Jahr: 2006

„Das Wahre und Schöne“

Im Gespräch mit Dr. Nadeem Elyas, Ehrenmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD)

Vermehrte Aufrufe zur Zerstörung von Internetseiten

(Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2006) Texte, die ähnlich wie Suren des Korans klingen, sollen vernichtet werden

Aufruf zum Verzicht auf bestimmte Lebensmittel für im Westen lebende Muslime

(Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2006) Verzehr von Schweinefleisch soll Abnahme des Ehrgefühls bewirken

Fatwa über die Lüge

(Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2006) Frage: „Gibt es bestimmte Situationen, in denen man lügen darf?“

Koranbeleidigung in Deutschland?

(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Koran und türkische Flagge auf Toilettenpapier sorgt für Aufregung

Minikoran mit Nanotechnologie

(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Türkische Firma vertreibt Miniaturkoran

Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen

(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Zwei türkische Muslime rufen Muslime zur Mäßigung

Koranbeleidigung in Deutschland?

(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Der Spiegel berichtet von einem 61-jährigen Frührentner, der in Lüdinghausen auf Toilettenpapier den Satz „Koran, der heilige Koran“ stempelte und diese anschließend an mehrere Fernsehstationen und 22 Moscheen und Kulturvereine sandte. Nach eigenen Aussagen habe der Mann 15 Jahre in islamischen Ländern gelebt und den Islam hassen gelernt.

Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen

Zwei türkische Muslime rufen Muslime zur Mäßigung (Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Der Autor Mustafa Akyol und die Wissenschaftlerin Zeyno Baran setzten laut „Spiegel“ mit ihrem muslimischen Manifest einen Akzent gegen Gewalt und Aggression im Namen des Islam. In diesem Diskussionsbeitrag von Akyol und Baran aus den USA werde der Islam von seinen Quellen her…

Selbstzensur bei der türkischen Religionsbehörde DIB

(Institut für Islamfragen, mk, 09.03.2006) Streit um Veröffentlichung der türkischen Religionsbehörde zeugt vom inneren Kampf

„Weicher Islam“ durch neue islamisch-theologische Ansätze

(Institut für Islamfragen, mk, 09.03.2006) Dialogfreundliche islamische Theologen in der Türkei

Türkei will Religionszugehörigkeit aus Personalausweisen streichen lassen

(Institut für Islamfragen, mk, 09.03.2006) Mehr Religionsfreiheit in der Türkei im Zuge des EU-Beitritts

„Weicher Islam“ durch neue islamisch-theologische Ansätze

(Institut für Islamfragen, mk, 09.03.2006) Laut FAZ soll eine modernistische Koranexegese an der in der Türkei führenden islamischen Universität in Ankara gelehrt werden. Der deutsche Jesuit Felix Körner, der in Ankara lebt, gibt in seiner Studie darüber Auskunft:

Türkischer Priester warnt in Belgien vor Islamisierung

(Institut für Islamfragen, mk, 07.03.2006) Anklage gegen syrisch-orthodoxen Priester wegen islamfeindlicher Aussagen

Nazis töteten 1.000 Türken in Konzentrationslagern

(Institut für Islamfragen, mk, 07.03.2006) Deutsche Magisterarbeit schockiert Türkei

Täglich konvertieren sechs algerische Muslime zum Christentum

(Institut für Islamfragen, dh, 06.03.2006) Saudischer Kulturbeauftragter bezeichnet diese Situation als „besonders bedrohlich“

Fatwa über das Verbot von Blumen im Krankenhaus

(Institut für Islamfragen, dh, 06.03.2006) Nach Ansicht des Gremiums liegt der Grund für das Verbot darin begründet, dass dieser Brauch des Blumenverschenkens nicht aus den Lehren des Islam zu begründen sei und außerdem aus „gottlosen“ Ländern stamme. Muslime sollten auf keinen Fall „Gottlose“ und deren Bräuche nachahmen. Blumen würden im Übrigen nicht zur Genesung beitragen, sondern lediglich das Beten.

Pressestimmen zur Situation im Irak

(Institut für Islamfragen, aw, 04.03.2006) Treffen des türkischen Premierministers Erdogan mit dem irakischen Ministerpräsidenten Ibrahim al-Jaafari am Dienstag, den 28.02.2006

In Australien soll es für Muslime keine Möglichkeit geben, das islamische Gesetz (Scharia) einzuführen

(Institut für Islamfragen, dh, 02.03.2006) Premierminister John Howard soll muslimische Minderheit kritisiert haben

„Business-Heirat“ soll in Syrien immer populärer werden

(Institut für Islamfragen, dh, 02.03.2006) Ein Drittel der geschlossenen Ehen sollen nicht staatlich anerkannt sein