Autor: Institut für Islamfragen

Das iranische Regime bekämpft Araber in Iran

(Institut für Islamfragen, dh, 03.05.2012) Mit allen Mitteln soll die Ausbreitung der arabischen Kultur in Iran verhindert werden

Libyen: Demonstranten verlangen die Einführung der Scharia als Grundlage aller Gesetze Libyens

(Institut für Islamfragen, dh, 28.04.2012) Forderung: Der Islam soll Staatsreligion sein

Der Emir Bahrains beschuldigt Syrien, Bahrain stürzen zu wollen

(Institut für Islamfragen, dh, 24.04.2012) Syrien bestreitet seine Beteiligung an solchen Plänen

Fatwa zu der Frage der Unantastbarkeit des Blutes eines Muslim

Frage: „Al-Bukhari und Muslim [zwei der höchsten Autoritäten für Überlieferungstexte] haben von Ibn Mas’ud – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – überliefert: ‚Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat gesagt: Ein Muslim darf nur in den folgenden drei Fällen getötet werden: Ein Ehemann oder eine Ehefrau, der/die eine uneheliche sexuelle Beziehung hat, ein Totschläger/Mörder und derjenige, der seine Religion [den Islam] und die (muslimische) Gemeinschaft verlässt.‘“

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2012 (12. Jg.)

Propheten im Islam – Die Ahmadiyya-Bewegung

Fatwa zu der Frage, ob Musliminnen in Europa gelegentlich auf ihre Kopftücher verzichten dürfen

(Institut für Islamfragen, dh, 11.04.2012) „Ihre Eminenz, wir erhielten kürzlich viele Zuschauerbriefe aus westlichen Ländern, vor allem aus Spanien. Das Hauptthema dieser Briefe ist die Kopftuchproblematik. [Muslimische] Mädchen legen notgedrungen ihre Kopftücher ab. Vor allem im Sportunterricht müssen die Mädchen sie ablegen, um am Sportunterricht teilnehmen zu dürfen. … Sie müssten [infolge dessen] mehr Fächer belegen und mehr Gebühren bezahlen, schafften keinen Abschluss und vieles mehr. Was ist die Lösung für dieses Problem, was können diese Mädchen tun?“

Pressemitteilung zur Situation der Menschenrechte in Afghanistan

(BONN, 11.4.2012) Zwar sind Männer und Frauen in Afghanistan laut Verfassung gleichberechtigt, aber Männer noch etwas gleichberechtigter, wie der 150 köpfige „Gelehrtenrat“, das höchste religiöse Gremium Afghanistans kürzlich verkündete: „Männer haben eine grundlegende Position, Frauen sind zweitrangig.“