Schlagwort: Islam
Hamburger Bischof: Muslime sollen sich von Gewalt distanzieren
(Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Wie die österreichische katholische Nachrichtenagentur kath.net am 9. d.M. berichtete, wünscht sich der katholische Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, daß „Muslime sich von Gewalt distanzieren“.
Flugblätter sorgen für Unruhe in Berliner Berufsschulen
(Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Wie die Zeitung „Die Welt“ am 5. d.M. berichtete, sorgen „Islamistische Flugblätter“ für „Unruhe in Berufsschulen“ in Berlin. Es sei zwei Schulen per Post zugegangen und enthalte Passagen wie „Deutschland gehört nicht den Deutschen. Dieses Land wird ein islamisches Land“; „Die Deutschen haben sich gewöhnt an das Kopftuch. Bald lieben sie das Kopftuch wie wir. Das stört nur noch Islamfeinde“.
Bündnisgrüner fordert schulischen Islamunterricht in allen Bundesländern
(Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Wie Radio Vatikan gestern unter Berufung auf KNA berichtete, forderte Omid Nouripour (Bündnis 90/Grüne), daß in allen Bundesländern schulischer Islamunterricht eingeführt werden solle.
Christlicher Verlag gibt interreligiöses Gebetbuch heraus
(Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Das „Gütersloher Verlagshaus“ hat unter dem Titel „Gemeinsam vor Gott“ ein Buch herausgegeben, das „religionsübergreifende Gebete“ enthält. Wie der Verlag mitteilt, richte sich dieses Buch an „alle, die sich im interreligiösen Dialog engagieren bzw. sich für religionsübergreifende Gebete interessieren“.
Sudans Präsident erklärt Kritik am Sudan zum „Angriff auf den Islam“
Khartoum/Sudan (Institut für Islamfragen, 27.07.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten gestern unter Berufung auf AFP berichtete, hat der sudanesische Präsident Omar Bashir „den internationalen Druck auf sein Land wegen der Flüchtlingskrise in Darfur als Angriff auf den Islam dargestellt“. Dem Bericht zufolge betrachte Bashir die „‚internationalen Kampagne‘ gegen seine Regierung“ als einen Versuch, die „Ausbreitung des Islam in seinem Land“ zu verhindern.
Will „norwegische Rechte“ den Islam verbieten?
(Institut für Islamfragen, 22.07.2004, mm) Wie die vom Verfassungsschutz beobachtete „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) gestern auf ihrer Home Page mitteilt, wolle die „norwegische Rechte (…) den Islam verbieten“ lassen. Dieser Nachricht konnte bislang in keinem der anderen Nachrichtendienste, die das Institut für Islamfragen für die Presseschau beobachtet, verifiziert werden. Sie sollte darum mit Vorsicht genossen werden, bis sie von anderen Nachrichtenagenturen bestätigt wird.
„… in Verantwortung vor Gott und den Menschen“
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die deutsche Politik in den Sog eines globalen Geschehens hineingezogen, das sich auch auf das Verhältnis zu den in Deutschland lebenden Muslimen auswirkt.
Wohin unternahm Muhammad seine „Nachtreise“?
Muslime geben Jerusalem dem Beinamen al-Balad (die Stadt) oder al-Quds, die Heilige. Nach Mekka und Medina ist für sie Jerusalem die drittheiligste Stadt der Welt: Bait al-muqaddas, das heilige Haus. In der Zeit der Kreuzzüge und danach entstanden die Fada‘il al-quds, Traktate, die Jerusalem Lob singen und seine Vorzüge preisen. Dort heißt es:
Herausforderung Islam
Der Islam zwischen Krieg und Frieden Bibliografische Daten: Hänssler Taschenbuch, 160 S., Hänssler Verlag, 2002, ISBN 3-7751-3859-5, Artikel-Nr. 393859000. Über das Buch: 1 Milliarde Muslime kann man ebenso wenig über einen Kamm scheren wie 1,3 Milliarden Christen! Doch welche Richtungen gibt es im Islam? Welche sind friedlich, welche nicht und warum? Wie sehen Muslime eigentlich…
