Jahr: 2017

Bericht einer ehemaligen Henkerin der Terrororganisation IS

(Institut für Islamfragen, dh, 29.08.2017) „Eine Frau namens Umm Ali, hat mich bei der Hisba [einer Art Sittenpolizei des IS] angemeldet. Wir haben Frauen ausgepeitscht, wenn sie keine Handschuhe, Socken oder einen Gesichtsschleier getragen haben. Wenn eine Frau keine Handschuhe trug, wurde sie zu uns überführt. Wir peitschten sie dann aus. … “

Der Umgang der Terrororganisation IS mit Sklavinnen, die nicht hübsch sind

(Institut für Islamfragen, dh, 28.8.2017) „Sie haben uns [die jesidischen Frauen] in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir wurden vom IS in der Gruppe der Frauen gehalten, die nicht als hübsche Frauen eingestuft wurden. … In der anderen Gruppe [der Frauen, die als hübsch eingestuft wurden] befand sich meine Schwester. … “

USA: Antisemitisch und islamfeindlich motivierte Angriffe nehmen zu

(Institut für Islamfragen, dk, 26.08.2017) Die „Times of Israel“ berichtete am 26. August 2017, dass nach Angaben des FBI antisemitische Übergriffe in den USA im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 um 34% zugenommen hätten, islamfeindlich motivierte Angriffe in den USA im Jahr 2015 sogar um 67% gegenüber dem Jahr 2014.

Umfrage in Großbritannien zum Gebet auf dem Tempelberg

(Institut für Islamfragen, dk, 25.08.2017) Laut Video und Bericht von „United with Israel“ (Israel) hat die Bewegung Israel Advocacy Movement (Großbritannien) aufs Gradewohl Muslime auf der Straße in Großbritannien angesprochen und sie gefragt, ob sie es für fair hielten, dass es Juden und Christen verboten sei, auf dem Tempelberg in Jerusalem zu beten.

Antisemitismus auf Video Clip

(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2017) Laut des MEMRI TV Clips Nr. 6162 vom 26. Juli 2017 machte der saudi-arabische Gelehrte Scheich Mamdouh Al-Harbi in einem Video, das er im Juni 2017 auf seinen YouTube Kanal eingestellt habe, deutlich, dass der wirkliche Kampf nicht mit den Zionisten stattfinde, sondern mit den Juden.

Ziel der Muslimbruderschaft ist Errichtung eines Kalifats

(Institut für Islamfragen, dk, 24.08.2017) Ein Artikel des The Algemeiner Journal (New York) berichtete am 7. August 2017: Ein Führer der Muslimbruderschaft, der Ägypter Magdy Shalash, der im Exil in der Türkei lebt, habe die Unterstützer der Muslimbrüder daran erinnert, dass ihr Hauptziel die Errichtung eines Kalifats sei, das auf der Scharia basiere.

Frankreich: Muslimische Religionsgelehrte besuchen jüdische Schule von Toulouse

(Institut für Islamfragen, dk, 13.07.2017) Laut Bericht der Times of Israel vom 12. Juli 2017 besuchten muslimische Religionsgelehrte im Juli 2017 bei einem Protestmarsch gegen den Terrorismus, bei dem Orte des Terrors aufgesucht wurden, auch die jüdische Schule in Toulouse besuch. Hier waren 2012 vier Juden ermordet worden, von denen drei Kinder waren.

USA: Moderate Muslime machen amerikanischem Kongress Vorschläge zur Bekämpfung des islamischen Extremismus

(Institut für Islamfragen, dk, 02.08.2017) Dem Clarion Project Think Tank (Washington DC) wurde Gelegenheit gegeben, dem amerikanischen Kongress Vorschläge moderater Muslime für die Bekämpfung des militanten Islam zu präsentieren. Diese Vorschläge seien durch Raheel Raza, einer praktizierenden Muslimin pakistanischer Herkunft, dem Kongress erläutert worden.

Irak/Syrien: Stärke des IS scheint gebrochen

(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2017) Der irakische Fernsehsender www.IMM.IQ kommentierte das erste offizielle Video der Terrororganisation IS nach ihren gravierenden Niederlagen im Irak und Syrien. Im Gegensatz zu den vorigen Videos der Terrororganisation, in denen der IS seine Stärke und Vollkommenheit zeigen wollte, zeigt das letzte Video die Gebrochenheit und Zweifel der Mitglieder dieser Organisation.

Tochter des heute einflussreichsten sunnitischen Gelehrten Yusuf al-Qaradawi in Ägypten gefangen gesetzt

(Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2017) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net veröffentlichte am 04.07.2017 einen Bericht zum Verbleib der Tochter des prominenten, muslimischen Gelehrten und Vorsitzender der Internationalen Liga der Muslimischen Gelehrten, Dr. Yusuf al-Qaradawi.

Kampf um Mosul: IS-Kämpferinnen verüben Selbstmordattentate

(Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2017) Bei der Befreiung der irakischen Stadt Mosul von der Terrororganisation IS setzte diese Organisation neue Angriffsmethoden gegen die irakischen Streitkräfte ein. Eine davon waren Selbstmordattentate, die von weiblichen Mitgliedern dieser Organisation verübt wurden, wobei sich die Selbstmordattentäterinnen als Mütter kleiner Kinder tarnten.

Bericht aus Mosul über Terrorherrschaft des IS

(Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2017) Nach der Befreiung der irakischen Stadt Mosul mehren sich die Berichte der Iraker über die Lebensverhältnisse in dieser Stadt, als sie noch der Herrschaft der Terrororganisation IS unterstand. Einer dieser Berichte ist das folgende Zeugnis eines minderjährigen jesidischen Mädchens über ihr Leiden in der damaligen Zeit.

Saudi Arabien: Offizielle Stimme des saudischen Königreiches äußert Verständnis für Metalldetektoren auf dem Tempelberg

(Institut für Islamfragen, dk, 22.07.2017) Am 20. Juli 2017 berichtete die in katarischem Besitz befindliche Tageszeitung Al-Quds al-Arabi, dass eine saudische Internetseite einen Offiziellen des saudischen Königreiches zitiert habe, nach der Riyadh der israelischen Regierung ihr „Verständnis“ mitgeteilt habe für die Installation von elektronischen Metalldetektoren bei der Al-Aqsa Moschee, um die dort Betenden auf Waffen zu untersuchen;

IS zieht auch uighurische Kämpfer an

(Institut für Islamfragen, d, 19.07.2017) Laut Bericht der Tageszeitung Al-Akhbar vom 17. Juli 2017, den der MideastWire Newsletter am 19. Juli 2017 zitierte, hat die islamistische Terrororganisation IS einige Hundert uighurische Kämpfer angezogen. Die Sprachbarriere sei durch eine größere Zahl von Turkmenen überwunden worden.

Belgien: Radikalisierung beginnt manchmal schon im Kindergartenalter

(Institut für Islamfragen, dk, 23.08.2017) „The Brussels Times“ meldete am 21. August 2017, dass Schüler einer belgischen Schule in Renaix (Ostflandern) bis hinunter zum Kindergartenalter Anzeichen für Radikalisierungen gezeigt hätten. Das Clarion Project (Washington DC) berichtete am 22.08.2017 ebenfalls darüber.

Österreich: Dschihadisten besitzen vertiefte Kenntnisse der islamischen Theologie

(Institut für Islamfragen, dk, 19.08.2017) Laut Barnabas Fund (England) und einer Nachricht von ‚Die Welt‘ belegt eine 310 Seiten umfassende akademische Studie des österreichisch-muslimischen Professors Ednan Aslan, dass terroristische Anschläge von Dschihadisten entgegen der regelmäßigen Behauptungen von vielen Medien und Politikern eindeutig auf der Lehre des Islam basieren würden und dass Dschihadisten durchaus vertiefte Kenntnisse der islamischen Theologie hätten.

IS besitzt eigene Währung

(Institut für Islamfragen, dh, 01.07.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An TV Live Stream“ strahlte am 01.07.2017 einen Bericht zur eigenen Währung der terroristischen Organisation IS aus. Eine Korrespondentin des Senders berichtete das Folgende aus al-Raqqa in Syrien:

IS: Entkommene Frau berichtet von Misshandlungen und dem Verkauf von Jesidinnen

(Institut für Islamfragen, dh, 30.06.2017) Das ehemalige Mitglied der Terrororganisation IS, Frau Islam Mitat, der es später gelang, diese Organisation zu verlassen und zu flüchten, berichtet darüber, wie Frauen von ISIS-Kämpfern behandelt werden:

Indonesien: Religiöse Spannungen nehmen zu

(Institut für Islamfragen, dk, 14.07.2017) Der Ost-Asien Teamleiter von „Christian Solidarity Worldwide“, Benedict Rogers, berichtete in einem Rundbrief vom 13. Juli 2017 über seine letzte Reise nach Indonesien. Der Vater einer 15-jährigen Schülerin habe ihm erzählt, dass seine Tochter eine SMS von ihrer besten Freundin bekommen habe, einer muslimischen Mitschülerin, dass sie die Freundschaft nun abbreche, da ihr Gott ihr nicht erlaube, mit Menschen wie Jenny (nicht ihr eigentlicher Name) befreundet zu sein.

Darf ein Muslim die von Juden und Christen geschlachteten Tiere essen?

(Institut für Islamfragen, dh, 25.07.2017) „Die Tiere, die von Juden und Christen geschlachtet wurden, sind uns [Muslimen] erlaubt. Wohlgemerkt ist die Rede hier von ‚geschlachtet‘. Was sie aber heutzutage tun, ist das Töten (nicht Schlachten) von Tieren durch Erstickung und Tötung mit Strom. Diese Tiere gelten für uns als verboten.“