Schlagwort: Deutschland

Frankfurter Islamprofessor fordert neuen Islam

(Institut für Islamfragen, mk, 02.04.2009) Zukunft der Muslime in Deutschland hängt auch von ihren Intellektuellen ab

Pressemitteilung zur Debatte um den islamischen Religionsunterricht

B O N N (02. März 2009) – Als alarmierende Signale beschreibt Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen die neuesten Vorfälle rund um den islamischen Religionsunterricht in Österreich. Nach einer im Januar 2009 vorgestellten Studie des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide, in der er mehr als 200 der knapp 400 Islamlehrer Österreichs befragte, lehnen 21,9 Prozent der Lehrer die Demokratie ab. 27,1 Prozent halten die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 für unvereinbar mit dem Islam und 18,2 Prozent äußerten Verständnis dafür, dass ein Muslim, der vom Islam abgefallen ist, mit dem Tod bestraft würde.

(English) Is Multiculturalism (Multi-Culti) at an End?

(English) „Multi-culti“ – a catchword we all know. A concept that today is looked at rather critically but, in past decades, was to a large extent a guideline for the shared life of Christians and Muslims in Europe, even if by far not everyone was aware of this premise. Multi-culti – a result of an historical development into which we have stumbled rather than consciously planned and controlled. A development that, in addition, resulted from the false intellectual premises that accompanied the contemplation of the migration of Muslim workers to Germany, as well as from indifference and ignorance.

(English) Muslim Immigration to Europe

(English) Globalization is a subject of great significance for Europe, too. The world has moved closer together. This is true also for the Islamic world and Europe. New chances for the shaping of a shared future in the twenty-first century, as well as challenges, result from this situation.

(English) The Challenge of Islam: Are we equipped?

(English) It would almost seem as though many people in Germany have only started taking notice of Islam since the terrorist attacks of September 11 shook the world. “Terrorism” and “The West” were, in the minds of many people, two separate worlds. Terrorism only happened in far – away countries, like Africa, Algeria, or the Middle – East. Since the aircraft attacks of “Nine-eleven”, and succesive terrorist attacks, often prevented in Europe by the security services, but succeeding in other parts of the world, this perception is changing. The awareness of the existence of Muslim extremism, and it’s potential threat, has increased.

Muslimische Verbände in Deutschland distanzieren sich von Terror und Gewalt

(Institut für Islamfragen, rk, 28.08.2006) Man wünscht eine sachliche Auseinandersetzung

Muslime in Deutschland: Eine Zusammenfassung der Studie

Kurz vor dem Jahresende 2007 erschien eine umfangreiche, vom Bundes- innenministerium herausgegebene Studie unter dem Titel „Muslime in Deutschland“. Unter der Leitung der Hamburger Kriminologen Karin Brettfeld und Peter Wetzels erfragte die Studie Einstellungen von Muslimen in Deutschland zu Integration und Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und politisch-religiös motivierter Gewalt. Der Umfang von über 500 Seiten Statistik sowie die Auswertung der Antworten von rund 1.700 Befragten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft steht für eine relevante Erhebung, die aufgrund des Umfangs der Datenerhebung und ihre wissenschaftlich fundierte Aufbereitung zu Themen Aufschluss gibt, zu denen Kenntnisse seit geraumer Zeit dringend wünschenswert erschienen. Die Studie füllt daher eine echte Lücke, auch wenn Teilstudien zu einzelnen Aspekten in kleinerem Umfang bereits durchgeführt wurden.

Vortrag: Islam in Europa als Herausforderung

Vortrag von Prof. Dr. Christine Schirrmacher – wie er am 21. Mai 2008 in Traun (Österreich) hätte gehalten werden sollen.

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2008 (8. Jg.)

Der Islam und die Frage der Toleranz

Orientierungshilfe zum Islam

(Institut für Islamfragen, rk, 08.03.2008) Westfälische Kirche hat eine Orientierungshilfe zum Islam publiziert

Orientierungshilfe zum Islam

(Institut für Islamfragen, rk, 08.03.2008) Die westfälische Kirche hat eine Orientierungshilfe zum Islam für evangelische Christen herausgegeben. Die Broschüre mit 51 Seiten solle dazu beitragen, den Dialog in religiösen Fragen zu versachlichen und das Zusammenleben zu verbessern, teilte die Kirche am 28. Februar in Bielefeld mit.

Pressemitteilung zur Studie „Muslime in Deutschland“

B O N N (31. Januar 2008) – Als längst überfällige und zu Teilen wachrüttelnde Bestandsaufnahme zur Integration und der Verortung von Muslimen in Deutschland beschreibt die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz die Mitte Dezember vom Bundesinnenministerium vorgestellte Studie „Muslime in Deutschland“.

Internationale Webseiten spiegeln Wut unter Muslimen aufgrund der Studie „Muslime in Deutschland“ (hg. vom Bundesministerium des Innern) wider

(Institut für Islamfragen, dh, 22.01.2008) Demokratie, Religion, Integration, Verhältnis zum Rechtsstaat und politisch-religiös motivierte Gewaltbereitschaft sind Themen der Studie

Pressemitteilung anlässlich des Kurdenkonfliktes

B O N N (10.11.2007) – Nach den blutigen Krawallen in Berlin-Kreuzberg blickt man auch in Deutschland besorgt auf die Eskalation des türkisch-kurdischen Konflikts im Nordirak. Dabei verdeutliche eine regelrechte nationale Pogromstimmung gegen die Kurden in vielen türkischen Städten die Brisanz der Frage nach der Identität der türkischen Nation, erklärt Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen.

Täglicher Kanonenschuss zum islamischen Fastenbrechen in Deutschland

(Institut für Islamfragen, mk, 21.09.2007) In Laubach lässt die islamische Gemeinschaft die traditionellen Kanonenböller als Zeichen des Fastenbrechens erschallen

Interview zur Verhaftung deutscher Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus

Frankfurt/Main (AP) Frisch bekehrt und stark im Glauben: Wer als Deutscher zum Islam konvertiert, stürzt sich oft mit besonderer Leidenschaft ins spirituelle Leben. „Die meisten Konvertiten wollen den geborenen Muslimen zeigen, dass sie ganz besonders religiös sind“, sagt Gerhard Isa Moldenhauer, der vor mehr als 25 Jahren zum Islam übertrat und heute Vorstandsmitglied des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland ist.

Pressemitteilung zum Kölner Moscheenstreit

B O N N (28. August 2007) – Der zunehmende Protest gegen große Moscheebauten mit hohen Minaretten wie zuletzt anlässlich des geplanten Baus einer großen Moschee in Köln mit 55 Meter hohen Minaretten liegt aus Sicht der Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen vor allem in der Sorge vor der fehlenden Trennung zwischen Staat und Religion im Islam begründet.

Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?

(Institut für Islamfragen, cs, 09.05.2007) Bundesregierung muss ihre Erwartungen an muslimische Gruppen klarer vermitteln

Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?

(Institut für Islamfragen, cs, 9.05.2007) Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte am 2. Mai zum zweiten Plenartreffen der Deutschen Islamkonferenz nach Berlin eingeladen. 15 muslimische Vertreter unterschiedlicher Couleur sowie 15 Vertreter deutscher Behörden traten zusammen, um über die rechtliche Stellung der muslimischen Minderheit zu beraten. Nach dem Treffen hieß es, es sei ein Erfolg gewesen, weil es stattgefunden habe. Ein konkretes Ergebnis aber gebe es nicht, zumindest nicht sofort.

Hintergründe zu der Ermordung dreier Christen in der Türkei

(Institut für Islamfragen, mk, 26.04.2007) Türkische Tageszeitung enthüllt Hetze gegen Minderheiten