Schlagwort: Islamischer Staat (IS)
Tunesischer Experte für Radikalismus bescheinigt IS den Verlust medialer Macht
(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 den tunesischen Experten für radikale Bewegungen, Dr. Ulai al-Alyani, bezüglich der letzten, angeblich vom „Kalifen“ des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, stammenden Rede. Einige Aussagen von Dr. al-Alyani:
Irak: Leben unter der Herrschaft des IS
(Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2017) Augenzeugen berichten über die Lebensverhältnisse in al-Khafse, einem der Orte in Mosul (Irak), die vom IS als Hinrichtungsorte verwendet wurden, als dieser Ort noch unter der Herrschaft der Terrororganisation IS stand. Zwei Augenzeugen, die in der Nähe dieses Hinrichtungsortes lebten, berichteten in einem Fernsehinterview des arabischen Fernsehsenders almasar.tv über ihre diesbezüglichen Erfahrungen.
Interview im arabischen Fernsehsender „Al-An“ über IS-Sklavinnen
(Institut für Islamfragen, dh, 05.09.2017) „Als die IS-Kämpfer die Provinz von Sandjar (Irak) eroberten, brachten sie alle jesidischen Männer um, weil sie [für sie] Ungläubige waren. Ihre Frauen und Mädchen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. 8 bis 10-jährige Mädchen wurden separat gehalten. Die anderen Frauen wurden versammelt und mussten sich einem Jungfräulichkeitstest unterziehen. Ein Arzt untersuchte sie und teilte die Frauen in zwei weitere Gruppen auf, Jungfrauen in eine Gruppe und die, die keine Jungfrauen waren, in eine andere Gruppe. Jeder der IS-Kämpfer in Sandjar bekam eine Sklavin aus der Gruppe der gefangenen Frauen. … “
Irakische Armee weiter auf dem Vormarsch
(Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2017) Laut einem Bericht des arabischen Fernsehsenders „Al-An“ ist der Grund für die rasche Einnahme von Talafar (Irak) durch die irakische Armee die geringe Kampfmoral der IS-Kämpfer in dieser Stadt aufgrund ihrer Niederlage in Mosul. Infolge dessen gelang es den irakischen Streitkräften, diese letzte große Bastion des IS innerhalb von 10 Tagen einzunehmen, ohne dabei nennenswerte Verluste zu machen.
Bericht einer ehemaligen Henkerin der Terrororganisation IS
(Institut für Islamfragen, dh, 29.08.2017) „Eine Frau namens Umm Ali, hat mich bei der Hisba [einer Art Sittenpolizei des IS] angemeldet. Wir haben Frauen ausgepeitscht, wenn sie keine Handschuhe, Socken oder einen Gesichtsschleier getragen haben. Wenn eine Frau keine Handschuhe trug, wurde sie zu uns überführt. Wir peitschten sie dann aus. … “
Der Umgang der Terrororganisation IS mit Sklavinnen, die nicht hübsch sind
(Institut für Islamfragen, dh, 28.8.2017) „Sie haben uns [die jesidischen Frauen] in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir wurden vom IS in der Gruppe der Frauen gehalten, die nicht als hübsche Frauen eingestuft wurden. … In der anderen Gruppe [der Frauen, die als hübsch eingestuft wurden] befand sich meine Schwester. … “
Irak/Syrien: Stärke des IS scheint gebrochen
(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2017) Der irakische Fernsehsender www.IMM.IQ kommentierte das erste offizielle Video der Terrororganisation IS nach ihren gravierenden Niederlagen im Irak und Syrien. Im Gegensatz zu den vorigen Videos der Terrororganisation, in denen der IS seine Stärke und Vollkommenheit zeigen wollte, zeigt das letzte Video die Gebrochenheit und Zweifel der Mitglieder dieser Organisation.
Kampf um Mosul: IS-Kämpferinnen verüben Selbstmordattentate
(Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2017) Bei der Befreiung der irakischen Stadt Mosul von der Terrororganisation IS setzte diese Organisation neue Angriffsmethoden gegen die irakischen Streitkräfte ein. Eine davon waren Selbstmordattentate, die von weiblichen Mitgliedern dieser Organisation verübt wurden, wobei sich die Selbstmordattentäterinnen als Mütter kleiner Kinder tarnten.
Bericht aus Mosul über Terrorherrschaft des IS
(Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2017) Nach der Befreiung der irakischen Stadt Mosul mehren sich die Berichte der Iraker über die Lebensverhältnisse in dieser Stadt, als sie noch der Herrschaft der Terrororganisation IS unterstand. Einer dieser Berichte ist das folgende Zeugnis eines minderjährigen jesidischen Mädchens über ihr Leiden in der damaligen Zeit.
IS zieht auch uighurische Kämpfer an
(Institut für Islamfragen, d, 19.07.2017) Laut Bericht der Tageszeitung Al-Akhbar vom 17. Juli 2017, den der MideastWire Newsletter am 19. Juli 2017 zitierte, hat die islamistische Terrororganisation IS einige Hundert uighurische Kämpfer angezogen. Die Sprachbarriere sei durch eine größere Zahl von Turkmenen überwunden worden.
IS besitzt eigene Währung
(Institut für Islamfragen, dh, 01.07.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An TV Live Stream“ strahlte am 01.07.2017 einen Bericht zur eigenen Währung der terroristischen Organisation IS aus. Eine Korrespondentin des Senders berichtete das Folgende aus al-Raqqa in Syrien:
IS: Entkommene Frau berichtet von Misshandlungen und dem Verkauf von Jesidinnen
(Institut für Islamfragen, dh, 30.06.2017) Das ehemalige Mitglied der Terrororganisation IS, Frau Islam Mitat, der es später gelang, diese Organisation zu verlassen und zu flüchten, berichtet darüber, wie Frauen von ISIS-Kämpfern behandelt werden:
Tod al-Baghdadis harter Schlag für den IS
(Institut für Islamfragen, dk, 14.07.2017) Die in libanesischem Besitz befindliche Internetseite En-Nashra veröffentlichte am 12. Juli 2017 einen Bericht über die Bedeutung des vermuteten Todes des Führers des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, der am 13. Juli 2017 vom Mideast-Wire Newsletter zitiert wurde.
Irak: Deutsche IS-Kämpferin in Mosul verhaftet
(Institut für Islamfragen, dh, 02.08.2017) Am 01.08.2017 wurde auf Youtube ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie eine deutsche IS-Kämpferin in Mosul von den irakischen Streifkräften verhaftet wird. Das Video trägt den Titel: „Wie die deutsche Heckenschützin in Mosul verhaftet wurde“.
Fatwa des IS zur Versklavung von Frauen
(Institut für Islamfragen, dh, 29.06.2017) Die arabische Zeitung aranews.org veröffentlichte am 14.07.2015 ein Rechtsgutachten der Terrororganisation IS. Das Rechtsgutachten stammt aus der zehnten Ausgabe der Zeitschrift „Dabiq“, die vom IS herausgegeben wird. Einige Zitate daraus:
Ägypten: Mutmaßlicher Führer des IS lebendig verbrannt
(Institut für Islamfragen, dh, 30.4.2017) Letzte Woche wurde in einigen arabischen Sozialnetzen ein Video veröffentlicht, in dem ein gefesselter Mann lebendig verbrannt wird. Das Opfer soll eine führende Person im ägyptischen Zweig des IS sein.
Oman: Vorbildliche Entwicklung hinsichtlich Modernisierung, Friedfertigkeit und Bildungsfortschritt
(Institut für Islamfragen, dk, 22.3.2017) Kein Omani hat sich dem IS angeschlossen
IS kündigt Attentate gegen Deutschland an
(Institut für Islamfragen, dh, 19.3.2017) Videoaufnahme von zwei deutschen IS-Kämpfern aufgezeichnet
Ägypten: Anschlag auf koptische Kirche zeigt Gewaltpotential des politischen Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 16.12.2016) Laut einem Artikel vom 14. Dezember 2016 in der unabhängigen Tageszeitung Al-Khaleej, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten erscheint, hat der terroristische Anschlag auf die koptische Kirche St. Peter in Kairo am 11. Dezember 2016 die Verbindung zwischen der Muslimbruderschaft und den Terroristen, die auf der Sinaihalbinsel aktiv sind, deutlich gemacht.
Dr. Ahmad Subhi Mansour [ehemaliger Dozent an der al-Azhar Universität in Kairo] zur Gewalt des sog. „Islamischen Staates“
(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2016) „… Die Muslimbruderschaft hat eine ganze Generation im Irak und in Syrien umgebracht … dies geschah im Verborgenen, in Zeiten, in denen es noch keine modernen Medien gab. … Was der IS heutzutage tut, ist das Gleiche wie das, was die Araber unter dem Kalifen Abu Bakr [dem ersten Nachfolger Muhammads, 632-634 n.Chr.] und unter ʿUmar ibn al-Khattb [dem zweiten Nachfolger Muhammads, 634-644 n. Chr] taten.
