Schlagwort: Jihad
Syrien: Video belegt Missbrauch von Kindern für Selbstmordoperationen
(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2019) Das israelische Netzwerk für Internetnachrichten und Videos machte am 10. Januar 2019 ein Video zugänglich, das zeige, wie syrische Eltern in Damaskus ihre Kinder für einen Selbstmordanschlag vorbereiten.
Iran: Iranischer General verspricht Zerstörung Israels
(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2019) Die Times of Israel berichtete am 10. Januar 2019, dass ein hoher iranischer General versprochen habe, dass der Iran Israel zerstören werde.
Belgien: Einer der höchsten Imame soll 2009 antisemitische Äußerungen getan haben
(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2019) Er ist als Vorsitzender der Konferenz belgischer Imame nominiert worden.
Australien: Doppelstaatler wird aufgrund von Terrorismusverdacht die Staatsbürgerschaft entzogen
(Institut für Islamfragen, dk, 05.01.2019) Anwerber für den IS derzeit in Türkei in Haft: Am 29. Dezember 2018 meldete der BBC, dass Australien einem ihrer bekanntesten Jihadisten die australische Staatsbürgerschaft entzogen habe.
Indonesien: Chef der Vereinigten Indonesischen Streitkräfte sagt Indonesien „dunkle Zeiten“ voraus
(Institut für Islamfragen, 04.07.2018) Grund ist die zunehmende Radikalisierung und die Existenz von terroristischen Schläferzellen in allen 27 Provinzen (mit Ausnahme von Papua)
Niederlande: Ehemaliges Mitglied der Hofstadgruppe distanziert sich von radikalem Islamverständnis und Antisemitismus
(Institut für Islamfragen, dk, 16.06.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 15. Juni 2018, dass ein ehemaliger holländischer Dschihadist, Jason Walters, auch ehemaliges Mitglied der Terrorgruppe Hofstad, die 2004 den holländischen Filmemacher Theo van Gogh ermordet hatte, sich in seinem ersten Interview bei Juden entschuldigt habe.
Schiitische Website bezichtigt Juden und Wahhabiten der bewussten Irreführung der Muslime
(Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2018) Die pro-schiitische Webseite www.alkawthartv.com veröffentlichte am 20.05.2018 einen Artikel unter dem Titel „Die Rolle der jüdisch-wahhabitischen Propaganda im Kampf gegen die Figur des Mahdi“.
Großbritannien: Kinderarmee in Moschee rekrutiert
(Institut für Islamfragen, dh, 01.05.2018) Unter Berufung auf „France Press“ veröffentlichte die saudische Zeitung „www.alarabiya.net“ am 03.03.2018 einen Bericht über Umar Ahmad Hakki (25 Jahre), der im Begriff war, eine Kinderarmee in Großbritannien zu bilden, mit dem Ziel, terroristische Anschläge zu verüben.
Türkei droht, Griechenland 18 Inseln in der Ägäis streitig zu machen
(Institut für Islamfragen, dk, 28.02.2018) Die türkisch-stämmige Journalistin Uzay Bulut berichtete am 28. Februar 2018 in einem Artikel des Gatestone Institute über die Drohungen der Türkei, Griechenland 18 Inseln in der Ägäis militärisch streitig zu machen.
Terrorismus in Europa: Zahl der dschihadistischen Terrorverdächtigen stark angestiegen
(Institut für Islamfragen, dk, 07.09.2017) Laut Bericht von Europol über die Terrorismussituation und seine Trends 2016 in Europa ist die Zahl der dschihadistischen Terrorverdächtigen von 395 im Jahre 2014 und 687 im Jahre 2015 auf 718 (26% Frauen) im Jahre 2016 angestiegen. Es habe insgesamt 142 fehlgeschlagene, frühzeitig aufgedeckte und vollendete terroristische Angriffe gegeben.
Viele Dschihadisten äußern Rückkehrwunsch in westliche Heimatländer
(Institut für Islamfragen, dk, 02.09.2017) Laut eines Artikels von Thomas R. McCabe, einem pensionierten Oberst der amerikanischen Luftwaffe und ehemaligen Experten des Verteidigungsministeriums für Terrorabwehr, bedeutet die zunehmende Niederlage des IS auch, dass Tausende von ausländischen Kämpfern des IS in ihre Heimatländer zurückkehren wollen.
Ziel der Muslimbruderschaft ist Errichtung eines Kalifats
(Institut für Islamfragen, dk, 24.08.2017) Ein Artikel des The Algemeiner Journal (New York) berichtete am 7. August 2017: Ein Führer der Muslimbruderschaft, der Ägypter Magdy Shalash, der im Exil in der Türkei lebt, habe die Unterstützer der Muslimbrüder daran erinnert, dass ihr Hauptziel die Errichtung eines Kalifats sei, das auf der Scharia basiere.
IS zieht auch uighurische Kämpfer an
(Institut für Islamfragen, d, 19.07.2017) Laut Bericht der Tageszeitung Al-Akhbar vom 17. Juli 2017, den der MideastWire Newsletter am 19. Juli 2017 zitierte, hat die islamistische Terrororganisation IS einige Hundert uighurische Kämpfer angezogen. Die Sprachbarriere sei durch eine größere Zahl von Turkmenen überwunden worden.
Österreich: Dschihadisten besitzen vertiefte Kenntnisse der islamischen Theologie
(Institut für Islamfragen, dk, 19.08.2017) Laut Barnabas Fund (England) und einer Nachricht von ‚Die Welt‘ belegt eine 310 Seiten umfassende akademische Studie des österreichisch-muslimischen Professors Ednan Aslan, dass terroristische Anschläge von Dschihadisten entgegen der regelmäßigen Behauptungen von vielen Medien und Politikern eindeutig auf der Lehre des Islam basieren würden und dass Dschihadisten durchaus vertiefte Kenntnisse der islamischen Theologie hätten.
Fatwa des IS zur Versklavung von Frauen
(Institut für Islamfragen, dh, 29.06.2017) Die arabische Zeitung aranews.org veröffentlichte am 14.07.2015 ein Rechtsgutachten der Terrororganisation IS. Das Rechtsgutachten stammt aus der zehnten Ausgabe der Zeitschrift „Dabiq“, die vom IS herausgegeben wird. Einige Zitate daraus:
Ägypten: Lehrbücher der Al-Azhar rufen zum Jihad auf
(Institut für Islamfragen, dh, 30.04.2017) Ibrahim Isa äußerte sich in einer Fernsehsendung über Aussagen zum Terrorismus in den Lehrbüchern der Lehrinstitute der al-Azhar. Isa gehört zu den prominentesten Journalisten Ägyptens; er ist der ehemalige Chefredakteur der ägyptischen Zeitung „Ad-Dustur“ [Die Verfassung], Moderator und verantwortlich für zahlreiche Fernsehsendungen zu politischen, geschichtlichen und religiösen Themen.
IS kündigt Attentate gegen Deutschland an
(Institut für Islamfragen, dh, 19.3.2017) Videoaufnahme von zwei deutschen IS-Kämpfern aufgezeichnet
Darf der Kampf (arab. Dschihad) gegen die Ungläubigen nur als Verteidigung unternommen werden?
(Institut für Islamfragen, dh, 19.2.2016) 1. Muslime dürfen keinen Krieg gegen die Ungläubigen anfangen, bevor sie die Ungläubigen zum Islam eingeladen haben. 2. Der Kampf als Verteidigung gegen die Ungläubigen ist anders [zu bewerten] als der Kampf gegen muslimische Tyrannen. 3.
Frankreich: Vorstadt von Paris gilt als „Bastion des Dschihad“
(Institut für Islamfragen, dk, 17.2.2017) Am 16. Februar 2017 berichtete Leslie Shaw, Professor des Pariser Campus der renommierten Wirtschaftshochschule ESCP Europe Business School und Präsident des Forum on Islamic Radicalism and Management, über die Situation in Trappes, einer Stadt mit etwa 31.000 Einwohnern, etwa 30 Kilometern westlich von Paris. Ein offizieller Bericht über die Situation der Stadt sei im Juli 2016 dem Justizminister Jean-Jacques Urvoas überreicht worden. Der Bericht habe die Situation als „außer Kontrolle“ und als Wiege der islamischen Radikalisierung in Frankreich seit den 1980-iger Jahren bezeichnet.
Der Kampf der Muslime gegen die Juden
(Institut für Islamfragen, dh, 15.1.2017) Die Muslime werden die Juden bekämpfen und besiegen, genau wie Allahs Prophet [Muhammad], – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und seine Weggefährten die Juden bekämpft und besiegt haben.
