Schlagwort: Gesellschaft

Immer mehr Kurden sollen zum Christentum konvertieren

(Institut für Islamfragen, dh, 20.02.2007) Offizielle Anträge zur Gründung eigener Kirchen sind gestellt worden

Jemenitische Frauen begrüßen Männer mit Handschlag

(Institut für Islamfragen, mp, 22.01.2007) Wie sind diese Berührungen zu werten?

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2007 (7. Jg.)

Moscheen Inhalt: Liebe Leser Moscheen im Islam (Petra Uphoff) Moscheebau und Versammlungsfreiheit für Muslime in Deutschland (Eberhard Troeger) Die Rolle der Moschee in der Gesellschaft (Albrecht Hauser) Aussprüche Mohammads Meldungen aus dem Internet (Daniel Hecker) Buchbesprechungen PDF: Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2007 (7. Jg.)

Türkischer Professor fordert Öffnung des türkischen Religionsministeriums

(Institut für Islamfragen, mk, 28.12.2006) In Deutschland soll sich das türkische Religionsministerium als Ansprechpartner für den Islam entwickeln

Kritik an deutscher Ausländerpolitik

(Institut für Islamfragen, aw, 14.06.2006) Türkischer Ministerpräsident Erdogan wirft Deutschland schwerwiegende Fehler vor

Kritik an deutscher Ausländerpolitik

(Institut für Islamfragen, aw, 14.06.2006) In einem Gespräch mit der „Financial Times Deutschland“ nahm Erdogan unter anderem Stellung zur Ausländerpolitik Deutschlands. Die Zeitung berichtet davon, dass Erdogan der Meinung sei, dass die Ausgrenzung von Ausländern in Deutschland zunehme, gerade in einer Zeit, in der versucht werde, die Kulturen zueinander zu bringen. Dieser Meinung seien auch die türkischen Vereine Deutschlands.

Rezension: „Die verlorenen Söhne“ – Ein türkisches Männerbuch

Nach ihrem Aufsehen erregenden, zuerst von der türkischen Presse und danach von deutschen Migrationsforschern heftig angegriffenen Buch über die so genannten türkischen Importbräute „Die fremde Braut. Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland“ (Köln: Kiepenheuer & Witsch, inzwischen in 7. Aufl.) legt die türkischstämmige Hamburger Soziologin Necla Kelek nun das Pendant zu ihrem Frauenbuch vor – ein Männerbuch.

Rechtsradikale in der Türkei aggressiv gegen christlichen Verlag

(Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Islamisten wollen Bibel verbieten

„Das Wahre und Schöne“

Im Gespräch mit Dr. Nadeem Elyas, Ehrenmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD)

Präsidentschaftswahlen bei der IGD

(Institut für Islamfragen, aw, 07.02.2006) Eine Pressemitteilung der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) vom 23.01.2005 teilte mit, dass Ibrahim El-Zayat auf der Mitgliederversammlung erneut zum Präsidenten der IGD gewählt worden sei. Nach Angaben der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) stellte der wiedergewählte Präsident folgende Schwerpunkte seiner Arbeit dar:

Wie steht es um die Integration von Muslimen in Deutschland?

(Institut für Islamfragen, aw, 15.12.2005) „Bemerkenswert ist, dass ganz unterschiedliche Signale (…) zum selben Thema ‚Muslime in Deutschland’ zu vernehmen sind“, berichtet Raida Chbib von der 27. Jahreskonferenz der islamischen Gemeinschaft Deutschland, die am 3. Dezember 2005 mit über 4000 Muslimen in Leverkusen stattfand.

Sonderdruck Nummer 06

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Ist Multi-Kulti am Ende? – Keine Alternative zur Wertediskussion

Berliner Rettungskräfte proben auf Türkisch

(Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Wie die Berliner Zeitung berichtet, haben erstmals bei einer Notfallsimulation in Berlin die Rettungskräfte der Feuerwehr mit türkisch sprechenden Medizinern, organisiert unter dem Verband der Berliner Gesellschaft türkischer Mediziner, zusammengearbeitet.

Ehrauffassungen in nahöstlichen Gesellschaften

Das Konzept von „Ehre“ und „Schande“ ist im Bereich der nahöstlichen Tradition und des Volksislam anzusiedeln und werniger mit dem Koran zu begründen. Der Koran nennt zwar den Begriff der „Ehre“ an einigen wenigen Stellen (3,26-27; 49,13; 70,23-35), aber es geht in diesem Zusammenhang um die Ehre, die Allah dem rechten Gläubigen zumisst, vor allem dadurch, dass er ihm nach seinem Tod den Zugang zum Paradies gewährt. Weder der Koran noch die islamische Überlieferung sprechen in dem Sinn von Ehre, wie er vor allem im ländlichen Bereich, dem vom Stammedenken und Stammesstrukturen geprägten islamischen Umfeld gelebt wird.

Der Ehrenmord

Nach Berichten der UN ist Gewalt gegen Frauen die häufigste Todesursache von Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren. Eine Form der Gewalt gegen Frauen ist der sogenannte „Ehrenmord“.

Was ist Islamismus?

Mit dem Begriff „Islamismus“ wird heute – insbesondere nach den Ereignissen des 11.9.2001 – vielfach islamischer Terrorismus assoziiert. Islamisten sind jedoch Muslime, die die Errichtung einer Gesellschaft auf den Grundlagen von Koran und Sunna anstreben (Sunna = islamische Tradition). Islamistische Gruppierungen gibt es in vielerlei Ausrichtungen und Schattierungen, die das Ziel der Islamisierung der Gesellschaft mit ganz unterschiedlichen Mitteln erreichen möchten:

Islamismus – Argumente zur Beurteilung in Thesen

1. Der Islamismus ist eine moderne religiöse Ideologie. Sie ist aus der Rückbesinnung auf die ideal verstandene Frühzeit des Islam – das Modell von Medina mit seiner Einheit von religiösem und politischem Islam – und aus der Auseinandersetzung der Muslime mit dem modernen aufgeklärten Denken des Westens mitsamt seinen Ideologien – Rationalismus, Idealismus, Humanismus, Sozialismus, Nationalismus, Faschismus – entstanden.

Alte Frau – Junge Frau

Eine ältere Frau hat in der Familie, aber auch in der Gesellschaft eine gewisse Autoritätsstellung. Sie gilt nicht mehr als Verführerin (wie eine junge Frau), die andere Männer zur Unmoral veranlassen könnte.

Jungen – Mädchen

Jungen und Mädchen werden in der islamischen Welt im allgemeinen sehr geschlechtsspezifisch auf ihre spätere Rolle in der Gesellschaft hin erzogen. Während der Junge, der dem Kleinkindalter entwachsen ist (in einigen Ländern fällt dieser Zeitpunkt mit seiner Beschneidung im Alter von etwa 5-10 Jahren zusammen), mehr und mehr in die Außenwelt der Männer hineinwächst, bleibt das Mädchen der Mutter und ihren Aufgaben im häuslichen Bereich verbunden.

Frauen im Islam

Daß Muhammad die Stellung der Frau des vorislamischen Arabiens verbessert hat, ist wohl als Tatsache anzusehen, obwohl angesichts der teilweise spärlichen Quellenlage teilweise Vermutungen und Schlüsse an die Stelle belegbarer Aussagen treten müssen.