Jahr: 2017

Syrien: IS entführt willkürlich Mädchen aus der Bevölkerung

(Institut für Islamfragen, dh, 30.11.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im April 2017 eine syrische Mutter, die auf der Suche nach ihrer von der Terrororganisation IS verhafteten Tochter war. Die Mutter berichtete folgendes:

Die Einzigartigkeit der Nacht des Schicksals im Fastenmonat Ramadan

(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2017) „Die Nacht des Schicksals [arab. lailatu l-qadr] ist die beste unter allen Nächten. In dieser Nacht hat Allah den Quran herabgesandt. Sie ist besser als tausend Monate. Allah sagte: … ”

Australien: IS-Anhänger schreckte vor Mord in eigener Familie nicht zurück

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Die arabische Zeitung „alwaght.com“ berichtete am 17.06.2017 über den makabren Mord an einer in Australien lebenden Libanesin.

Frankreich: Mathematik-Professor schlägt Teilung Frankreichs vor, um Bürgerkrieg zu verhindern

(Institut für Islamfragen, dk, 28.11.2017) Ein Artikel des schweizerischen Internetprotals www.jesus.ch berichtete am 27. November 2017, dass der französische Mathematik-Professor Christian de Moliner, Autor Buches „Was ist der Islam?“ (2017), vorgeschlagen habe, Frankreich zu teilen und einen islamischen Teilstaat einzurichten, um einen drohenden Bürgerkrieg zu verhindern.

Libanon: Ringen um Einmischung des Iran

(Institut für Islamfragen, dk, 27.11.2017) Am 21. November 2017 berichtete die im katarischen Besitz befindliche Tageszeitung „Al-Quds al-Arabi” über einige neue Entwicklungen im Blick auf den Libanon.

Europa: Koordinator für die Bekämpfung des Terrorismus in Europa nennt Zahl von 50.000 muslimischen Extremisten

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Die arabische Zeitung „holanda-today.nl“ berichtete am 02.09.2017 unter Berufung auf den Koordinator für die Bekämpfung des Terrorismus in der Europäischen Union, Gilles de Kerchove, dass sich mittlerweile mehr als 50.000 muslimische Extremisten in Europa befinden.

Irak: Erster arabischer Christ nach Mosul zurückgekehrt

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ berichte im September 2017 über den ersten irakischen Christen, der nach der Vertreibung durch die Terrororganisation IS in seine Heimat Mosul zurückkehrte.

Frankreich/Ägypten: Bereits in der Frühzeit der Gründung der Muslimbruderschaft waren Vorwürfe wegen sexueller Nötigung gegen Führer erhoben worden

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „www.alarabiya.net“ strahlte am 23.10.2017 einen Bericht über den Vergewaltigungsvorwurf vom Hind (Henda) Ayari gegen Tariq Ramadan aus, den Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft in Ägypten, Hassan al-Banna.

Berlin: Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt

(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2017) Am 30. Oktober 2017 berichtete die Botschaft des Staates Israel in Berlin, dass am 26. Oktober 2017 der 1982 verstorbene ägyptische Staatsbürger und Arzt Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt worden sei.

Europa: Wirtschaftswissenschaftler prognostiziert bis 2060 muslimische Mehrheitsbevölkerung in Frankreich

(Institut für Islamfragen, dk 28.10.2017) Laut einem Artikel des italienischen Journalisten Guilio Meotti, Leiter des Kulturresorts der italienischen Tageszeitung Il Foglio, für das Gatestone Institute in New York vom 28. Oktober 2017 hat der französische Wirtschaftwissenschaftler Charles Gave vom Gavekal Research Centre vorhergesagt, dass Frankreich innerhalb der nächsten 40 Jahre mehrheitlich muslimisch sein würde, wenn der gegenwärtige Trend anhalte.

Großbritannien: Britische Universitäten werden für Auftritte extremistischer Redner genutzt

(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2017) Nach einem Bericht des Gatestone Institute in New York City vom 16. Oktober 2017 haben britische Universitäten im Studienjahr 2016/17 110 extremistische Rednern die Gelegenheit gegeben, ihre extremen Ansichten vor Studenten zu diskutieren, ein großer Teil davon sei in Londoner Institutionen gewesen.

Großbritannien: Kirche stellt ihre Räume nicht für Koranstudien und kulturelle Treffen zur Verfügung

(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2017) Nach einem Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Post vom 1. September 2017 haben Muslime dagegen protestiert, dass ihnen zunächst die Erlaubnis gegeben wurde, in der „Feed my Lambs“ Kirche in Caernarfon/Großbritannien kulturelle Treffen und Koranstudien abzuhalten, drei Tage nach dem ersten dieser Treffen aber die Genehmigung von Rev. Roger Donaldson, dem Rektor des Llanbeblig Parochial Church Council, widerrufen wurde, der bei der Erteilung der Genehmigung nicht dabei gewesen war.

Deutschland: Erste lizensierte Bank, die ihre Geschäfte ohne Zinsen tätigt

(Institut für Islamfragen, dk, 13.10.2017) Die KT Bank ist die erste lizenzierte Bank in Deutschland, die nach muslimischen Grundsätzen arbeitet – ohne Zinsen. Die KT Bank ist ein Unternehmen der Kuveyt Türk Beteiligungsbank A.S. Istanbul, die laut eigenen Angaben seit 27 Jahren ausschließlich islamkonforme Finanzdienstleistungen und Bankgeschäfte anbietet.

Ägyptische Christen wurden gezielt Opfer öffentlicher Hinrichtung durch den IS

(Institut für Islamfragen, dh, 15.10.2017) Unter Berufung auf das Medienzentrum der libyschen Regierung hat die arabische Zeitung „www.alarabiya.net“ am 07.10.2017 die folgende Aussage eines Augenzeugen des Massakers der Terrororganisation IS an ägyptischen Christen im Februar 2015 veröffentlicht, das vom IS als „Das festgefügte Mauerwerk“ [ein Ausdruck aus dem Koran, z.B. Sure 61,5] bezeichnet wurde.

IS betrieb Trainings-Camp unter der Erde

(Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al-Aan veröffentlichte am 3. April 2017 einen exklusiven Bericht über ein bislang geheim gehaltenes Trainings-Camp der Terrororganisation IS. Außerordentlich dabei ist, dass dieses ganze Trainings-Camp unter der Erdoberfläche eingerichtet ist und umfassend eingerichtet war. Details dazu wurden im folgenden Bericht genannt:

Syrischer Häftling berichtet über seine Gefangenschaft bei der Terrororganiation IS

(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Ein ehemaliger syrischer Häftling des IS in at-Tabaka/Syrien berichtet dem syrischen Medienverein SMART (Syrian Media Action Revolution Team) über seine Erfahrungen in der Haft. Die folgende Videoaufnahme wurde am 15.05.2017 auf YouTube veröffentlicht:

Massengrab des IS in Raqqa von Augenzeugen beschrieben

(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Der arabische 2012 gegründete Fernsehsender „Al Mayadeen“ im Libanon strahlte im Juni 2016 den folgenden Bericht zu den Massengräbern des IS in ar-Raqqa (Syrien) aus: „Die sogenannte ‚Hifratul-Huta‘ (Die Grube von Huta) im Osten von ar-Raqqa wurde als Massengrab für die Verbrechen der Terrororganisation IS verwendet. Der IS warf die Leichen ihrer Opfer hier hinein. … “

Frauen nicht nur Opfer des IS, sondern auch Täterinnen

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 Hussam Issa, den Leiter der syrischen Kampagne „Raqqa wird schweigend hingerichtet“. Es ging dabei um die Gewalt, die die Terrororganisation IS gegen Frauen verübte.

USA: Islamische Organisationen geben sich in der Öffentlichkeit progressiv

(Institut für Islamfragen, dk, 27.09.2017) Laut einem Artikel des amerikanischen Gatestone Institute vom 27. September 2017 versuchen islamische Organisationen in den USA, wie zum Beispiel die Muslim American Society (MAS), der Islamic Circle of North America (ICNA) und die Islamic Society of North America (ISNA), aber auch Einzelpersonen wie die in den amerikanischen Medien sehr präsente Linda Sarsour ein überaus progressives Bild von sich zu geben.

Massengrab der Terrororganisation IS im Süden von Mosul entdeckt

(Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al Aan veröffentlichte am 4. Juli 2017 die folgende Reportage über den wichtigsten Hinrichtungsort der Terrororganisation IS im Süden von Mosul im Irak.