In Australien soll es für Muslime keine Möglichkeit geben, das islamische Gesetz (Scharia) einzuführen
Premierminister John Howard soll muslimische Minderheit kritisiert haben
(Institut für Islamfragen, dh, 02.03.2006) Nach einer Nachricht der saudischen Zeitung ash-sharq al-awsat.com soll der australische Premierminister John Howard gegenüber australischen Muslimen kritisiert haben, dass sie die Gesetze der islamischen Scharia in Australien einführen wollten. Er solle Muslime beschrieben haben als Menschen, die die Freiheit der Frauen hassten und vom Kampf (arab. „Jihad“) besessen seien. Sie sollten seiner Meinung nach ihre Denkweise ändern, falls sie in Australien leben möchten. Ansonsten müssten sie in islamische Länder auswandern, in denen die Vorschriften des islamischen Gesetzes herrschten.
Quelle: www.asharqalawsat.com/details.asp
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