Schlagwort: Menschenrechte
Iran: Kontroverse Entwicklungen im Land geben Anlass zur Sorge
(Institut für Islamfragen, dk, 09.06.2023) Das Gatestone Institute (New York) berichtete am 10. Juni 2023 über zwei sich widersprechende Entwicklungen in Iran. Auf der einen Seite habe der Iran vor kurzem zwei junge Männer, Yousef Mehrad und Sadrollah Fazeli Zare, wegen angeblicher Blasphemie hingerichtet; auf der anderen Seite sei der Iran dazu bestimmt worden, den Vorsitz des United Nations Human Rights Council Social Forum 2023 anzuführen.
Pakistan: Erneute Verschärfung der Blasphemie-Gesetze
(Institut für Islamfragen, dk, 14.02.2023) Ahmet T. Kuru, Professor für Politikwissenschaft an der Staatlichen Universität San Diego, Kalifornien, berichtete am 6. Februar 2023 über ein neues Blasphemie-Gesetz in Pakistan sowie einigen anderen islamisch geprägten Ländern und analysierte die Gründe für den Erlass der Gesetze.
Iran: Zahl der Hinrichtungen 2022 stark angestiegen
(Institut für Islamfragen, dk, 29.12.2022) „World Israel News“ berichtete am 29. Dezember 2022 über die jährliche Studie der Human Rights News Agency (HRANA) zur Situation der Menschenrechte in Iran.
China: UN-Menschenrechtsrat diskutiert über Unterdrückung der Uighuren
(Institut für Islamfragen, dk, 28.09.2022) Reuters berichtete am 26. September 2022, dass die Vereinigten Staaten, Großbritannien und andere Staaten gefordert hätten, dass der Menschenrechtsrat der UN die Behandlung der Uighuren und anderer muslimischer Minderheiten durch China in der Xinjiang Region im Westen Chinas diskutieren müsse.
Türkei: Folterungen in türkischen Gefängnissen
(Institut für Islamfragen, dk, 28.07.2022) Der türkische Jouirnalist Uzay Bulut veröffentlichte am 27. Juli 2022 einen Beitrag auf der Internetseite des Gatestone Institute in New York über Berichte von Folterungen in türkischen Gefängnissen, z. B. dem Silivri-Gefängnis in der Nähe von Istanbul.
Zurückdrängen der islamischen Gelehrten (Ulama) unbedingt notwendig
(Institut für Islamfragen, dk, 25.07.2022) „Islam Aktuell“ publizierte am 7. Juni 2022 einen bereits am 11.10.2021 auf Englisch in „The New Arab“ veröffentlichten Artikel von Ahmet Kuru, Professor für Politikwissenschaft an der San Diego State University.
Iran: Bericht des UN-Generalsekretärs zu Todesstrafe in Iran
(Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2022) „World Israel News“ berichtete am 22. Juni 2022 über die vermehrte Vollstreckung von Todesurteilen in Iran.
Afghanistan: Massive Einschränkungen der Menschenrechte und drakonische Strafen
(Institut für Islamfragen, dk, 17.02.2022) „T-Online News“ berichteten am 16. Februar 2022 über die Situation der Menschenrechte in Afghanistan. Seit die Taliban dort die Macht übernommen hätten, würden die Menschenrechte massiv eingeschränkt.
Indonesien: Vorsitz des G20 Gipfels gibt Gelegenheit zur Propagierung der „Seele des Islam“
(Institut für Islamfragen, dk, 24.09.2021) Die Website Qantara.de (Brücke) ist ein Projekt der Deutschen Welle, Deutschlands internationalem Rundfunk, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und dem Institut für Auslandsbeziehungen. Qantara möchte den Dialog mit den mehrheitlich muslimischen Ländern stärken.
Libanon: Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung
(Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2020) Laut der libanesischen Zeitung „An-Nahar“ (https://www.annahar.com) vom 30.08.2020 gab der derzeitige Metropolit der Griechisch-Orthodoxen Kirche von Antiochia für die Erzdiözese Beirut im Libanon, Elias Aude, einen Kommentar über die beklagenswerten Zustände im Libanon ab.
Indonesien: Akzeptanz der LGBT Community nimmt langsam zu
(Institut für Islamfragen, dk, 05.07.2020) Erhebung von 2019 macht 9 Prozent Zustimmung zur Akzeptanz von Homosexuellen aus
China: Menschenrechtler veröffentlicht Studie über Leiden der muslimischen Uiguren
(Institut für Islamfragen, dk, 20.05.2020) Am 14. Mai 2020 veröffentlichte MercatorNet ein Interview des kasachischen Menschenrechtsaktivisten Serikzhan Bilash mit Turarbek Kusainov, dem Leiter der unabhängigen Menschenrechtsorganisation Demos, zur Situation der muslimischen Uiguren in Nordwest-China sowie über sein Buch „Gloom: Sunset in East Turkestan“.
Kanada: Gerichtsurteil verurteilt Vermieter zu hoher Strafe wegen Missachtung religiöser Bedürfnisse seiner Mieter
(Institut für Islamfragen, dk, 02.03.2020) Die israelische Internet Plattform „Israel Unwired“ stellte am 9. April 2018 einen Bericht über ein Gerichtsurteil in Kanada ins Netz. Demnach habe ein kanadisches Gericht einen aus Nigeria stammenden kanadischen Bürger und Hausherren, den Christen John Alabi, verurteilt, weil er sich geweigert habe, bei seinem muslimischen Untermieter die Schuhe auszuziehen.
Ägypten: Frauenrechtlerin veröffentlicht Alterswerk
(Institut für Islamfragen, dh, 26.11.2019) Laut eines Berichts der ägyptischen Wochenzeitung Al-Ahram (http://gate.ahram.org.eg) vom 22.11.2019 hat die ägyptische Schriftstellerin, Ärztin und Menschenrechtlerin Nawwal as-Sadawi ein neues Buch veröffentlicht.
Schweiz: Mutige muslimische Menschenrechtsaktivistin publiziert Studie „Islamistische Drehscheibe Schweiz“
(Institut für Islamfragen, dk, 28.10.2019) Die Neue Zürcher Zeitung berichtete am 26. und am 27. Oktober 2019 über Saida Keller-Messahli, eine tunesisch-schweizerische Romanistin und Menschenrechtsaktivistin.
Iran: Bisher nach „konservativen Schätzungen“ 173-mal die Todesstrafe vollzogen
(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2019) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 24. Oktober 2019 über die Todesstrafe im Iran und die Tatsache, dass dort auch an Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren die Todesstrafe vollzogen würde.
Islamische Weltliga definiert Meinungsfreiheit
(Institut für Islamfragen, dh, 06.10.2019) Vom 19. bis 21. März 2017 fand die Konferenz der Islamischen Welt-Liga im Zentrum des Generalsekretariats der Liga in Mekka/Saudi-Arabien statt. Das Motto der Konferenz lautete: „Denkrichtungen zwischen Meinungsfreiheit und islamischen Scharia-Gerichten“.
Pakistan: Hass auf Christin nimmt zu
(Institut für Islamfragen, dk, 08.05.2019) Die pakistanische Rechtsanwältin Aneeqa Maria Anthony erläutert in den Mitteilungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (Deutsche Sektion) vom Mai 2019, dass Pakistan in der Liste der Staaten, in denen Christen verfolgt würden, an fünfter Stelle stehe.
Islamische Begründungen für die Versklavung nichtmuslimischer Frauen aus Sicht eines schiitischen Predigers
(Institut für Islamfragen, dh, 25.08.2018) „[…] Das Prinzip des Besitzes von Sklavinnen [erwähnt z.B. in Sure 4,36] stammt aus der Zeit der islamischen Eroberungskriege. Zu Beginn des Islams haben die Muslime die Ungläubigen angegriffen und [dort] Sklavinnen geraubt. Diese Frauen wurden zum Besitz der Muslime […] “
Malaysia: UN-Menschenrechtsexpertin fordert Malaysia auf, Kinderheiraten zu verbieten
(Institut für Islamfragen, dk, 04.10.2018) Reuters UK berichtete am 1. Oktober 2018, dass die UN Menschenrechtsexpertin Maud de Boer-Buquicchio, zuständig für die sexuelle Ausbeutung von Kindern, Malaysia aufgefordert habe, Kinderheiraten umgehend zu verbieten.
