Schlagwort: Koran

Der Koran – Die heilige Schrift des Islam

Der Islam ist eine klassische Schrift- oder Buchreligion. „Im Mittelpunkt des Christentums steht eine Person, Christus; im Mittelpunkt des Islams dagegen ein Buch, der Koran“. Das bedeutet zum einen, daß die Offenbarungsschrift des Islam, der „edle (oder „vornehme“) Koran“ (arab. ‚al-qur’an al-karim‘) – wie er von muslimischen Theologen genannt wird – eine zentrale Stellung im Islam einnimmt.

Stimmt der heutige Korantext mit dem Urtext des Koran überein?

(Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005) 200 Verse sollen verfälscht sein

Islamischer Fundamentalismus – Ideale und Realität

Was macht den islamischen Fundamentalismus (oder: politischen Islam) aus? Welche persönlichen Enttäuschungen und welche Hoffnungen lassen einen Muslim zum Fundamentalisten werden, der dem Islam in seinem Umfeld auf politisch-gesellschaftlicher Ebene zur Durchsetzung verhelfen möchte?

Gesellschaft und Familie

Das religiöse und familiäre, aber auch das öffentlich-gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wird von den Bestimmungen des Korans, der Tradition (islamischen Überlieferung) und den Auslegungen, vor allem der vier sunnitischen Rechtsschulen, bestimmt.

Ist die Übersetzung des Korans ein Ding der Unmöglichkeit?

(Institut für Islamfragen, dh, 26.06.2005) Tunesischer Rechtsgutachter: Kein Mensch kann den Koran richtig übersetzen

Türkischer Imam am Schwarzmeer lockt mit Geschenken zur Koranschule

(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Geschenke in der Türkei sollen Sommer-Koran-Schulen boomen lassen

Türkei: Strafermäßigung für unerlaubte Korankurse

(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkisches Parlament beschließt ermäßigte Strafen für gesetzwidrige Korankurse

Fatwa verurteilt Selbstmordattentate

(Institut für Islamfragen, rk, 19.06.2005) Mufti Muhammad Gul Rehman Qadri hält Selbstmord-Anschläge für einen Verstoß gegen den Koran

Auch in der arabischen Welt wird der Koran geschändet

(Institut für Islamfragen, rk, 17.06.2005) Der irakischstämmige Schriftsteller Hussain al-Mozany wirft islamischen Gelehrten Mißbrauch des Korans vor

Auch in der arabischen Welt wird der Koran geschändet

(Institut für Islamfragen, rk, 17.06.2005) Nicht nur amerikanische Soldaten im Internierungslager Guantánamo, sondern auch Machthaber der arabischen Welt mißbrauchen den Koran. Das schreibt der in Köln lebende Schriftsteller Hussain al-Mozany heute in der Tageszeitung „Die Welt“.

Fatiha – Die erste Sure des Korans

Die erste Sure des Korans heißt „die Eröffnende“ oder „die Eröffnung“ (arab. „al-fâtiha“). Sie stellt insofern eine Besonderheit dar, als sie, wie etliche Korankommentatoren hervorheben, wie ein Einleitungsgebet vor den übrigen 113 Suren des Korans steht und wichtige Teile islamischer Dogmatik zusammenfaßt: Sie preist die Gnade und Barmherzigkeit Gottes, seine Herrschaft über alle Menschen, sie kündigt den Tag des Gerichts an, sie spricht vom Beistand Gottes zur Rechtleitung der Menschen und von der Verdammnis für die Verlorenen.

Islamische Ökumene verwirklicht?

(Institut für Islamfragen, dh, 14.06.2005) Schiiten machen Sunniten immer noch scharfe Vorwürfe über deren „Verfälschung des Korans“

Drei Saudi-Arabern wurden Hände und Füße abgeschlagen

(Institut für Islamfragen, dh, 14.06.2005) Wegen verschiedener Attentate gegen saudische Politiker und Sicherheitskräfte wurden die Kapitalstrafen des islamischen Rechts verhängt

Die Eigenschaften Gottes im Islam und im Koran

Der Koran enthält an keiner Stelle eine systematische Abhandlung über das Wesen oder die Eigenschaften Gottes, der im arabischen „Allah“ genannt wird, was nichts anderes bedeutet als „der Gott“.Er wird im Koran nicht wie im Alten Testament vorgestellt („Ich bin, der ich bin“ 2Mose 3,14). Er bleibt vielmehr verborgen, ein Geheimnis. Er ist vollkommen losgelöst von seiner Schöpfung und in keiner Weise mit seinen Geschöpfen vergleichbar, denn „nichts ist ihm gleich“ (Sure 42,11). Weil Gott ein Geheimnis ist, kann der Mensch sich keine Vorstellung von ihm machen.

Buße und Vergebung im Islam

Zu den grundlegenden Aussagen des Korans gehört, daß „Gott gnädig und barmherzig ist“ (Sure 4,16). Das wird bereits daran deutlich, daß alle 114 Suren des Korans (mit Ausnahme von Sure 9) mit der Einleitung beginnen: „Im Namen des gnädigen und barmherzigen Gottes“, oder, anders übersetzt, „Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen“. Auf dieses Erbarmen Gottes kann ein Mensch stets hoffen.

Das Alkoholverbot im Islam

Zwar kannten und schätzten die vorislamischen Araber alkoholische Getränke, ihr Genuß wird aber im Koran und der islamischen Überlieferung im Laufe der Zeit immer schärfer verurteilt.

Veröffentlichungen im Internet provozieren sunnitische Muslime

(Institut für Islamfragen, dh, 28.08.2005) Schiitischer Geistlicher schließt „Koranfälschungen“ durch Sunniten auch in Zukunft nicht aus

Bild einer affenähnlich verunstalteten Frau ruft große Resonanz in islamischen Ländern hervor

(Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2005) War dies ihre Strafe für die Beleidigung des Korans?

Kommt der Besuch des im Koran erwähnten Propheten „Hud“ der Pilgerfahrt nach?

(Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2005) Veröffentlichung bejaht diese unorthodoxe Auffassung

Wurde der Koran überhaupt beleidigt?

(Institut für Islamfragen, dh, 18.05.2005) Wahrheit der Meldung über Herabspülen des Korans in einer Toilette in Guantanamo Bay umstritten