Schlagwort: Toleranz

Französische Imame besuchen Holocaust-Gedenkstätte, um Toleranz des Islam zu verdeutlichen

(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2013) Einige Imame hatten bereits im Jahr 2010 an Gräbern jüdischer Kinder in Israel gebetet

Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012

Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.

Christen und Muslime gestern und heute – Voraussetzungen für ein konstruktives Zusammenleben

Vortrag in der Arbeitsgruppe „Kultur“ im Rahmen des Journalistenseminars „Bildkorrekturen“; 14.–16.12. 2006, Feldafing/München.

Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen

(Institut für Islamfragen, dh, 25.05.2010) „Einige muslimische Gelehrte beziehen sich auf Quellen [des Islam], die besagen, dass der Kampf in unserer Zeit keine Pflicht mehr sei, weil wir [Muslime] nicht in einer vorteilhaften [militärischen] Lage sind. Wenn wir nicht fähig sind [den Kampf zu führen, so die Argumentation], müssten wir uns an die Vorschriften aus der mekkanischen Zeit halten. Damals ist der Kampf [arab. Djihad] noch nicht als Pflicht vorgeschrieben gewesen.

Fatwa zu der Frage, ob man Christen und Juden zu ihren Feiertagen beglückwünschen darf

(Institut für Islamfragen, dh, 09.02.2009) Frage: „Darf man Christen und Juden zu ihren Feiertagen beglückwünschen, um dadurch Toleranz und ein gutes Miteinander zu zeigen?“

(English) Muslim Immigration to Europe

(English) Globalization is a subject of great significance for Europe, too. The world has moved closer together. This is true also for the Islamic world and Europe. New chances for the shaping of a shared future in the twenty-first century, as well as challenges, result from this situation.

(English) The Challenge of Islam: Are we equipped?

(English) It would almost seem as though many people in Germany have only started taking notice of Islam since the terrorist attacks of September 11 shook the world. “Terrorism” and “The West” were, in the minds of many people, two separate worlds. Terrorism only happened in far – away countries, like Africa, Algeria, or the Middle – East. Since the aircraft attacks of “Nine-eleven”, and succesive terrorist attacks, often prevented in Europe by the security services, but succeeding in other parts of the world, this perception is changing. The awareness of the existence of Muslim extremism, and it’s potential threat, has increased.

Türkei: Intoleranz des Religionsministeriums gegen Christen und Kirchen

(Institut für Islamfragen, mk, 09.04.2008) Islamischer Staatsbeamter macht Stimmung gegen die christliche Minderheit

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2008 (8. Jg.)

Der Islam und die Frage der Toleranz

Türkei: Erdogan gegen die Schließung einer Hauskirche

(Institut für Islamfragen, mk, 27.11.2007) Innerislamische Auseinandersetzungen um Kircheneröffnung

Türkische Außenminister sprach beim EU-Außenministertreffen

(Institut für Islamfragen, aw, 17.03.2006) Europa müsse weiterhin positive Kraft sein

Pressemeldung zum Streit um die Mohammed-Cartoons

B O N N (07. Februar 2006) – Auf die Gefahr der Einschüchterung durch gewaltsamen Protest gegen unliebsame, islamkritische Presse im Westen weist die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen angesichts der aktuellen Ausschreitungen wegen der Mohammed-Karikaturen hin. Der Westen müsse aufpassen, sich mühsam erkämpfte Werte wie das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nach islamischen Vorstellungen einschränken zu lassen.

Pressemeldung zur UNO-Erklärung über Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Überzeugung

B O N N (24. November 2005) – Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 stellt alle Menschenrechte explizit unter den Vorbehalt der Übereinstimmung mit dem islamischen Gesetz. Darauf macht das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich des Jahrestages der UNO-Erklärung gegen religiöse Intoleranz aufmerksam. Toleranz gegenüber Menschen und ihren Verhaltensweisen und Meinungen ist für viele Muslime nur im Rahmen der Scharia denkbar.

Italienische Journalistin beschreibt den Islam als Feind im eigenen Haus

(Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005) Ist der Islam eine anti-demokratische Religion?

Friedfertigkeit und Toleranz im Islam – „In der Religion gibt es keinen Zwang“ (Sure 2,256)

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat das Phänomen religiös motivierter Gewalttaten von Muslimen die Welt zunehmend beschäftigt. Vorläufiger Höhepunkt waren die – für westlich geprägte Menschen – unfassbaren Anschläge des 11. September 2001. Im Gefolge dieser Attentate wurde weltweit viel Mühe darauf verwendet, herauszustellen, dass derartige Gewalt eine Fehlentwicklung islamischen Glaubens und Denkens darstelle, während der Islam seinem Wesen nach friedliebend und tolerant sei.

Libanon: Ein Modell für das Miteinander der Religionen

(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mm) Wie die baptistische Zeitschrift „Die Gemeinde“ gestern in ihrem Newsletter berichtete, hat Dr. Denton Lotz, der Generalsekretär des Baptistischen Weltbundes – eine der größten protestantischen Kirchen weltweit – den Libanon als ein „Modell für das gelingende Miteinander der Religionen“ beschrieben.

Islamische Verbände laden ein zum „Tag der offenen Moschee“

(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mm) Mehrere islamische Verbände in Deutschland laden zum „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober ein. Voraussichtlich werden mehrere hundert Moscheen an dieser Aktion teilnehmen, die vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) verantwortet wird.