Schlagwort: USA
USA: Moschee mit Hakenkreuz und Parole besprüht
(Institut für Islamfragen, dk, 07.01.2018) Die New York Times und das Clarion Project (Washington D.C.) berichteten über den bewegenden Schritt der Vergebungsbereitschaft einer Moscheegemeinde in Fort Smith, Arkansas.
USA: Gespräche mit extremistischen Muslimen zeigen tiefe Verachtung für ihr Aufnahmeland
(Institut für Islamfragen, dk, 07.01.2018) Der amerikanisch-iranische, in Harvard ausgebildete Politikwissenschaftler, Dr Majid Rafizadeh, berichtete am 6. Januar 2018 über seine zahlreichen Begegnungen mit muslimischen Flüchtlingen in Amerika. Er habe auch extremistische und fundamentalistische Muslime nach ihrer persönlichen Situation in ihren Heimatländern gefragt, die sie verlassen hatten.
Muslimbrüder: Arabische Website bezeichnet USA als Feind
(Institut für Islamfragen, dk, 17.01.2018) Das „Investigative Project on Terrorism“ veröffentlichte am 16. Januar 2018 einen Bericht des ägyptischen Terrorismusexperten der Wochenzeitung „Al Ahram“, Hany Ghoraba, auf seiner Internetseite. Ghoraba berichtete, dass die Muslimbruderschaft auf ihrer arabischen Internetseite zum ersten Mal ein Statement dergestalt abgegeben habe, dass sie kundtue, dass die Muslimbruderschaft die USA von nun an als Feind betrachte.
Saudi-Arabien: Jerusalem wird nicht in Freitagspredigt erwähnt
(Institut für Islamfragen, dk, 12.12.2017) Die palästinensische Website Quds News berichtete am 8. Dezember 2017, dass die Stadt Jerusalem in den Freitagspredigten in der Großen Moschee (in Mekka) und in der Al-Masjid an-Nabawi [Moschee des Propheten] nicht erwähnt worden sei, …
USA: Zeigen gestiegene Zahlen von „hate crimes“ gegen Muslime islamophobe amerikanische Einstellung?
(Institut für Islamfragen, dk, 04.12.2017) Das Gatestone Institute in New York City analysierte am 4. Dezember 2017 den jährlichen FBI Bericht über „hate crimes“ (durch Hass verursachte Diskriminierung und Verbrechen).
USA: Islamische Organisationen geben sich in der Öffentlichkeit progressiv
(Institut für Islamfragen, dk, 27.09.2017) Laut einem Artikel des amerikanischen Gatestone Institute vom 27. September 2017 versuchen islamische Organisationen in den USA, wie zum Beispiel die Muslim American Society (MAS), der Islamic Circle of North America (ICNA) und die Islamic Society of North America (ISNA), aber auch Einzelpersonen wie die in den amerikanischen Medien sehr präsente Linda Sarsour ein überaus progressives Bild von sich zu geben.
Großbritannien: 68%iger Anstieg bei Festnahmen von Terrorverdächtigen
(Institut für Islamfragen, dk, 18.09.2017) Insgesamt 20.000 Menschen geben im Königreich Anlass zur Sorge im Hinblick auf Radikalisierung und Hinwendung zum Terror
USA: Rabbiner fordern US Regierung auf, sich für verfolgte muslimische Rohingya einzusetzen
(Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) Die Times of Israel berichtete am 8. September 2017, dass eine Gruppe von 26 Rabbinern der progressiven orthodoxen rabbinischen Gruppierung „Torat Chayim“ die US Regierung aufgefordert habe, sich durch diplomatischen Druck auf die Regierung von Myanmar für die verfolgten muslimischen Rohingya einzusetzen.
USA: Muslimischer Autor bei jüdisch-muslimischer Studie zu jüdischer Identität und Judaismus engagiert
(Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) The New York Jewish Week berichtete am 5. September 2017 über den amerikanischen Autor Haroon Moghul (37 Jahre) und sein Buch „How to be a Muslim: An American story“ (Beacon Press). Es seien die Memoiren eines intelligenten, jungen Mannes, so der Bericht, der sich mit spirituellen und emotionalen Herausforderungen auseinandersetze, um sowohl den Grundsätzen seiner Religion als auch denen einer säkularen Gesellschaft gerecht zu werden.
USA: Muslime zu 92% stolz darauf, Amerikaner zu sein
(Institut für Islamfragen, dk, 07.09.2017) Ein Artikel des Boston Globe, der von MercatorNet (North Strathford, NSW, Australien) zitiert wird und auf Untersuchungen des Pew Research Centers (Washington D.C.) basiert, betont, dass amerikanische Muslime die lange amerikanische Tradition eines moderaten Religionsverständnisses weiterführten.
USA: Erdogans Leibwächter greifen Demonstranten massiv an
(Institut für Islamfragen, dk, 05.09.2017) Laut eines Berichts des Investigative Project on Terrorism (IPT), Washington, vom 5. September 2017 ist es beim Staatsbesuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Mai 2017 in Washington vor dem Amtssitz des türkischen Botschafters zu Protesten einer kleinen Gruppe gegen das türkische Vorgehen gegen die Kurden in der Türkei gekommen.
Viele Dschihadisten äußern Rückkehrwunsch in westliche Heimatländer
(Institut für Islamfragen, dk, 02.09.2017) Laut eines Artikels von Thomas R. McCabe, einem pensionierten Oberst der amerikanischen Luftwaffe und ehemaligen Experten des Verteidigungsministeriums für Terrorabwehr, bedeutet die zunehmende Niederlage des IS auch, dass Tausende von ausländischen Kämpfern des IS in ihre Heimatländer zurückkehren wollen.
USA: Antisemitisch und islamfeindlich motivierte Angriffe nehmen zu
(Institut für Islamfragen, dk, 26.08.2017) Die „Times of Israel“ berichtete am 26. August 2017, dass nach Angaben des FBI antisemitische Übergriffe in den USA im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 um 34% zugenommen hätten, islamfeindlich motivierte Angriffe in den USA im Jahr 2015 sogar um 67% gegenüber dem Jahr 2014.
USA: Moderate Muslime machen amerikanischem Kongress Vorschläge zur Bekämpfung des islamischen Extremismus
(Institut für Islamfragen, dk, 02.08.2017) Dem Clarion Project Think Tank (Washington DC) wurde Gelegenheit gegeben, dem amerikanischen Kongress Vorschläge moderater Muslime für die Bekämpfung des militanten Islam zu präsentieren. Diese Vorschläge seien durch Raheel Raza, einer praktizierenden Muslimin pakistanischer Herkunft, dem Kongress erläutert worden.
Amerikanischer Präsident wird von saudischen Gelehrten als „Diener Allahs“ bezeichnet
(Institut für Islamfragen, dh, 18.5.2017) Der saudische Geistliche und Verkünder des Islams Sa’id Ibn Ghanim, soll den amerikanischen Präsidenten Donald Trump als „von Allah beauftragt“ bezeichnet haben.
Rezension: Christen und Muslime: So nah, und doch so fremd
Frische bewegten beim Schreiben des Buches die Fragen: Wie werden sich in Zukunft die Staaten Europas und Nordamerikas und die sie mitverantwortenden Christen zum Islam verhalten? Wo haben wir Platz zu machen – räumlich, damit Menschen eine Unterkunft finden, in der Arbeitswelt, damit Menschen in Arbeit und Brot kommen, dann auch jeder Einzelne in seinem täglichen Leben, in seinem Herzen und in seinem Kopf? Drängende Fragen, denen Hartmut Frische engagiert, umsichtig und mit offenem Herzen nachgeht.
USA: Student der Florida Universität nach kritischer Diskussion über Islam und Christentum suspendiert
(Institut für Islamfragen, dk, 29.3.2017) Schariastrafen wurden unwidersprochen als gute Maßnahmen gegen Homosexuelle und Diebe bezeichnet
USA: Konvertierter Islamwissenschaftler verteidigt Sklaverei
(Institut für Islamfragen, dk, 13.2.2017) Meira Svirsky berichtete am 12. Februar 2017 beim Clarion Project (Washington DC) über den zum Islam konvertierten Professor für Islamwissenschaften Jonathan A.C. Brown an der Georgetown University, dass er in einer Vorlesung beim International Institute of Islamic Thought gesagt habe, dass es nicht unmoralisch sei, wenn ein Mensch einen anderen Menschen als Besitz habe.
Ehemaliges Mitglied der militanten al-Gama’a al-islamiya fordert moderaten Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 30.8.2016) Bestimmte Prinzipien der Scharia sollen von muslimischen Führern dafür verworfen werden
USA: Ausstellung 48 historischer Koranexemplare ab Oktober in Washington
(Institut für Islamfragen, dk, 22.08.2016) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 31. Juli 2016 über eine Ausstellung islamischer Kunst im bekannten Smithsonian Museum in Washington D.C., die am 15. Oktober 2016 eröffnet würde. Es würden dann 48 historische Exemplare des Korans gezeigt, deren Entstehung über ein ganzes Jahrtausend verteilt sei.
