Schlagwort: Grab
Die Erde Husseins
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2017) Fatwa: Darf die Erde al-Husseins [die Erde in der Nähe des Grabes des Enkels Muhammads] als Heilmittel verzehrt werden?
Ägyptische Christen wurden gezielt Opfer öffentlicher Hinrichtung durch den IS
(Institut für Islamfragen, dh, 15.10.2017) Unter Berufung auf das Medienzentrum der libyschen Regierung hat die arabische Zeitung „www.alarabiya.net“ am 07.10.2017 die folgende Aussage eines Augenzeugen des Massakers der Terrororganisation IS an ägyptischen Christen im Februar 2015 veröffentlicht, das vom IS als „Das festgefügte Mauerwerk“ [ein Ausdruck aus dem Koran, z.B. Sure 61,5] bezeichnet wurde.
Massengrab des IS in Raqqa von Augenzeugen beschrieben
(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Der arabische 2012 gegründete Fernsehsender „Al Mayadeen“ im Libanon strahlte im Juni 2016 den folgenden Bericht zu den Massengräbern des IS in ar-Raqqa (Syrien) aus: „Die sogenannte ‚Hifratul-Huta‘ (Die Grube von Huta) im Osten von ar-Raqqa wurde als Massengrab für die Verbrechen der Terrororganisation IS verwendet. Der IS warf die Leichen ihrer Opfer hier hinein. … “
Massengrab der Terrororganisation IS im Süden von Mosul entdeckt
(Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al Aan veröffentlichte am 4. Juli 2017 die folgende Reportage über den wichtigsten Hinrichtungsort der Terrororganisation IS im Süden von Mosul im Irak.
Französische Imame besuchen Holocaust-Gedenkstätte, um Toleranz des Islam zu verdeutlichen
(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2013) Einige Imame hatten bereits im Jahr 2010 an Gräbern jüdischer Kinder in Israel gebetet
Fatwa zu der Frage, ob ein Verstorbener schon vor dem Jüngsten Tag wegen seiner Unreinheit von Allah gequält wird
(Institut für Islamfragen, dh, 01.10.2011) Frage: „Muss die Kleidung gewechselt und der Körper gewaschen werden, wenn beides aus Versehen mit Urin in Berührung kam? Oder reicht das Abwischen der betreffenden Stellen?“
Fatwa zu der Frage, ob Frauen Gräber besuchen dürfen
(Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2010) Frage: „Dürfen Frauen Gräber besuchen?“
Fatwa zu der Frage, ob man Gräber mit Blumen schmücken darf
(Institut für Islamfragen, dh, 15.06.2009) Frage: „Darf man Gräber mit Blumen schmücken?“
Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim auf einem ‚gottlosen’ Friedhof begraben werden darf
(Institut für Islamfragen, dh, 04.02.2009) Frage: „Darf ein Muslim auf einem ‚gottlosen‘ Friedhof begraben werden, und zwar auf einem [vom Rest des Friedhofes] abgetrennten Grundstück, jedoch innerhalb eines Zaunes zusammen mit den Gräbern der Juden und Christen? Sagt die Überlieferung etwas dazu?“
Haben sich Leichenschänder am Grab Saddams zu schaffen gemacht?
(Institut für Islamfragen, dh, 05.03.2007) Der Leichnam soll Hunden zum Fraß vorgeworfen sein
Irak: Führende Person aus dem Staatssicherheitsapparat Saddam Husseins verhaftet
(Institut für Islamfragen, dh, 12.04.2006) Acht Massengräber im Irak entdeckt
Massengrab durch Zufall an der libanesisch-syrischen Grenze entdeckt
(Institut für Islamfragen, dh, 07.12.2005) Woher die Leichen stammen, ist noch unklar
Engel
An zahlreichen Stellen spricht der Koran von der Existenz von Engeln, Sure 35 trägt sogar als Titel „Die Engel“. Zwei Engel, Michael (arab. „Mîka’il“ oder „Mîkal“) (2,98) und Gabriel (arab. „Djibrîl“) (2,97+98; 66,4) werden im Koran namentlich genannt, die islamische Überlieferung benennt zudem die Engel Israfîl, den Todesengel Izra’il und die Grabesengel Munkar und Nakir. Die vier Engel Michael, Gabriel, Israfil und Izra’il werden als „Erzengel“ bezeichnet. Darüber hinaus erwähnt der Koran namentlich nicht näher bezeichnete Engel, wie die Paradieswächter oder die Engel, die den Thron Gottes tragen. Der Glaube an die Existenz von Engeln wird im Islam als sehr wichtig eingestuft und gehört neben dem Glauben an Gott, das Prophetentum Muhammads, die Bücher (die Offenbarungen) und das Jenseits zu den fünf grundlegenden Glaubensartikeln des Islam.
Farben und Farbsymbolik
Es gibt keine überall anerkannte, gleichermaßen gültige Bedeutung bestimmter Farben im Islam. Etliche Farben wurden in verschiedenen Epochen und in unterschiedlichen Regionen mit widersprüchlichen Bedeutungen verbunden.
Segenskraft (arab. „baraka“)
Der Glaube an „Baraka“, Segenskraft oder Segensmacht, ist wohl überall in der islamischen Welt anzutreffen. Wenn der Koran von der Realität von Geistern und Dämonen (arab. „djinn“) ausgeht, die ständig allen Menschen Gutes oder Böses zufügen und nach Auffassung des Volkglaubens der „Böse Blick“ des Neiders jeden überall treffen und ihm großen Schaden bis hin zu Krankheit oder Tod zufügen kann, dann gilt die „Baraka“ als eine positiv wirkende Kraft zur Abwehr solchen Schadens.
Kommt der Besuch des im Koran erwähnten Propheten „Hud“ der Pilgerfahrt nach?
(Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2005) Veröffentlichung bejaht diese unorthodoxe Auffassung
