Schlagwort: Menschenrechte
Pressemeldung zur UNO-Erklärung über Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Überzeugung
B O N N (24. November 2005) – Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 stellt alle Menschenrechte explizit unter den Vorbehalt der Übereinstimmung mit dem islamischen Gesetz. Darauf macht das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich des Jahrestages der UNO-Erklärung gegen religiöse Intoleranz aufmerksam. Toleranz gegenüber Menschen und ihren Verhaltensweisen und Meinungen ist für viele Muslime nur im Rahmen der Scharia denkbar.
Vorsitzender der arabischen Menschenrechtsorganisation in Syrien ist seit 3 Monaten ohne Anklage in Einzelhaft
(Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2005) Sein gesundheitlicher Zustand hat sich verschlechtert und Hilfe ist nicht in Sicht
Fatwa über die Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen
(Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005) Frage: Ein Muslim fragt, wie der Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.
Menschenrechte in Syrien sollen sich unter dem Regime Baschar al-Assad extrem verschlechtert haben
(Institut für Islamfragen, dh, 03.07.2005) Mehr als 17.000 Menschen in syrischen Gefängnissen verschwunden?
Türkisches Oberverwaltungsgericht entscheidet zugunsten von christlicher Missionsarbeit
(Institut für Islamfragen, mk, 24.06.2005) Christlicher Radiosender in der Türkei wegen „Missionsarbeit“ verwarnt – Oberverwaltungsgericht hält das für Unrecht
Arabische Organisation für Menschenrechte stellt Forderungen
(Institut für Islamfragen, dh, 30.05.2005) Syrische Demonstranten wollen Freilassung von Menschenrechtlern fordern
Pressemeldung zur Einführung der Scharia in Ägypten am 25. Januar 1980
B O N N (25. Januar 2005) – Auf den Tag genau vor 25 Jahren wurde in Ägypten die Scharia als einzige Quelle der Gesetzgebung eingeführt. 1983 geschah dies mit unterschiedlicher starker Konsequenz im Sudan, 1979 im Iran und in Pakistan, seit 2000 in Teilen Nigerias und 1994 im Jemen und in Libyen.
Türkei auf christlicher Promotion-Tour
(Institut für Islamfragen, 09.12.2004, mk) In Antalya hat der türkische Ministerpräsident, Recep Tayyip Erdogan, einen „Park der Religionen“ eröffnet. Erdogan rief bei der Eröffnung des Gartens gegen den Fanatismus auf. Die Tourismusbranche in Belek gab 1 Billion Türkische Lira für den Garten aus, was ungefähr 500.000 Euro entspricht. Der Park soll die Religionen Islam, Christentum und Judentum miteinander versöhnen.
Sudan: Sofortiges Ende des Bürgerkriegs gefordert
(Institut für Islamfragen, 16.11.2004, dh) Die „Human Rights Organisation“ rief gestern, am 15.11.2004, die UNO auf, mit Hilfe von Embargos vermehrt auf die sudanesische Regierung einzuwirken, um die ethnische Säuberung im Süden des Landes zu beenden.
Gerichtsverhandlung gegen bahrainischen Menschenrechtler eröffnet
(Institut für Islamfragen, 21.10.2004, dh) Am 21.10.2004 hat die Gerichtsverhandlung gegen Abdu-l-Hadi al-Khauaja im Amtsgericht von Bahrain begonnen. Al-Khauaja ist der Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation Bahrains. Seine Kritik an der Menschenrechtssituation in Bahrain wurde von der bahrainischen Regierung als Unruhestiftung beurteilt. Deshalb wurde er von der bahrainischen Staatsanwaltschaft angeklagt.
Gerichtsverhandlung gegen bahrainischen Menschenrechtler eröffnet
(Institut für Islamfragen, 22.10.2004, dh) Der saudische Thronfolger, Prinz Abdullah Bin Abdul-Aziz, erklärte am 21.10.2004 anläßlich einer Zusammenkunft mit den Führern der saudischen Nationalen Brigaden:
Frauen um wirtschaftliches Überleben besorgt
(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mk) Eine Umfrage der Republikanische Volkspartei zeigt, dass türkische Frauen keine Zweitfrau akzeptieren, die Türkei Mitglied in der EU sein und der türkische Staat mehr Achtung vor den Menschenrechten zeigen sollte
Traumziele für Touristen – Folter und Unterdrückung für Einheimische
(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) rief gestern in einer Pressemitteilung anläßlich des 25. Welttourismustages zu einem „verantwortungsbewussten Tourismus“ auf. Der Menschenrechtsorganisation zufolge sollten sich Touristen vor einer Reise in Länder, in denen die Menschenrechte verletzt oder gar mit Füßen getreten werden, darüber Gedanken machen, ob sie einen ganz persönlichen Dienst für die Menschenrechte leisten können.
Missio: Verwunderung über mögliche Aufnahme von Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei
(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) Wie Radio Vatikan am 25. d.M. in seinem Newsletter berichtete, hat das katholische Missionswerk Missio „auf die mögliche Aufnahme von Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei mit Verwunderung reagiert“.
Kinderraub vor Gericht
(Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Wie die „Hilfsaktion Märytererkirche“ (HMK) am 16. d.M. berichtete, entführte Abdul Ghaffar am 13. September seine beiden Kinder während eines Gerichtstermins. Die Kinder Joshua und Marrium leben bereits seit drei Jahren mit ihrer Mutter Maria in einem Frauenschutzhaus in Lahore.
Menschenrechtler und Islam-Experten: Türkei ist nicht reif für die EU
Deutschland/Türkei (Institut für Islamfragen, 28.07.2004, mm) Wie die österreichische katholische Nachrichtenagentur kath.net am 26. d.M. berichtete, sehen Menschenrechtler und Islam-Experten „bisher die Kriterien für eine Aufnahme der Türkei in die Europäische Union (EU)
als nicht erfüllt an. Die Diskriminierung christlicher Minderheiten bestehe fort, erklärte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 24. Juli in Frankfurt am Main. Sie forderte die Europäische Union deshalb auf, strikt an der Erfüllung der Beitrittskriterien festzuhalten, zu denen gleiche Rechte für alle Bürger gehören.“
Finanzieren arabische Länder Terror gegen nigerianische Christen?
(Institut für Islamfragen, 20.07.2004, mm) Wie die evangelische Nachrichtenagentur idea unter Berufung auf die Menschenrechtsorganisation „Hilfsaktion Märtyrerkirche/Stimme der Märtyrer“ berichtet, erhebt der „katholische Sozialethiker und Menschenrechtler Prof. Obiora Ike“ aus Nigeria den Vorwurf, arabische Länder würden den „Terror gegen nigeranische Christen“ finanzieren.
