Schlagwort: Islam

Arabische Internetseite bietet Informationen gegen den Sufismus an

(Institut für Islamfragen, dh. 03.07.2005) Der mystische Sufismus soll gegen den Islam verstoßen

Türkei: Trotz Engpässen will Erdogan weitermachen

(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkischer Ministerpräsident nimmt Stellung zur Krise

Abtreibung

Im Islam gilt jeder einzelne Mensch als Geschöpf Gottes und als sichtbares Zeichen seiner Allmacht. Es liegt nahe, dann auch jeglichen Eingriff in das Leben eines Menschen abzulehnen. Dennoch hat der Islam kein eindeutiges, unter allen Umständen durchgehaltenes „Nein“ zur Abtreibung.

Die Eigenschaften Gottes im Islam und im Koran

Der Koran enthält an keiner Stelle eine systematische Abhandlung über das Wesen oder die Eigenschaften Gottes, der im arabischen „Allah“ genannt wird, was nichts anderes bedeutet als „der Gott“.Er wird im Koran nicht wie im Alten Testament vorgestellt („Ich bin, der ich bin“ 2Mose 3,14). Er bleibt vielmehr verborgen, ein Geheimnis. Er ist vollkommen losgelöst von seiner Schöpfung und in keiner Weise mit seinen Geschöpfen vergleichbar, denn „nichts ist ihm gleich“ (Sure 42,11). Weil Gott ein Geheimnis ist, kann der Mensch sich keine Vorstellung von ihm machen.

Audiodatei über die Muslimbruderschaft im Internet

(Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2005) Die Verwurzelung der Partei im Islam wird bestritten

Internetpublikation gegen den mystischen Islam

(Institut für Islamfragen, dh, 15.05.2005) Zerrissenheit des Islam wird aus solchen Stellungnahmen deutlich

Ist die Muslimbruderschaft eine „gottlose Partei“ und hat nichts mit dem Islam zu tun?

(Institut für Islamfragen, dh, 15.05.2005) Neigung zur Mystik und Kooperation mit Juden und Christen seien Zeichen der Gottlosigkeit

Islamisches Komitee wird neues Islambuch erarbeiten

(Institut für Islamfragen, 11.12.2004, dh) Das „Islamische Komitee“ in Singapur hat am Freitag, den 10.12.2004, entschieden, ein neues Buch über den Islam zu verfassen. Singapor, Malaysia, Indonesien und Brunei werden gemeinsam an der Veröffentlichung des geplanten Werkes arbeiten. Die Abfassung wird vorraussichtlich zwei Jahre dauern. Das Buch soll den Islam als „zivilisierte Religion“ darstellen, die berechtigt ist, sich gegen die Globalisierung zu wehren.

Sunnitische Muslime warnen vor einem muslimischem Geistlichen einer anderen Glaubensrichtung

(Institut für Islamfragen, 20.11.2004, dh) Eine neue sunnitische Internetseite spricht abschätzig über einen muslimischen Geistlichen, der ein Propagandist [eine Art „Missionar“] für den Islam und ein Sufi [ein Anhänger der Mystik] ist. Sein Name ist al-Ja’fari ‚Ali.

Türkische Volkspartei gegen Gründung eines privaten islamischen Wirtschaftssektors

(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, mk) Volkspartei kritisiert Regierungspräsident Erdogans AK-Partei bezüglich deren Versuche eine islamische Wirtschaft aufzubauen

Untergruppierung von al-Qaida droht den USA

(Institut für Islamfragen, 06.11.2004, dh) Die Gruppe um Abu Hafs al-Masri der Fraktion Europa (eine Untergruppe von al-Qa’ida) hat gestern, am 05.11.2004, auf ihrer Internetseite Racheaktionen gegen die USA angekündigt. Die Gruppe plane, die USA wegen der Wahl von George Bush zu bestrafen. Einige Zitaten aus dem veröffentlichen Text lauten:

1/3 der US-Muslime betrachten den Krieg der USA als Krieg gegen den Islam

(Institut für Islamfragen, 28.10.2004, mk) Eine telefonische Umfrage der Georgetown Universität bei 1.846 Muslimen im August 2004 ergab, dass 1/3 aller Muslime glauben, die USA führe nicht Krieg gegen den Terrorismus, sondern gegen den Islam.

Neue Ausgabe der Zeitschrift „Islam und christlicher Glaube“ erschienen

(Institut für Islamfragen, 12.10.2004, mm) Das Institut für Islam-Fragen der Deutschen Evangelischen Allianz (IfI) beschäftigt sich in der neuesten Ausgabe seiner Zeitschrift „Islam und christlicher Glaube“ mit dem Thema „Selbstmord, Märtyrertum, Jihad“.

Was bedeutet „Islam“?

Der Begriff „Islam“ bedeutet „Hingabe“ oder „Unterwerfung“ unter Gott und seinen Willen, wie er ihn nach muslimischer Auffassung im Koran niedergelegt hat. Ein Muslim hat sich Gott „unterworfen“, soll sich ihm dankbar erweisen und den im Islam verpflichtenden und im Koran und der islamischen Überlieferung festgehaltenen Geboten Folge leisten.

Rheinischer Merkur: Erdogan ein Wolf im Schafspelz?

(Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) In einem Artikel der Zeitschrift „Rheinischer Merkur“ vom 30.09. stellt der Autor Dilek Zaptcioglu aus Istanbul unter der Überschrift „Machtkampf zwischen Moschee und Moderne“ die Frage, ob der türkische Ministerpräsident ein „großer Statsmann“ – wie EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen ihn sieht – oder aber ein „Wolf im Schafspelz“ ist.

Islamische Verbände laden ein zum „Tag der offenen Moschee“

(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mm) Mehrere islamische Verbände in Deutschland laden zum „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober ein. Voraussichtlich werden mehrere hundert Moscheen an dieser Aktion teilnehmen, die vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) verantwortet wird.

Kinderraub vor Gericht

(Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Wie die „Hilfsaktion Märytererkirche“ (HMK) am 16. d.M. berichtete, entführte Abdul Ghaffar am 13. September seine beiden Kinder während eines Gerichtstermins. Die Kinder Joshua und Marrium leben bereits seit drei Jahren mit ihrer Mutter Maria in einem Frauenschutzhaus in Lahore.

Dürfen Nichtmuslime entscheiden, welche Bedeutung das Kopftuch im Islam habe?

(Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Die Deutsche Welle fragt in einem Artikel vom 22. d.M. unter dem Titel „Entscheidend ist, was drunter steckt“, ob nicht-muslimische Regierungen entscheiden dürfen, welche Bedeutung das Kopftuch im Islam habe. Anknüpfungspunkt sind die Gesetze gegen kopftuchtragende Lehrerinnen im Staatsdienst.

Experten warnen vor verkürztem Islam-Bild

(Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Die Religions-Redaktion des ORF hat am 20. d.M. berichtet, bei einer Anhörung von Islam-Experten vor dem Deutschen Bundestag hätten diese „die deutschen Muslime zu einem Bekenntnis zur Demokratie“ aufgerufen.

Bassam Tibi: Negative Zukunftsvisionen

(Institut für Islamfragen, 13.08.2004, mm) Yahoo! Nachrichten dokumentierte gestern einen Bericht der Financial Times Deutschland mit dem Titel „Deutschland 2014 – Muslimische ‚No future-Kids‘ werden sich an Deutschland rächen“. In dem Bericht heißt es: