Schlagwort: Judenverfolgung

Türkei: Türkischer Präsident ergeht sich in Hasstiraden gegen Israel

(Instituts für Islamfragen, dk, 10.06.2021) Der türkische Journalist Uzay Bulut beschrieb am 10. Juni 2021 in einem Artikel des Gatestone Institute (New York, USA), wie seiner Meinung nach der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Antisemitismus in der Türkei anstachele.

Deutschland: Bedauern über Einbindung des türkischen Islamverbandes DITIB in Religionsunterricht in NRW

(Institut für Islamfragen, dk, 07.06.2021) Am 28. Mai 2021 veröffentliche t-online.de einen Meinungsartikel von Lamya Kaddor über die Bereitschaft der Landesregierung von NRW, den Islamverband DITIB in die neue Kommission für die Gestaltung des Islamunterrichts einzubinden.

Deutschland: Hassparolen gegen Israel und Deutschland bei Hamburger Demonstration

(Institut für Islamfragen, dk, 31.05.2021) Die Bildzeitung berichtete am 30. Mai 2021 über eine als „pro-palästinensisch deklarierte Protestveranstaltung“ im Hamburger Stadtteil St. Georg, nicht weit vom Hauptbahnhof.

Deutschland: Demonstrationen gegen Israel schlagen vielfach in offenen Antisemitismus um

(Institut für Islamfragen, dk, 18.05.2021) Nach Bericht von T-Online referierte Camilla Kohrs über den muslimischen Antisemitismus in Deutschland, über hasserfüllte Sprüche wie „Beschießt Tel Aviv“, „Wir brauchen keine friedliche Lösung“, „Kindermörder“ oder „Scheißjuden“ (in Gelsenkirchen), die am vergangenen Wochenende auf deutschen Straßen gebrüllt wurden.

Deutschland: Zentralrat der Muslime in Deutschland verurteilt Angriffe auf Synagogen und Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 17.05.2021) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 16. Mai 2021 über die Stellungnahme des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, zu den Ausschreitungen von Muslimen gegen Juden und Synagogen in verschiedenen Städten in Deutschland.

USA: Häufigste Opfer von Hassverbrechen sind Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 04.05.2021) Der jährliche FBI-Bericht zur Statistik der Hassverbrechen für 2020 verdeutlicht dass Juden in den USA signifikant häufiger, und zwar drei Mal häufiger, Ziel von Hassverbrechen seien als jede andere religiöse Gruppe dort.

Jemen: Winzige jüdische Minderheit zur Auswanderung gezwungen

(Institut für Islamfragen, dk, 30.03.3021) Am 28. März 2021 berichtete die in London herausgegebene und sich in saudischer Hand befindende arabische Tageszeitung Asharq al-Awsat, dass (mit Ausnahme von vier älteren Juden) drei jüdische Familien mit 13 Menschen von den zur sog. Fünfer-Schia (den Zaiditen) gehörenden Houthis im Jemen gezwungen worden seien, das Land zu verlassen.

USA: Hetzpredigt gegen Juden von Imam in den USA publiziert

(Institut für Islamfragen, dk, 21.03.2021) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 20. März 2021, dass der Imam des North Miami Islamic Center, der von Jordanien in die USA eingewanderte Zahnarzt Dr. Fadi Yousef Kablawi, in seiner Freitagspredigt am 12. März all diejenigen kritisiert hätte, die an der Normalisierung mit „den Juden“ mitwirkten.

Iran: Iranisches Parlament debattiert Gesetzesvorlage zur Eliminierung Israels bis 2041

(Institut für Islamfragen, dk, 15.01.2021) Israel National News berichtete am 6.1.2021, dass das iranische Parlament zur Zeit eine Gesetzesvorlage debattiere, in der festgelegt werden soll, wie der Iran auf die Tötung General Qassem Soleimanis antworten solle.

Jemen: Freitagspredigt des Gesundheitsministers der Houthis warnt vor Juden als Teufeln

(Institut für Islamfragen, dk, 30.12.2020) The Middle East Media Research Institute (MEMRI, Washington, Jerusalem, Tokio, Bagdad) veröffentlichte die Freitagspredigt des Houthi Gesundheitsministers Dr. Taha Al-Mutawakkil auf Arabisch mit englischen Untertiteln auf MEMRI TV, die am 18. Dezember 2020 in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa vom jemenitischen Al-Eman TV ausgestrahlt wurde.

Türkei: Präsident Erdoğan bezeichnet Jerusalem als zur Türkei gehörig

(Institut für Islamfragen, dk, 02.10.2020) Die israelische Tageszeitung The Times of Israel berichtete am 1. Oktober 2020 über eine Rede des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am selben Tag vor Parlamentsabgeordneten in Ankara.

Israel: Palästinensische Empörung über diplomatische Beziehung der Emirate zu Israel

(Institut für Islamfragen, dk, 17.08.2020) Khaled Abu Toameh, Journalist in Jerusalem, veröffentlichte am 13. August 2020 einen Bericht über palästinensische Reaktionen zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel: Einzelne Reaktionen seien extrem.

Deutschland: Deutlicher Anstieg antisemitisch motivierter Straftaten

(Institut für Islamfragen, dk, 10.07.2020) Israel National News berichtete am 10. Juli 2020 über einen Angriff am vorherigen Abend durch vier Muslime auf den leitenden Münchener Rabbiner, Shmuel Aharon Brodman.

Türkei: Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei befürchten Schuldzuweisungen während Corona-Krise

(Institut für Islamfragen, dk, 21.05.2020) Die Frankfurter Rundschau berichtete am 20. Mai 2020 über die Situation der religiösen Minderheiten in der Türkei im Zusammenhang mit der Corona-Krise: Hetzkampagne regierungsnaher Zeitschrift bringt Minderheiten mit Putschisten in Verbindung

Kanada: Arabisch-sprachige Zeitung propagiert antisemitische Stereotypen und Lügen über Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 06.03.2020) Das Internet-Portal „United with Israel“ veröffentlichte am 5. März 2020 einen Bericht über einen Artikel von Dr. Mustafa al-Lidawi in der kanadischen, Arabisch-sprachigen Zeitung al-Meshwar vom 28. Februar 2020 mit dem Titel „Der Missbrauch der Märtyrer und die Manipulation ihrer Körper sind jüdische Gesetze und israelische Direktiven“.

Islamistische Stimmen zum Corona-Virus

(Institut für Islamfragen, dk, 19.03.2020) Hany Ghoraba, ein ägyptischer Autor und investigativer Journalist bei der ägyptischen Wochenzeitung Al Ahram Weekly, veröffentlichte am 16. März 2020 einen Artikel über arabische Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Coronavirus Pandemie bei The Investigative Project on Terrorism (Washington D.C).

Polen: Generalsekretär der Islamischen Weltliga besucht Vernichtungslager Auschwitz

(Institut für Islamfragen, dk, 30.01.2020) Laut Bericht des Gatestone Institute in New York vom 28. Januar 2020 hat Dr. Mohammed al-Issa, der Generalsekretär der Islamischen Weltliga zusammen mit David Harris, dem Direktor des American Jewish Committee (AJC), und einer Delegation von muslimischen Führungspersonen aus verschiedenen Ländern am 23. Januar 2020 das Vernichtungslager Auschwitz in Polen besucht.

Saudi Arabien: Hochrangige saudische Delegation plant Besuch des Vernichtungslagers Ausschwitz und Teilnahme am Sabbatmahl

(Institut für Islamfragen, dk, 22.1.2020) Am 22. Januar 2020 berichtete die Times of Israel über den geplanten Besuch eines hochrangigen saudi-arabischen Klerikers im Vernichtungslager von Auschwitz.

Hamas/Gaza: Mitglied des Legislativen Rats der Hamas hält Ureinwohner der USA für Muslime

(Institut für Islamfragen, dk, 14.01.2020) Israel National News berichtete am 13. Januar 2020 berichtete über eine Behauptung eines Mitglieds des Legislativen Rates der Hamas im Gazastreifen, Scheich Salem Salameh, der auch Stellvertreter der palästinensischen Vereinigung Islamischer Wissenschaftler ist.

USA: Judenfeindliche Äußerungen in Moschee von Redmond/Washington

(Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2019) Das Internetportal der 2011 gegründeten, Israel-freundlichen, weltweiten Community „United With Israel“ mit fast 10 Millionen Anhängern in 170 Ländern berichtete am 26. Dezember 2019 im Middle East Media Research Institute TV (MEMRI) über einen amerikanischen Imam mit indonesischen Wurzeln und seine Ausführungen über die Juden: