Autor: Institut für Islamfragen
Malaysia: Muslime warnen vor Gebräuchen der westlichen Kultur
(Institut für Islamfragen, js, 26.03.2012) Gebräuche am Valentinstag könnten zu Götzendienst führen
Fatwa zu der Frage, wie sich das syrische Volk dem Regime gegenüber verhalten soll
(Institut für Islamfragen, dh, 22.03.2012) In seiner Freitagspredigt in der Moschee Masdjid Umar Ibn al-Khattab in Qatar wandte sich einflussreiche muslimische Gelehrte al-Qaradawi u. a. an das syrische Volk und ermunterte es zum Widerstand gegen das Assad-Regime:
Verschiedene Aussagen über die Vorteile und göttliche Belohnung für den Verzehr von Granatäpfeln
(Institut für Islamfragen, dh, 18.03.2012) Von Musa bin Ja’far, einem der zentralen Personen der schiitischen Geschichte: „Wer an einem Freitag einen Granatapfel auf nüchternen Magen isst, wird 40 Tage lang aufgeheitert. Wer zwei Granatäpfel isst, wird 49 Tage lang aufgeheitert. Wer drei Granatäpfel isst, wird 120 Tage aufgeheitert und von der Versuchung des Teufels verschont. Wer von der Versuchung des Teufels verschont wird, widerstrebt Allah nicht [begeht nichts Böses gegen Allah]. Wer Allah nicht widerstrebt, wird von Allah ins Paradies eingelassen.“
Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim einen „Genußehevertrag“ [für eine zeitlich begrenzte Ehe] schließen darf
(Institut für Islamfragen, dh, 15.03.2012) Frage: „Darf ein Muslim einen Ehevertrag im Rahmen der [zeitlich begrenzten] ‚Genussehe‘ schließen?“
Fatwa zu der Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratet
(Institut für Islamfragen, dh, 03.02.2012) Frage: „Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“
Pressemitteilung zur Konversion und Glaubensfreiheit im Islam
(BONN, 26.01.2012) „Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Gewährt der Islam Glaubensfreiheit? Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht. In der Regel halten Muslime ebenso wie Vertreter der islamischen Theologie die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, während seine Abwendung, sein „Abfall“ sehr negativ beurteilt wird.
Fatwa zu der Frage, wie sich ein Muslim verhalten muss, um der Versuchung des Teufels zu widerstehen
(Institut für Islamfragen, dh, 25.12.2011) Der Rechtsgutachter kommentiert die folgende Aussage Muhammads: „Menschen [Muslime] könnten einander fragen: Allah hat die Welt erschaffen. Aber wer hat Allah erschaffen? Wenn die Menschen so etwas sagen, antwortet ihnen: Sprich: ‚Er ist Allah, ein Einziger, Allah, der Absolute. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden. (Sure 112, 1-3). Anschließend muss man dreimal nach links spucken und [Allah] um Hilfe gegen den Teufel anrufen.‘“
