Jahr: 2006

Absolutes Schweigen in der arabisch-islamischen Presse zum Fall „Abdul Rahman“

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Wie stehen prominente Muslime zu dem Urteil?

Absolutes Schweigen in der arabisch-islamischen Presse zum Fall „Abdul Rahman“

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Es ist bemerkenswert, dass die größten arabisch-islamischen Zeitungen keine Nachrichten zum Fall „Abdul Rahman“ veröffentlicht haben. Seit der Verhaftung des zum Christentum konvertierten Muslims in Afghanistan wurde in keiner der großen bekannten arabisch-islamischen Zeitungen irgendeine Nachricht zu diesem Thema veröffentlicht.

Fatwa über eine erneute Heirat des früheren Ehemannes

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Frage: „Ein Mann starb, bevor er mit seiner (von ihrem ehemaligen Ehemann) endgültig verstoßenen Frau Geschlechtsverkehr gehabt hatte. Darf diese Frau in diesem Fall ihren ehemaligen Ehemann wieder heiraten?“

Fatwa über das Töten von Bienen und Ameisen

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Frage: „Manchmal tötet man eine Biene oder Ameise. Ist das erlaubt?“

Der Fall Abdul Rahman sorgt weiter für Aufmerksamkeit

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Proteste gegen Freilassung des inhaftierten afghanischen Christen

Symposium zum weltweiten Terror mit Islamwissenschaftler Bassam Tibi

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Sieben Millionen gewaltbereite Islamisten weltweit

Islamische Konzerne bringen Türken um ihr Vermögen

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Türkei zieht Bilanz des „grünen“ Vermögens

Norwegen vor dem Europäischen Gerichtshof

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Darf Religionsunterricht zur Pflicht für alle gemacht werden?

Indien zieht Buch mit Abbildung Muhammads aus dem Handel

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Der Karikaturenstreit hat Auswirkungen bis nach Westbengalen

Pressemeldung anlässlich der Diskussion um die Zwangsheirat

B O N N (28. März 2006) – Immer wieder kommt es vor, dass muslimische Frauen vor allem türkischer und kurdischer Abstammung, die in Deutschland aufgewachsen sind, ganz plötzlich in ihr Heimatland zurück geholt und dort zwangsverheiratet werden. In Deutschland regt sich zunehmend Widerstand gegen diese Praxis.

Internationale islamische Organisation zur Verteidigung des Propheten gegründet

(Institut für Islamfragen, rk, 27.03.2006) Konferenz zur Unterstützung des Propheten verurteilt gewaltsame Proteste

Der Fall Abdul Rahman

(Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) Europa reagiert schockiert auf den Prozeß gegen den zum Christentum konvertierten Afghanen Rahman

Der Fall Abdul Rahman

(Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) – In Afghanistan steht der 40jährige Abdul Rahman vor Gericht, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Vor einigen Tagen hat der Richter Ansarullah Maulawisada Abduhl Rahman aufgefordert, sich vom Christentum loszusagen, da sonst das Gericht keine andere Möglichkeit habe, als ihn zum Tode zu verurteilen.

Pressemeldung anlässlich des Prozesses um den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman

B O N N (23. März 2006) – In Afghanistan soll der 40jährige Abdul Rahman zum Tode verurteilt werden, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Europa zeigt sich überrascht und schockiert. Dabei „verordnet die Scharia (das islamische Gesetz) die Todesstrafe für Abgefallene und kann in einigen islamischen Ländern wie z. B. dem Iran, Sudan oder dem Jemen Konvertiten auch wirklich treffen“ erklärte Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen.

Türkische Außenminister sprach beim EU-Außenministertreffen

(Institut für Islamfragen, aw, 17.03.2006) Europa müsse weiterhin positive Kraft sein

Größte ägyptische Filmproduktion aller Zeiten als Reaktion auf den Karikaturenstreit in Planung

(Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2006) Es soll ein Film über das Leben und Leiden Jesu Christi werden

Muslimischer Geistlicher der Al-Aqsa-Moschee beschreibt George Bush und Ariel Scharon als Propheten

(Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2006) Führende Muslime verurteilten diese Äußerungen

Muslimischer Geistlicher bezeichnet den berühmten Heerführer Salah ad-Din als „Götzendiener“ und „Tyrannen“

(Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2006) Der Kampf für den Islam soll stattdessen nach dem Vorbild Umars, des zweiten Kalifen nach Muhammad, geschehen

Gewalt gegen Frauen in der Türkei

(Institut für Islamfragen, mk, 15.03.2006) Studie: Frauen werden weniger ausgebildet und dafür mehr geschlagen

Macht ein Mobiltelefon das rituelle Gebet der Muslime ungültig?

(Institut für Islamfragen, mk, 15.03.2006) Handys im Gottesdienst – auch ein Problem beim Moscheegebet