Schlagwort: Sünde
Frankreich: Internationaler Literaturpreis an Autorin mit algerischen Wurzeln vergeben
(Institut für Islamfragen, dk, 02.07.2021) Die Deutsche Welle berichtete am 30. Juni 2021, dass der Internationale Literaturpreis für Gegenwartsliteratur in deutscher Erstübersetzung, der jährlich vom Haus der Kulturen der Welt und der Stiftung Elementarteilchen vergeben wird, am 13. Mai an die französische Autorin mit algerischen Wurzeln, Fatima Daas, für ihren Erstlingsroman „Die jüngste Tochter“ und an Sina de Malafosse, der Übersetzerin des Romans ins Deutsche, vergeben worden sei.
al-Qaida: Aufruf zum dauerhaften Kampf gegen die „zionistischen Besatzer“
(Institut für Islamfragen, dk, 09.06.2021) Die Mediaplattform „unitedwithisrael.org“ veröffentlichte am 8. Juni 2021 die Untersuchung des Middle East Media Research Institute (MEMRI) über Aufrufe al-Qaidas zum Dschihad gegen Israel und Juden weltweit.
Die Bedeutung des Schwarzen Steins und der Jemenitischen Ecke [in der Kaaba in Mekka]
Frage: „Was für eine Bedeutung hat die rechte Ecke [der Kaaba] und was hat sie gemeinsam mit dem Schwarzen Stein?“
Israel: Prediger der al-Aqsa Moschee in Jerusalem fordert Palästinenser zur Ablehnung israelischer Lehrmaterialien an Schulen auf
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) In einem Bericht der palästinensischen Zeitung „www.arab48.com“ vom 16.09.2017 wurde über ein aktuelles Rechtsgutachten des Predigers der al-Aqsa Moschee, Scheikh Akrama Sabri, berichtet.
Die Einzigartigkeit der Nacht des Schicksals im Fastenmonat Ramadan
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2017) „Die Nacht des Schicksals [arab. lailatu l-qadr] ist die beste unter allen Nächten. In dieser Nacht hat Allah den Quran herabgesandt. Sie ist besser als tausend Monate. Allah sagte: … ”
Ägypten: Homosexualität nach Gesetz nicht verboten
(Institut für Islamfragen, dk, 24.08.2016) Die Times of Israel berichtete am 3. August 2016, dass der Großmufti Ägyptens, Dr. Shawki Allam, die Gewalt gegen Homosexuelle verurteilt habe; allerdings habe er auch betont, dass Homosexualität nach islamischem Verständnis eine Sünde sei; sie sei nicht akzeptabel.
Sarkasmus auf ägyptisch: Gewählte Präsidenten machen keine Fehler
(Institut für Islamfragen, dk, 15.02.2013) Die vorige Demokratie trug einen Helm, die jetzige trägt einen Bart: Beide töten im Namen Gottes
Fatwa zur Beurteilung desjenigen, der Unrecht nicht unterbindet
(Institut für Islamfragen, dh, 15.08.2011) Frage: „Gilt ein Mensch als sündig, wenn er zur Moschee geht, dort aber Menschen trifft [die nicht beten] und an ihnen vorbeigeht, ohne sie zum Gebet aufzufordern?“
Fatwa zur Verfluchung der Juden
(Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2011) Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?“
Adam
Im Koran ist Adam der, den Gott „vor den Menschen in aller Welt“ auserwählt hat (3,33) und ebenso wie im Alten Testament der Stammvater aller Menschen (4,1). Die Überlieferung bringt die Erschaffung Adams in engen Zusammenhang mit dem Hauptheiligtum des Islam, der Ka’ba in Mekka, denn sie berichtet, daß Gott Adam aus Lehm erschuf, den er für seinen Kopf von der Erde der Ka’ba nahm und für seine Brust und seinen Rücken von Jerusalem.
Der Begriff der „Liebe Gottes“ in der Bibel und im Koran
Zum Vergleich des in Bibel und Koran vermittelten Gottesbildes ist das Attribut der „Liebe” Gottes, das in der Bibel von zentraler Bedeutung ist, ein guter Ansatzpunkt.
Pressemitteilung zum Weihnachtsfest
B O N N (21. Dezember 2009) – In Diskussionen um gesellschaftliche Integration und interreligiöses Zusammenleben wird nicht selten die Harmonisierung christlicher und islamischer Glaubensvorstellungen gefordert. Sie scheitert aus Sicht von Pfarrer Eberhard Troegers vom Institut für Islamfragen vor allem an den unterschiedlichen Aussagen der Bibel und des Korans über die Identität und Botschaft Jesu.
Indonesien: Tabakkonsum ist Sünde
(Institut für Islamfragen, mk, 21.04.2009) 700 islamische Gelehrte beraten darüber, ob Rauchen im Islam verboten ist
Fatwa zu der Frage, wie eine Muslima, die das Gebet nicht verrichtet, zu beurteilen ist
(Institut für Islamfragen, dh, 21.01.2009) Frage: „Ich bin mit einer Frau verheiratet, von der ich schon vier Kinder habe. Sie ist jetzt mit dem fünften Kind schwanger. Sie verrichtet allerdings seit unserer Heirat das Gebet nicht. Was soll ich tun?“
Muslimischer Geistliche Jamal al-Banna verteidigt seine Einstellung zum Küssen
(Institut für Islamfragen, dh, 01.05.2008) Küssen zählt unter Muslimen zu den „kleinen Sünden“, die wiedergutzumachen sind
Eine Fatwa zur Erlaubnis des Küssens zwischen unverheirateten Muslimen sorgt für Empörung
(Institut für Islamfragen, dh, 25.03.2008) Mit diesem Rechtsgutachten wurde Scheich Al-Banna zur Zielscheibe muslimischer Geistlicher
Pressemitteilung anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan
B O N N (27. September 2007)- Wenn Muslime in diesen Tagen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang weder essen noch trinken würden, erfüllten sie nach dem Koran ein gutes Werk, das im Gerichtstag gegen ihre schlechten Taten aufgewogen werde, erklärt die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan. Das Fasten im Ramadan gehöre neben dem Glaubensbekenntnis, dem fünfmal täglichen rituellen Gebet, dem Almosengeben und der Pilgerfahrt nach Mekka zu den Fünf Säulen des Islams.
Schiitische Ashura-Feiern: Erlösung durch Buße und Leiden
Besondere Erwähnung verdienen die wichtigsten schiitischen Feiertage im Monat Muharram, die Ashura-Feierlichkeiten. Ashura steht für den schiitischen Glauben an das Leiden und das Opfer des Gerechten – ein Gedanke, den die sunnitische Theologie so nicht kennt. Dort wird insbesondere die christliche Auffassung eines Opfertodes Jesu am Kreuz abgelehnt und verneint, dass durch stellvertretendes Leiden Erlösung geschehen kann. Leiden im Diesseits ist nach sunnitischem Verständnis allenfalls eine Prüfung des Gläubigen und unhinterfragbares Handeln des Allmächtigen, kann aber keine Erlösung bewirken.
Ehrenmorde und Gehorsamsprinzip
(Institut für Islamfragen, mk, 23.06.2007) Rechtsorientierte türkische Tageszeitung unterstreicht Notwendigkeit zum Gehorsam gegen die Eltern
Fatwa über Make-up für Muslimas
(Institut für Islamfragen, dh, 29.08.2006) Frage: „Wie ist es aus islamischer Sicht zu beurteilen, wenn eine Muslima sich verschleiert, aber auch schminkt? Sind ihr Beten und Fasten gültig?“
