Schlagwort: Deutschland

EU-Beitritt der Türkei: Berliner Bürger mehrheitlich dagegen

(Institut für Islamfragen, sh, 20.10.2005) Meinungsforscher starteten Mitte Oktober eine Umfrage in der deutschen Hauptstadt

EU-Beitritt der Türkei: Berliner Bürger mehrheitlich dagegen

(Institut für Islamfragen, sh, 20.10.2005) Laut berlinonline.de sprachen sich bei einer Umfrage des Instituts forsa vom 10.–13. Oktober 56 % der Berliner gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus. 1002 Hauptstädter wurden hierzu befragt. Von ihnen sehen des weiteren 32 % eine privilegierte Partnerschaft als ausreichend an, 24 % lehnten jegliche Ausweitung der Beziehungen ab, und 39 % stimmten für einen Beitritt der Türkei.

Bundeskanzler Schröder gibt Türkei zum Fastenmonat die Ehre

(Institut für Islamfragen, mk, 18.10.2005) Der türkische Ministerpräsidenten Erdogan empfing den deutschen Gast zum Fastenbrechen

Ermittler im Fall des ermordeten al-Hariris auf konkreten Spuren

(Institut für Islamfragen, dh, 22.07.2005) Richter Mehlis möchte syrische Offiziere verhören

Ermittler im Fall des ermordeten al-Hariris auf konkreten Spuren

(Institut für Islamfragen, dh, 22.07.2005) Der deutsche Richter Detlef Mehlis soll die syrische Regierung aufgefordert haben, ihm die Genehmigung zum Verhör syrischer Personen zu erteilen. Diese Personen hätten eine führende Rolle im Libanon gespielt, als der ehemalige libanesische Premierminister al-Hariri durch eine Autobombe umgebracht wurde.

Islamismus – Argumente zur Beurteilung in Thesen

1. Der Islamismus ist eine moderne religiöse Ideologie. Sie ist aus der Rückbesinnung auf die ideal verstandene Frühzeit des Islam – das Modell von Medina mit seiner Einheit von religiösem und politischem Islam – und aus der Auseinandersetzung der Muslime mit dem modernen aufgeklärten Denken des Westens mitsamt seinen Ideologien – Rationalismus, Idealismus, Humanismus, Sozialismus, Nationalismus, Faschismus – entstanden.

Hohes Minarett in Friedrichshafen genehmigt

(Institut für Islamfragen, rk, 06.07.2005) Es wird aber keinen Ruf eines Muezzins geben

Tunesischer Terrorist in Deutschland untergetaucht?

(Institut für Islamfragen, dh, 06.07.2005) Bayrisches Innenministerium konnte Abschiebung nicht ausführen

Hohes Minarett in Friedrichshafen genehmigt

(Institut für Islamfragen, rk, 06.07.2005) Der türkisch-islamische Kulturverein darf ein Minarett an die Moschee in Friedrichshafen anbauen. Das habe der technische Ausschuss des Gemeinderats am 5. Juli bei drei Gegenstimmen entschieden, meldete die „Schwäbische Zeitung“ vom 6.7. 2005.

Türkei zur Armenierfrage: „Was Deutschland macht, ist völlig falsch und hässlich“

(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkischer Ministerpräsident Erdogan greift den Beschluss des deutschen Parlaments zu Armeniermassaker an

Deutscher Ermittler im Fall al-Hariri: 99,9% des Attentats geklärt

(Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2005) Führt Videoaufnahme einer Bank zu den Verantwortlichen?

Extremismus in Deutschland

(Institut für Islamfragen, rk, 19.06.2005) In Berlin leben etwa 4000 Islamisten

Extremismus in Deutschland

Berlin (Institut für Islamfragen, rk, 19.06.2005) In Berlin leben ungefähr 4000 Islamisten, von denen etwa ein Dreiviertel der Organisation Milli Görüs zuzurechnen ist. Wie die FAZ am 19. Juli meldet (Nr. 165, S. 5), wurden diese Zahlen vom Innensenator des Landes Berlin Ehrhart Körting (SPD) genannt.

Ein Deutscher leitet die Ermittlungen im Mordfall Hariris im Libanon

(Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2005) Zwei Wissenschaftler offenbarten diese Tatsache einer libanesischen Zeitung

Rotes Kreuz ein potentielles Angriffsziel

(Institut für Islamfragen, dh, 10.05.2005) Ausländische Botschaften, Banken und Restaurants stehen außerdem auf der „Schwarzen Liste“

Sonderdruck Nummer 01

Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann: … in Verantwortung vor Gott und den Menschen

DSL: Aussetzer beim Seitenaufbau

(Institut für Islamfragen, mm, 24.12.2004) DSL-Benutzer klagten über störende Aussetzer beim Aufbau der Seiten des IfI – eine Lösung wurde gefunden und das Problem behoben

Yeziden verlassen ihre Religion

(Institut für Islamfragen, 16.011.2004, mk) In Celle trafen sich vorgestern Vereinsleiter der Yeziden aus Deutschland, die Verantwortlichen der Yeziden aus der ehemaligen Sowjetunion und aus dem südlichen Siedlungsgebiet der Kurden. Letztere berichteten von 7.000 Yeziden, die in Armenien und Georgien als Flüchtlinge Christen geworden waren und 40–50.000 Yeziden, die in diesen Ländern Zeugen Jehovas wurden.

Roth: Kurdenfrage muss im Sinne der EU gelöst werden

(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, mk) Grünen-Chefin, Claudia Roth, äußerte letzte Woche in Diyarbakir, Dedeman Hotel die Ansicht, dass es für einen EU-Beitritt der Türkei sehr wichtig wäre, das kurdische Problem zu lösen und die Identität der Kurden anzuerkennen. Eine Ablehnung der Erörterungen dieser Probleme könnte sehr negative Folgen haben. Die Türkei sollte auf friedliche und gerechte Weise in diesen Dialog treten und von jeglicher Gewalt Abstand nehmen, so Roth.

Mubarak in Deutschland

(Institut für Islamfragen, 02.11.2004, dh) Heute, am 02.11.2004, wird der ägyptische Präsident Hussni Mubarak nach Deutschland reisen und gemeinsam mit Bundeskanzler Gerhard Schröder die Ausstellung „Tut Ench Amun“ in Bonn eröffnen. Abends wird Schröder seinen ägyptischen Gast zum „Ramadanfrühstück“ einladen (einer Abendsmahlzeit, die für Muslime im gegenwärtigen Fastenmonat Ramadan als Frühstück gilt).