Schlagwort: Todesstrafe
Yusuf al-Qaradawi über die Notwendigkeit der Todesstrafe für den Abfall vom Islam
(Institut für Islamfagen, dh, 17.09.2017) Ohne diese Strafe wäre der Islam längst untergegangen. Der einflussreiche Gelehrte und TV-Mufti, Dr. Yusuf al-Qaradawi, Leiter der Internationalen Liga der Muslimischen Gelehrten, hat sich in einem Fernsehinterview zum Thema „Die Bedeutung der Strafe für den Abfall vom Islam“ folgendermaßen geäußert:
Fatwa zur Strafe für Homosexualität im Islam
(Institut für Islamfragen, dh, 30.06.2017) „Es ist wahrscheinlich unwichtig für die Verhängung der Todesstrafe für Homosexualität, ob die Hinzurichtenden ledig oder verheiratet sind. Die Uneinigkeit unter islamischen Gelehrten betrifft die Art und Weise der Hinrichtung der Homosexuellen.
Fatwa zur Strafe für Homosexuelle und Lesben
(Institut für Islamfragen, dh, 30.06.2017) „Als das Volk Lot sich sexuell abnormal verhielt, haben Männer mit Männern und Frauen mit Frauen verkehrt. Dies ist zweifellos eine Abnormaliität … Allahs Prophet [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, sagte:
Saudi Arabien: Hinrichtung von Transgender Frauen
(Institut für Islamfragen, dk, 3.3.2017) Mehrfach Berichte über Festnahmen und Gefängnisstrafen für Menschen mit Transgender Orientierung
Wie geht man mit einem Arbeitskollegen um, der nicht betet?
(Institut für Islamfragen, dh, 4.2.2017) Frage: „Einer meiner Arbeitskollegen betet nicht. Ich habe ihn zurechtgewiesen, aber er hat nicht darauf reagiert. Ich habe unserem Vorsitzenden davon berichtet und ihn gebeten: ‚Er [der Arbeitskollege] hat Angst davor, versetzt zu werden. Deshalb raten Sie ihm, zu beten und drohen Sie ihm mit der Versetzung‘. Daraufhin ärgerte sich mein Arbeitskollege über mich. Nun ist die Frage: ‚Habe ich dabei falsch gehandelt? Und was ist meine Pflicht in diesem Fall?‘“
Die Strafe für denjenigen, der über den Prophet des Islams [Muhammad] schimpft
(Institut für Islamfragen, dh, 13.12.2016) Die Strafe für denjenigen, der über den Propheten [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – schimpft, ist die Tötung. Es ändert nichts an diesem Urteil, ob der, der ihn beschimpft hat, ein Muslim oder ein Ungläubiger ist.
Ehemaliges Mitglied der militanten al-Gama’a al-islamiya fordert moderaten Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 30.8.2016) Bestimmte Prinzipien der Scharia sollen von muslimischen Führern dafür verworfen werden
Kanada: Kanadischer Muslim führte Video-Tagebuch über die Aufgabe seines Glaubens
(Institut für Islamfragen, dk, 22.8.2016) Vorheriger überzeugter Muslim erhält eine Flut hasserfüllter Angriffe und Todesdrohungen aus der ganzen Welt
Fatwa zu der Frage, ob die Todesstrafe für den Abfall vom Islam vorgeschrieben ist
(Institut für Islamfragen, dh, 24.4.2016) Frage: „Welche Bestrafung gibt es für Menschen, die vom muslimischen Glauben abfallen?“ Antwort: „Bezüglich desjenigen, der die Bestrafung des Abfalls vom Islam bestreitet, sagen wir:
Ehemaliger ägyptischer Präsident al-Mursi über den Abfall vom Islam
(Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2015) Der ehemalige ägyptische Präsident al-Mursi äußerte sich in einem Fernsehinterview zu verschiedenen Themen, darunter auch über die Strafe für den Abgefallenen von Islam:
Fatwa zu der Strafe für denjenigen, der das islamische Gebet nicht verrichtet
(Institut für Islamfragen, dh, 10.03.2015) Frage [eines Moderators einer Fernsehsendung]: „Wie beurteilt die Religion [der Islam] das Fasten ohne Beten, also jemanden, der zwar fastet, aber nicht betet?“
Fatwa zu der Frage, warum jemand, der den Islam verlässt, getötet werden muss
(Institut für Islamfragen, dh, 20.02.2015) Frage des Moderators einer Fernsehsendung: „Jemand fragt kritisch: ‚Eure Religion [der Islam] schreibt die Todesstrafe für denjenigen vor, der seine Religion [den Islam] verlässt‘. Was ist der Sinn der Todesstrafe für den vom [Islam] Abgefallenen?“
Indonesien: Provinz Aceh beschließt Auspeitschung Homosexueller
(Institut für Islamfragen, 29.09.2014, dk) Laut Bericht des Boston Globe hat die Provinz Aceh im nördlichen Sumatra, Indonesien, am 27. September 2014 ein Gesetz beschlossen, das für Homosexuelle das öffentliche Auspeitschen bestimmt.
Atheisten gelten jetzt als „Terroristen“
(Institut für Islamfragen, dk, 29.04.2014) Saudi-Arabien verabschiedet neues Gesetz, das Unterstützung von „Ungläubigen“ mit dem Tod bedroht
Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren
(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden
Fatwa zur Bedeutung des Koranverses „Es ist kein Zwang im Glauben“ (Sure 2,256)
(Institut für Islamfragen, dh, 05.03.2014) Frage: „Was bedeutet es, dass es ‚Keinen Zwang im Glauben‘ bei Muslimen gibt?“
Fatwa über die Strafe für den Abfall vom Islam
(Institut für Islamfragen, dh, 25.10.2013) Scheich ash-Sha‘rawi: „Wenn jemand zum Islam konvertieren möchte, rate ich ihm: ‚Bedenke, wenn du zum Islam übertrittst und den Islam [später] verlässt, werden wir dich töten.‘ Das heißt, ich ermutige ihn, zum Islam überzutreten, dabei jedoch bedacht vorzugehen.
Beleidigung des Islam: Todesstrafe für gebürtigen Iraner ausgesetzt
(Institut für Islamfragen, dh, 09.07.2013) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net berichtete Ende letzten Jahres über die Aussetzung der Todesstrafe gegen den im Iran geborenen Kanadier Said Malkbur.
Fatwa über die Verurteilung von Machthabern: Bashar al-Assad, Hassan Nasrullah und Nuri al-Maliki verdienen den Tod
(Institut für Islamfragen, dh, 05.06.2013) „… [der syrische Präsident] Bashar al-Assad tötet Menschen, er ist ein Verbrecher. Er missbraucht die Waffen, die in seinem Besitz sind und die vom Iran bezahlt werden. Russland, das an der Tötung von Menschen teilnimmt und die Hisbollah [bzw. der Führer dieser schiitischen, pro-iranischen Partei, Hassan Nasrullah], die ihre Kämpfer [nach Syrien] sendet, und al-Maliki [der irakische Ministerpräsident] … sie alle sind Menschen, die Allah nicht fürchten.
Iraner trotz amerikanischer Staatsangehörigkeit im Iran wegen Konversion zum Christentum verhaftet
(Institut für Islamfragen, dh, 22.02.2013) Der Verhaftete muss mit einer langjährigen Haftstrafe oder sogar der Todesstrafe rechnen
