Schlagwort: Deutschland
Deutscher Urteilsspruch gegen die Sürücü-Brüder im Ehrenmord-Prozess
(Institut für Islamfragen, aw, 27.04.2006) Pressestimmen in türkischen Medien
Deutscher Urteilsspruch gegen die Sürücü-Brüder im Ehrenmord-Prozess
(Institut für Islamfragen, aw, 27.04.2006) Die folgenden Meldungen stammen nach Angaben der BERLINER MORGENPOST aus türkischen Zeitungen vom 15. April 2005, zwei Tage nach dem Urteilsspruch gegen die drei angeklagten Sürücü-Brüder im vergangenen Ehrenmord-Prozess:
Deutschland: Jeder dritte Türke arbeitslos
(Institut für Islamfragen, mk, 10.04.2006) Zunehmende Arbeitslosigkeit unter Türken bewegt nicht zur Rückkehr ins Herkunftsland
Neuer deutsch-türkischer Fernsehsender in Lünen gestartet
(Institut für Islamfragen, aw, 06.04.2006) Integration als Programmphilosophie, Deutschtürken sind Zielgruppe
Neuer deutsch-türkischer Fernsehsender in Lünen gestartet
(Institut für Islamfragen, aw, 06.04.2006) Der Sender Düzgün TV wurde am 23. März 2006 offiziell in Lünen bei Dortmund vorgestellt. Zurzeit werden 6 Stunden täglich eigens produzierte Sendungen ausgestrahlt, geplant sei aber ein 24-stündiges Vollprogramm. Düzgün TV sei in den meisten europäischen Ländern sowie in der Türkei über den Satelliten „Türksat“ zu empfangen.
Pressemeldung anlässlich der Diskussion um die Zwangsheirat
B O N N (28. März 2006) – Immer wieder kommt es vor, dass muslimische Frauen vor allem türkischer und kurdischer Abstammung, die in Deutschland aufgewachsen sind, ganz plötzlich in ihr Heimatland zurück geholt und dort zwangsverheiratet werden. In Deutschland regt sich zunehmend Widerstand gegen diese Praxis.
„Das Wahre und Schöne“
Im Gespräch mit Dr. Nadeem Elyas, Ehrenmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD)
Koranbeleidigung in Deutschland?
(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Koran und türkische Flagge auf Toilettenpapier sorgt für Aufregung
Koranbeleidigung in Deutschland?
(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Der Spiegel berichtet von einem 61-jährigen Frührentner, der in Lüdinghausen auf Toilettenpapier den Satz „Koran, der heilige Koran“ stempelte und diese anschließend an mehrere Fernsehstationen und 22 Moscheen und Kulturvereine sandte. Nach eigenen Aussagen habe der Mann 15 Jahre in islamischen Ländern gelebt und den Islam hassen gelernt.
Deutschgebot und Integrationspolitik
(Institut für Islamfragen, sh, 07.02.2006) In der Zeitung „Die Welt“ vom 30.01.2006 bezieht die in Hamburg lebende Türkin in einem Interview mit Mariam Lau klar Stellung für ein Deutschgebot an deutschen Schulen. Sie führt an, dass Integration eine Bereicherung darstellen solle, ohne die eigene Kultur, den Glauben oder die Muttersprache aufzugeben. Dieser Weg sei inzwischen eingeschlagen worden. Probleme sieht sie insbesondere in dem „Paralleluniversum“, in dem junge Deutschtürken aufwachsen.
Präsidentschaftswahlen bei der IGD
(Institut für Islamfragen, aw, 07.02.2006) Eine Pressemitteilung der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) vom 23.01.2005 teilte mit, dass Ibrahim El-Zayat auf der Mitgliederversammlung erneut zum Präsidenten der IGD gewählt worden sei. Nach Angaben der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) stellte der wiedergewählte Präsident folgende Schwerpunkte seiner Arbeit dar:
Gesinnungstest oder Beitrag zur Integration?
(Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) In der baden-württembergischen CDU schlagen die türkischen Parteifreunde Alarm. Wie die „taz“ vom 11.01.2006 berichtet, reagierten sie auf den Beschluss, den sogenannten Gesprächsleitfaden bei Bewerbungen um die deutsche Staatsbürgerschaft einzusetzen, mit einem dreiseitigen empörten Brief sowie der Ankündigung einer Protestkampagne.
Rekordzahlen bei Islamkonvertiten in Deutschland
(Institut für Islamfragen, mk, 28.12.2005) Laut „Zentralinstitut Islam-Archiv“ sind über 1000 Deutsche Muslime geworden
Doppelzüngige Haltung des islamisch-türkischen Religionspräsidiums
(Institut für Islamfragen, mk, 17.12.2005) Der Präsident der türkischen Religionsbehörde (Diyanet), Ali Bardakoglu, sprach mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, in einer Begegnung am 10. Dezember, dem Tag der Menschrechte in Hannover. Bardakoglu erklärte, dass das Prinzip der Freiheit für jede Religion in der Türkei gelte.
Wie steht es um die Integration von Muslimen in Deutschland?
(Institut für Islamfragen, aw, 15.12.2005) „Bemerkenswert ist, dass ganz unterschiedliche Signale (…) zum selben Thema ‚Muslime in Deutschland’ zu vernehmen sind“, berichtet Raida Chbib von der 27. Jahreskonferenz der islamischen Gemeinschaft Deutschland, die am 3. Dezember 2005 mit über 4000 Muslimen in Leverkusen stattfand.
Der iranische höchste „islamische Führer“ Ayatollah Ali Khamenei unterstützt die antijüdische Propaganda des Präsidenten
(Institut für Islamfragen, dh, 15.12.2005) Die Vertreibung der Juden aus Israel ist Ziel dieser Äußerungen
Integration von Ausländern ist Kernaufgabe der Bundesrepublik
(Institut für Islamfragen, rk, 29.11.2005) Der neue Bundesinnenminister Schäuble erklärt die Integration von Einwanderern und Ausländern zu einer der wichtigsten Aufgaben der neuen Regierung.
Berliner Islamforum gegründet
(Institut für Islamfragen, rk, 18.11.2005) Im Berliner Rathaus wurde am 16. November 2005 das „Islamforum Berlin“ gegründet. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration und der 2004 gegründeten Muslimischen Akademie in Deutschland. An der konstituierenden Sitzung nahm neben Vertretern von Moscheegemeinden und Religionsgemeinschaften auch Berlins Innensenator Körting teil.
Berliner Rettungskräfte proben auf Türkisch
(Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Wie die Berliner Zeitung berichtet, haben erstmals bei einer Notfallsimulation in Berlin die Rettungskräfte der Feuerwehr mit türkisch sprechenden Medizinern, organisiert unter dem Verband der Berliner Gesellschaft türkischer Mediziner, zusammengearbeitet.
Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge
(Institut für Islamfragen, sh, 02.11.2005) Allerdings müssen auch die Muslime ihre Vergangenheit kritisch reflektieren
