Schlagwort: Jihad

Frankreich hat einen vierten Islamisten ausgewiesen

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Konsequente Abschiebung für gewaltbereite Muslim seit Juli 2005

Fatawa über das Fußballspielen

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Frage: Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?

Pressemeldung zum Selbstmordattentat von Mohammed Sadiq Khan in London

B O N N (02. September 2005) – Das Institut für Islamfragen (IfI) in Bonn weist darauf hin, dass die Gewalttaten islamischer Extremisten nur vor dem Hintergrund der Verheißungen des Korans verstanden werden können. Unter den Motiven der Attentäter würden religiöse Gründe die bei weitem wichtigste Rolle spielen, betont Dr. Christine Schirrmacher, die wissenschaftliche Leiterin des Institutes.

Farben und Farbsymbolik

Es gibt keine überall anerkannte, gleichermaßen gültige Bedeutung bestimmter Farben im Islam. Etliche Farben wurden in verschiedenen Epochen und in unterschiedlichen Regionen mit widersprüchlichen Bedeutungen verbunden.

Friedfertigkeit und Toleranz im Islam – „In der Religion gibt es keinen Zwang“ (Sure 2,256)

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat das Phänomen religiös motivierter Gewalttaten von Muslimen die Welt zunehmend beschäftigt. Vorläufiger Höhepunkt waren die – für westlich geprägte Menschen – unfassbaren Anschläge des 11. September 2001. Im Gefolge dieser Attentate wurde weltweit viel Mühe darauf verwendet, herauszustellen, dass derartige Gewalt eine Fehlentwicklung islamischen Glaubens und Denkens darstelle, während der Islam seinem Wesen nach friedliebend und tolerant sei.

Metin Kaplan vor dem türkischen Gericht

(Institut für Islamfragen, 20.12.2004, mk) Metin Kaplan verteidigte sich vor dem türkischen Gericht damit, dass es sein Glaube verlange, dass man einen islamischen Staat gründen müsse

Französische Polizei erkennt Anzeichen für weltweite Vernetzung von Extremisten

(Institut für Islamfragen, 24.10.2004, dh) Ein Sprecher der französischen Polizei teilte mit, die Tötung des Franzosen Ridwan al-Hakin im Zuge der Zusammenstöße im Irak, der tunesischer Abstammung war, beweise, dass Islamisten in Europa Kämpfer in den Irak schickten.

Islamische Heiligtümer müssen „zurückerobert“ werden

(Institut für Islamfragen, 21.10.2004, dh) Im Verlauf einer Frühstücksfeier (einer Abendmahlzeit, die im Fastenmonat Ramadan als verspätetes Frühstück gilt, IfI), prangerte der Vorsitzende der ägyptischen „Partei der Muslimbruderschaft“ die Korruption im Verwaltungs- und Regierungsbereich in Ägpyten an.

Neue Ausgabe der Zeitschrift „Islam und christlicher Glaube“ erschienen

(Institut für Islamfragen, 12.10.2004, mm) Das Institut für Islam-Fragen der Deutschen Evangelischen Allianz (IfI) beschäftigt sich in der neuesten Ausgabe seiner Zeitschrift „Islam und christlicher Glaube“ mit dem Thema „Selbstmord, Märtyrertum, Jihad“.

al-Sarkawis Kämpfer im Iran und Irak aktiv

(Institut für Islamfragen, 6.10.2004, dh) Die letzten Verhöre der kürzlich Verhafteten der islamistischen Gruppe „Gruppe der Vereinigung und Kampf“ (arab. djama’atul-tauhid wa-l-djihad) im Irak hat wichtige Tatsachen aufgedeckt. Die Verhafteten gaben an, dass die Kämpfer von al-Sarkawi im Irak zwischen dem Irak und dem Iran hin und herpendeln. Während des letzten amerikanischen Angriffs im April 2004 soll Abu Mus’ab al-Sarkawi in den Iran geflüchtet sein.

al-Qaida-Abgesandter spricht algerischen Islamisten Bewunderung aus

(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, dh) Die algerische islamistische Bewegung „Die fundamentalistische Gruppe für Propagierung und Kampf“ hat eine Videokassette auf ihrer Internetseite angeboten. Die Kassette handelt von Abu Muhammad al-Yamani, dem Abgesandten von al-Qa’ida in Algerien und den Ländern der afrikanischen Küste.

Deutschlandradio: Islamismus und Antisemitismus in Deutschland

(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) In einem Bericht vom 24.09.2004 unter dem Titel „Judenhass im Namen Allahs?“ hat sich das „Deutschlandradio“ zu dem Phänomen Islamismus und Antisemitismus in Deutschland geäußert. In dem Bericht von Dorothea Jung geht es beispielsweise um die türkischsprachige Internetseite cihadnet.com, auf der Firmen wie Coca-Cola, Marlboro, Macdonalds, Mobil Oil, Milka als „Schweine, die man nicht mästen soll“ bezeichnet werden.

Jemen sollte „in Glaubenskrieg gestürzt“ werden

(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, dh) Der jemenitische Präsident Ali Abdul-Lah al-Saleh erklärte am 26.09.2004, die Unruhen, die Hussein Badru ad-Din al-Huthi entfacht habe, seien nichts anderes als ein Glaubenskrieg. Das eigentliche Motiv der Unruhestifter sei nicht der Kampf gegen Israel, sondern die Verbreitung eines Glaubenskrieges im ganzen Jemen.

Eine Analyse des irakischen Widerstandes gegen die Amerikaner

(Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Unter der Überschrift „Widerstand im Irak – Hauptsache, gegen die Amerikaner“ berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ heute über den „Widerstand gegen die Besatzungsmacht“, der „immer mehr Unterstützung“ fände. Dabei lieferten die Geschichtsbücher das Vorbild.

Pressemeldung zum Jahrestag des 11. September 2001

B O N N (09. September 2004) – Während die Attentäter des 11. September 2001 in mehreren Briefen unmissverständlich den Islam als Antrieb ihrer Attentate bezeichneten, sehen viele Muslime im Koran keine Rechtfertigung von Selbstmordattentaten. In Sure 5,32 lesen wir:

Dürfen Muslime in den USA leben?

USA sei „Kriegsgebiet“ – Auswanderung in islamisches Land empfohlen

Belastendes Video in Zusamenhang mit Frankfurter Moschee entdeckt

(Institut für Islamfragen, 22.07.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten am 16. Juli 2004 unter Berufung auf ddp-hes berichtete, soll ein in Köln gefundenes Video, das zum Jihaad aufruft, aus der Frankfurter Al-Taqwa-Moschee stammen, die knapp eine Woche vorher durchsucht worden war.

König-Fahd-Akademie: „Dschihad nach Lehrbuch“

(Institut für Islamfragen, 19.07.2004, mm) Der Radiosender „Deutsche Welle“ hat am 25. Mai d.J. ausführlich über die islamische König-Fahd-Akademie in Bonn berichtet. Unter dem Titel „Dschihad nach Lehrbuch“ berichtet der Sender, die im Unterricht verwendeten Bücher riefen „zu Intoleranz und Hass“ auf.

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2004 (4. Jg.)

  Inhalt: Liebe Leser Selbstmord, Märtyrertum, Jihad – Auffassungen aus Koran, Theologie und Gesellschaft (Christine Schirrmacher) Islamische Freitagspredigten in Palästina – Wegweiser zum Frieden? (G.W.) Die Assassinen – Selbstmordattentäter früherer Zeiten (Bärbel Debus) Worte aus der islamischen Überlieferung Buchbesprechungen (Rezensionen) PDF: Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2004 (4. Jg.)