wissenschaftler und Autor Youssef Ziedan ein, dass die Al-Aqsa Moschee in Jerusalem nicht die Moschee sei, die im Koran erwähnt werde, und dass der Tempelberg im Herzen Jerusalems für Muslime kein heiliger Ort sei.
Afghanin für Verbrennung des Korans von Mob hingerichtet
(Institut für Islamfragen, dh, 08.06.2015) Unter dem Titel „Eine geistig verwirrte Afghanin, die den Koran verbrannt hat, wurde gefoltert und verbrannt“ berichtete die arabische Zeitung www.alarabiya.net im März über dieses kurze Zeit zurückliegende Ereignis.
Schweigen vieler muslimischer Leiter zu den Gräueltaten des IS bedeutet nicht deren Billigung
(Institut für Islamfragen, dk, 04.01.2015) Der Nachrichtenbrief von MercatorNet (Melbourne) vom 2. Dezember 2014 stellt die Frage, ob muslimische Leiter den Terrorismus des ISIS verurteilen können, ohne ihr eigenes Leben und die Integrität des Korans zu gefährden?
Rezension: Understanding Islamic Theology
Auf 466 Seiten bietet Patrick Sookhdeo eine umfassende Einführung in die islamische Theologie, sowohl die sunnitische als auch die schiitische. Auf den ersten 75 Seiten erklärt er, wie die Haupttexte des Islam benutzt wurden, um das Schariarecht zu entwickeln, ein nicht kodifiziertes System von detaillierten Gesetzen und Normen, das Leben und Alltag von Muslimen regiert.
Pakistan: Muslimischer Menschenrechtsaktivist bewahrt Christen vor Hinrichtung durch aufgebrachten Mob
(Institut für Islamfragen, dk, 29.05.2014) Laut eines Berichts von Asianews bewahrte ein junger muslimischer Menschenrechtsaktivist einen Christen in Faisalabad (Pakistan) davor, wegen Blasphemie angeklagt oder sogar ermordet zu werden.
Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2014 (14. Jg.)
Gott und Mensch in Bibel und Koran
Fatwa zu der Frage, ob eine Frau während ihrer Menstruation den Koran mit Hilfe technischer Geräte lesen darf
(Institut für Islamfragen, dh, 15.04.2014) Frage: „Darf eine Muslimin während ihrer Menstruation den Koran mit elektronischen Geräten ‚berühren‘?“ [Laut Sharia ist das Berühren des Korans im Zustand der ‚Unreinheit’, wie etwa während Menstruation und Wochenbett, untersagt.]
Hasspredigt im Gazastreifen
(Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf
Wurden Veränderungen am Koran vorgenommen?
(Institut für Islamfragen, dh, 30.10.2013) Vom ersten islamischen Jahrhundert an haben Schiiten die These vertreten, dass Sunniten den ursprünglichen Korantext verändert haben, in dem Schiiten aus der Familie Muhammads die Herrschaft über die islamische Gemeinschaft übertragen worden war.
Über den Unterschied zwischen dem sunnitischen und dem schiitischen Glauben
(Institut für Islamfragen, dh, 15.04.2013) Für Scheich al-Khamis liegt ein wesentlicher Unterschied in der Überzeugung der Schiiten, dass der heute vorliegende Koran gefälscht sei
Auf der einen Seite Wut, auf der anderen Seite Zustimmung zum sogenanntem „Barbie-Koran“
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2012) Farben und Duft wurde für die Gestaltung dieser Druckausgaben des Korans benutzt
Erste Ehe in Ägypten nach dem Prinzip „Der Besitz der rechten Hand“ geschlossen
(Institut für Islamfragen, dh, 25.11.2012) Diese Eheform ist allerdings im Islam nicht unumstritten
