Schlagwort: Islamischer Staat (IS)
Für den „Islamischen Staat“ (IS) gelten die Mitglieder der Muslimbruderschaft als „abtrünnige Brüder“
Die arabische Internetseite „arabi21.com“ veröffentlichte am 13.04.2016 eine Zusammenfassung der Zeitschrift „Dabiq“ der Terrororganisation IS. „Dabiq“ spielt mit dem Artikel „Die Abtrünnigen Brüder“ auf die Muslimbruderschaft an.
Das Deckblatt der Dabiq-Ausgabe trägt ein Foto des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Muhammad Murrst, unter seinem Bild steht die Unterschrift: „The Murtadd Brotherhood“ [die abtrünnige Bruderschaft]. Die Partei der Muslimbrüder wird in dieser Ausgabe „zerstörerischer Krebs“ genannt, denn „diese [Partei] hat die Abtrünnigkeit in allen Ländern verbreitet, in denen sie Fuß fasste“.
IS: Derzeitiger Krieg ist von Gott selbst gerechtfertigt
(Institut für Islamfragen, dk, 28.09.2016) Muslime müssen die „Völker des Unglaubens“ bekämpfen, bis diese den Islam annehmen
Ägypten: Gründung neuer Hochschule für Imamausbildung angekündigt
(Institut für Islamfragen, dk, 06.09.2016) Ein Leitartikel in der englischen Tageszeitung The Times berichtete am 8. August 2016, dass führende ägyptisch-muslimische Gelehrten Vorschläge für die Gründung einer neuen religiösen Hochschule angekündigt hätten.
„Islamischer Staat“ droht dem Papst und dem Großscheich der al-Azhar
(Institut für Islamfragen, dk, 5.9.2016) Der Papst verteidige Homosexuelle und der Großscheich sei vom Islam abgefallen
IS: UN zählt für 2015 34 Organisationen in Gefolgschaft des IS
(Institut für Islamfragen, dk, 13.08.2016) Laut Clarion Project (Washington D.C.) vom 7. Februar 2016 erklärte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, am 5.2.2016, dass bis zum Ende des Jahres 2015 34 Organisationen dem Islamischen Staat Gefolgschaft geschworen hätten.
Attentäter von Bangladesh waren nicht ohne Perspektive und mittellos
(Institut für Islamfragen, dk, 19.07.2016) Attentäter von Bangladesh waren nicht ohne Perspektive und mittellos
Irak: Exodus der Christen aus dem Irak
(Institut für Islamfragen, dk, 21.06.2016) Die Assyrian International News Agency (AINA) berichtete am 15. Mai 2016, dass der irakische Geistliche Father Martin Hermis Dawood (Baghda) einst seinen Gemeindegliedern, die in westliche Länder auswandern wollten, geraten habe, Stärke zu beweisen und zu bleiben.
IS nutzt Freiwillige für Hinrichtungen
(Institut für Islamfragen, dh, 26.5.2016) Immer wieder demonstriert die terroristische Organisation des sog. „Islamischen Staates“ (IS) neue Hinrichtungsmethoden ihrer Opfer. Dieses Mal wurde den Zuschauern bei einer Hinrichtung von fünf Personen angeboten, die Hinrichtung mit einem Kopfschuss selbst zu vollziehen.
Interview mit der ehemaligen Ehefrau des IS-Führers Abu Bakr al-Bagdadi
(Institut für Islamfragen, dh, 11.05.2016) Einige Zitate aus dem exklusiven Interview des arabischen Fernsehsenders „mtv“ mit Frau Sadjda ad-Dulaimi, der ehemaligen Ehefrau des Führers der Terrororganisation IS:
Irak: Wachsender Organhandel des ISIS fördert dessen Finanzierung
(Institut für Islamfragen, dh, 09.04.2016) Islamische Rechtsgutachten legitimieren Organentnahme bei sogenannten „Ungläubigen“ auch unter Inkaufnahme deren Todes
Nigeria: Offizieller Rechtsgutachter erklärt IS nicht für nicht islamisch
(Institut für Islamfragen, dh, 06.04.2016) Die höchsten Autoritäten der al-Azhar-Moschee in Kairo/Ägypten bestreiten die in sozialen Netzwerken verbreitete Behauptung, dass der offizielle Rechtsgutachter Nigerias, Scheich Ibrahim Saleh al-Hussaini, die terroristische Organisation IS bei einer Konferenz zum Kampf gegen den Terrorismus in der al-Azhar-Moschee für nicht islamisch erklärt habe.
Kritik aus der School of Oriental and African Studies (SOAS) am IS
(Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2016) Dr Harith Bin Ramli, Dozent an der School of Oriental and African Studies in London, wirft dem Islamischen Staat (IS) in einem Artikel des Mercatornet vor, dass er die islamisch-theologische Tradition umkehre und auf den Kopf stelle.
Filmaufnahmen aus der Stadt Raqqa in Syrien
(Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2016) Augenzeugin dokumentiert Hinrichtungen, Drohungen und Einschüchterungen der Bevölkerung durch IS-Kämpfer
Gedankengut von IS und Muslimbruderschaft liegt nah beieinander
(Institut für Islamfragen, dh, 28.02.2016) Der arabische Fernsehsender alarabiya veröffentlichte am 07.02.2016 Werbung zu seiner dreiteiligen Fernsehsendung. Diese Sendung behandelt den dominanten Einfluss der Partei der Muslimbruderschaft bei der Entstehung, der Entwicklung und dem Agieren der terroristischen Organisation IS.
Absolute Mehrzahl muslimischer Jugendlicher in der arabischen Welt lehnt IS und al-Qaida ab
(Institut für Islamfragen, dk, 17.02.2016) Bewegungen sind in ihren Augen Perversion des Islam und ihre Lehren falsch
Hinrichtung von mindestens 25 Menschen durch IS-Angehörige
(Institut für Islamfragen, dk, 15.02.2016) Laut Bericht der britischen Zeitung „The Independent“ am 5.1.2016 und des „Clarion Project“ (Washington) am 6.1.2016 hat der Islamische Staat in Syrien mindestens 25 Menschen hingerichtet, die der Homosexualität bezichtigt wurden.
Generalsekretär der pro-iranischen Hisbollah kritisiert Saudi-Arabien harsch für die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen al-Nimr
(Institut für Islamfragen, dh, 09.02.2016) Vergleich des saudischen Regime mit Israel und dem IS: Beides seien Unrechts-Regime
Wer ist Abu Bakr al-Bagdadi? Islamischer Rechtsgelehrter mit Promotion
(Institut für Islamfragen, dh, 08.02.2016) Aus einem Fernsehinterview mit dem prominenten Journalisten „Abdelbari Atwan“, Chefredakteur der arabischen Zeitung „Alquds Alarabi“
Oberste religiöse Autorität Saudi-Arabiens spottet über Drohungen des IS gegen Israel
(Institut für Islamfragen, dk, 03.02.2016) Laut einer Nachricht des Clarion Projects (Washington DC) vom 31. Dezember 2015 soll Saudi Arabiens höchste religiöse Autorität, der Großmufti Abdulaziz Al Ash-Sheikh, über die Drohung des Islamischen Staates gegen Israel gespottet haben.
Kritik an Präsident Barak Obamas Interpretation der Stellung christlicher Minderheiten in Nahost
(Institut für Islamfragen, dk, 22.01.2016) Schweigen der Kirchenglocken geht nicht auf IS zurück, sondern auf jahrhundertelange Diskriminierung von Christen
