Schlagwort: Jihad
Fatwa zu der Frage, ob Muslime ohne die Zustimmung ihrer Eltern am Kampf [arab. Jihad] gegen die syrische Regierung teilnehmen dürfen
„Heutzutage gilt [für Muslime] der Kampf in Syrien als individuelle Pflicht [arab. fard al-‘ayn; d. h. jeder einzelne Muslim muss diese Pflicht erfüllen]. Das ist keine Pflicht für die ganze Gemeinschaft [arab. fard kifaya, d.h. eine Pflicht, die nur von einem Teil der Gemeinschaft stellvertretend für alle Muslime zu erfüllen ist]. Es gibt [im Islam] eine Art zu kämpfen, die wir als Gemeinschaftspflicht bezeichnen.
Ägyptischer Djihadist ruft zur Zerstörung der Sphinx und der Pyramiden auf
(Institut für Islamfragen, dh, 12.04.2013) Weltkulturerbe soll vernichtet werden, weil darin Götzenverehrung gesehen wird
Sarkasmus auf ägyptisch: Gewählte Präsidenten machen keine Fehler
(Institut für Islamfragen, dk, 15.02.2013) Die vorige Demokratie trug einen Helm, die jetzige trägt einen Bart: Beide töten im Namen Gottes
Frau eines Parlamentsmitglieds der Hamas preist Märtyrertod
(Institut für Islamfragen, dk, 02.02.2012) Die vornehmste Aufgabe einer Frau ist es, ihre Kinder für den Jihad zu erziehen
iDawa – iPhone apps als Mittel der Verbreitung des Islam im Cyberspace
(Institut für Islamfragen, mk, 07.11.2012) Applikationen für Apple-Produkte werden vermehrt von radikalen Muslimen eingesetzt
Prominenter Gelehrter: Jeder Muslim muss gegen das syrische Regime kämpfen
(Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2012) Wer sich weigert, gilt nicht mehr als muslimischer Gläubiger
Pressemitteilung zum 10. Jahrestag des 11. September 2001
B O N N (06. September 2011) In einer Art spirituellen Anleitung für seine Mittäter schrieb Muhammad Atta kurz vor den Anschlägen des 11. September 2001: „Sei stark und glücklich mit geöffnetem Herzen und Zuversicht, denn du tust Arbeit, die gottgefällig ist und die er segnet […] Der Himmel lächelt, mein Sohn, denn du marschierst zum Himmel […] Jeder sollte bereit sein, seinen Teil zu übernehmen, und deine Tat wird durch Gottes Willen befürwortet.“
Pressemitteilung zu den Ursprüngen des Salafismus
B O N N (28. Juli 2011) Das Ziel salafitischer Gruppierungen ist ein Scharia-Islam mit totalitären Zügen, teilweise verbunden mit dem Streben nach einem weltweiten Kalifat. Doch streiten sie teils heftig um die korrekte Auslegung der Quellen und die richtige Strategie zur Ausbreitung ihrer Ideen, erklärte der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen aus Anlass der aktuellen Debatte um die Gefahr der salafitischen Ideologie. Dass die Übergänge zwischen Gruppierungen, die sich friedlich geben, und militanten Gruppierungen fließend sind, zeigt laut Polanz ein Blick auf die Ursprünge und Entwicklung der Salafiyya-Bewegung.
Pressemitteilung zur Gülen-Bewegung
B O N N (13. Mai 2011) „Unser Jihad ist die Bildung“ ist das Motto der weltweiten Bewegung des türkischen Predigers Fethullah Gülen. Nur selten werde kritisch hinterfragt, um welche Art von Bildung es gehe, erklärte die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Anlass waren die jüngsten Versuche türkischer Behörden, mit allen Mitteln die Veröffentlichung kritischer Bücher zu unterbinden, in denen eine mögliche Unterwanderung des türkischen Staates durch die Anhänger der Gülen-Bewegung thematisiert wird.
Pressemitteilung zur Entwicklung in Libyen
B O N N (31. März 2011) Werden sich die Hoffnungen des libyschen Volkes und des Westens auf Rechtsstaat und Zivilgesellschaft erfüllen oder werden diese Hoffnungen bitter enttäuscht werden? Von der derzeit diffusen politischen Situation können auch islamistische und jihadistische Kräfte unter den Aufständischen profitieren, erklärte der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen.
Pressemitteilung zur ägyptischen Muslimbruderschaft
B O N N (28. Februar 2011) Islam (und andere Religionen) im Rahmen der Demokratie, oder Demokratie in der Zwangsjacke der Scharia? Das Ziel der ägyptischen Muslimbruderschaft sei eine Demokratie im Rahmen der Scharia – nicht umgekehrt. Auf dem Weg zu diesem Ziel sei sie jedoch, anders als militante Gruppierungen, zu Kompromissen und Übergangslösungen bereit. Diese Einschätzung vertritt die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen in der aktuellen Diskussion um die künftige Rolle der ägyptischen Muslimbrüder.
Die Führer von al-Qaida wollen selbst nicht im Djihad sterben
(Institut für Islamfragen, dh, 07.07.2010) Für Selbstmordattentate werden einfache Muslime herangezogen
Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen
(Institut für Islamfragen, dh, 25.05.2010) „Einige muslimische Gelehrte beziehen sich auf Quellen [des Islam], die besagen, dass der Kampf in unserer Zeit keine Pflicht mehr sei, weil wir [Muslime] nicht in einer vorteilhaften [militärischen] Lage sind. Wenn wir nicht fähig sind [den Kampf zu führen, so die Argumentation], müssten wir uns an die Vorschriften aus der mekkanischen Zeit halten. Damals ist der Kampf [arab. Djihad] noch nicht als Pflicht vorgeschrieben gewesen.
Necmettin Erbakan in Deutschland
(Institut für Islamfragen, mk, 26.04.2010) Erbakan kam zum 40-jährigen Jubiläum von Milli Görüs
Fatawa zu Fragen von Angriff und Verteidigung des Islam
Frage: „Ist der Islam eine Religion der Verteidigung oder des Angriffs?“
Pressemitteilung zur Radikalisierung unter isolierten Migranten
B O N N (22. Februar 2010) Die Zahl deutscher Jihadisten („heiliger Krieger“) in afghanischen, pakistanischen und jeminitischen Ausbildungscamps steigt. Nach einer Studie des Bundesinnenministeriums „Muslime in Deutschland“ von 2007 weisen 10-12 Prozent der Muslime das Potenzial für eine politisch-religiös motivierte Radikalisierung auf. Die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher warnt: Auch in Deutschland wächst die Gefahr eines „home-grown terrorism“.
Pressemitteilung zu Einflüssen islamischer Internetseiten auf muslimische Jugendliche in Deutschland
B O N N (17. August 2009) – Bei der Frage nach Integrations- und Desintegrationsfaktoren bei muslimischen Jugendlichen in Deutschland sollte nach Einschätzung des Kirchenrats iR Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz zukünftig noch stärker das vielfältige und kontinuierlich wachsende Angebot islamischer Webseiten berücksichtigt werden.
Istanbul: 7. Euroasiatischer Islamkongress
(Institut für Islamfragen, mk, 02.07.2009) Der Islam soll sich in Ländern der ehemaligen UdSSR schnell ausbreiten
Zusammenfassung des Bundesverfassungsschutzberichtes 2008
Nach dem Verfassungsschutzbericht 2008 ist Deutschland weiter „Teil eines weltweiten Gefahrenraums“ und befindet sich im „unmittelbaren Zielspektrum islamistisch-terroristischer Gruppierungen“.
(English) “Da’wah” today: The Islamic call to Faith and Islamic PR Activities
(English) The concept of Da’wah derives its meaning from the Arabic verb da’a = to call, to invite. Da’wah is therefore an imperative duty for all Muslims, namely to invite others to accept the truth of Islam.
