Schlagwort: Extremismus

Deutschland: Islamismus in Deutschland stark unterschätztes Problem

(Institut für Islamfragen, dk, 27.06.2021) Das Domradio veröffentlichte am 23. Juni 2021 ein Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur über das von Bundesinnenminister Horst Seehofer neu einberufene Expertengremium zum politischen Islamismus mit dem niederländischen Soziologen und Migrationsforscher Ruud Koopmans.

Deutschland: Innenministerium beruft Expertenkreis zum Politischen Islamismus ein

(Institut für Islamfragen, dk, 29.06.2021) Migazin, das Fachmagazin für Migration und Integration in Deutschland, berichtete am 21. Juni 2021, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) einen neuen Expertenkreis zur Untersuchung des „politischen Islamismus“ eingerichtet habe.

Pakistan: Bemühungen zur Eindämmung von Radikalisierungstendenzen nur teilweise erfolgreich

(Institut für Islamfragen, dk, 25.06.2021) Das Investigative Project on Terrorism (IPT, Washington DC) berichtete am 25. Juni 2021 über die Bemühungen Pakistans, Radikalisierungstendenzen in Teilen seiner muslimischen Bevölkerung einzugrenzen.

Deutschland: Werbe-Video des Kanzleramts für Corona-Impfung gerät zum Fiasko

(Institut für Islamfragen, dk, 11.06.2021) Die Bildzeitung berichtete am 9. Juni 2021 über ein Werbe-Fiasko im Kanzleramt in Berlin. Der Regierungssprecher Steffen Seibert habe am 8. Juni ein offizielles Video der Regierung in arabischer Sprache auf Twitter veröffentlicht, in dem der Berliner Arzt Najeeb Al-Saidi erklärt habe, warum man sich gegen Corona impfen lassen solle.

Großbritannien: Generalsekretär größer muslimischer Organisation beurteilt Proteste in Batley wegen Muhammad-Karikaturen als bedenkliches Anzeichen internationaler Entwicklungen

(Institut für Islamfragen, dk, 03.04.2021) Yahya Cholil Staquf, der Generalsekretär der indonesischen Nahdlatul Ulama, der größten muslimischen Organisation weltweit, kommentierte am 2. April 2021 in der britischen Wochenzeitschrift The Spectator (London) die Ereignisse in der nordenglischen Stadt Batley.

Wertschätzung und Kritik: Zur Aufgabe des christlich-islamischen Dialogs

Der interreligiöse Dialog ist nicht nur in spannungsvollen Zeiten von Spannungen gekennzeichnet, vielmehr konstituiert er sich als solcher spannungsvoll. Positives Interesse am Anderen, eine menschliche Nähe, ja Vertrauen gehören ebenso zu seinen Grundlagen wie die Irritation, die sich aus dem Fremden der anderen Religion (und meist auch Kultur) ergibt, das Wagnis, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und sich auf Neues und Überraschendeseinzulassen.

Deutschland: Vielfacher Missbrauch von Corona-Soforthilfen durch Islamisten

(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2021) Unter den Empfängern der Corona-Soforthilfen befänden sich laut Medienberichten auch islamistische Extremisten. In Einzelfällen bestehe sogar der Verdacht der „direkten Terrorismusfinanzierung“, so habe die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Quelle im Umfeld der Berliner Strafverfolgungsbehörden berichtet.

Pakistan: Hunderte christlicher Familien fliehen aus ihrem Stadtteil nach Drohungen von Extremisten

(Institut für Islamfragen, dk, 15.01.2021) Die Union of Catholic Asian News berichtete am 29. Dezember 2021, dass kurz vor Weihnachten Hunderte von pakistanischen christlichen Familien aus dem Lahore-Stadtteil Charar wegen Drohungen muslimischer Extremisten hätten fliehen müssen.

Indonesien: Weltweite Evangelische Allianz und Indonesische Nahdlatul Ulama vereinbaren Kooperation

(Institut für Islamfragen, dk, 18.11.2020) Die amerikanische Monatszeitschrift Christianity Today veröffentlichte am 17. November 2020 einen Artikel von Thomas K. Johnson, dem Sonderbotschafter der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) für den Kontakt und die Verbindung zu Vertretern des „Humanitarian Islam“.

Indonesien: Anschläge in Indonesien

(Institut für Islamfragen, dk, 30.11.2020) Die indonesische Tageszeitung The Jakarta Post berichtete am 30. November 2020 über einen terroristischen Anschlag auf die lokale Dorfbevölkerung im Sigi-Distrikt in Zentral-Sulawesi.

Arabische Welt: Zahlreiche muslimische Stimmen warnen Europa vor den Gefahren des politischen Islam

(Institut für Islamfragen, dk, 13.11.2020) Der arabische Journalist, Dozent und Filmemacher Khaled Abu Toameh aus Israel schrieb am 13. November 2020 einen Artikel auf der Internetseite des Gatestone Institute (New York) über die Situation des politischen Islam in arabischen Ländern und wie die Situation des politischen Islam in Europa von vielen arabischen Autoren bewertet werde.

VAE: Friedensschluss mit Israel Konsequenz längerer Entwicklung

(Institut für Islamfragen, dk, 16.09.2020) Am 16. September 2020 berichtete Sara Al Nuaimi (Abu Dhabi) über Veränderungen ihres Landes, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

Deutschland: Werden am Institut für Islamische Theologie der Universität Tübingen Beziehungen zur Muslimbruderschaft gepflegt?

(Institut für Islamfragen, dk, 05.09.2019) Laut den Stuttgarter Nachrichten vom 03.09.2019 soll es am Institut für Islamische Theologie der Universität Tübingen mindestens sechs Vorträge oder Veranstaltungen mit Rednern gegeben haben, die engen Kontakt zur Muslimbruderschaft unterhielten.

Jordanien: Wird das Weiße Haus seit den Tagen Jimmy Carters von abstruser Armageddon-Doktrin bestimmt?

(Institut für Islamfragen, dk, 22.08.2019) Am 18. August 2019 erschien in der jordanischen Tageszeitung Ar-Ra’y ein Artikel von Raja Talab über „Die Schlacht von Armageddon und Jordanien“.

Europa: 16.000 Juden für Antisemitismus-Studie befragt

(Institut für Islamfragen, dk, 22.07.2019) Am 20.Juli 2019 berichtete die Times of Israel über eine Studie zum Antisemitismus in Europa, die von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte und dem in London ansässigen Institute for Jewish Policy Research veröffentlicht worden war.

Deutschland: Zentralrat der Juden startet jüdisch-muslimisches Dialog-Projekt

(Institut für Islamfragen, dk, 17.05.2019) Der Zentralrat der Juden in Deutschland gab am 13. Mai 2019 in einer Presserklärung den Start eines jüdisch-muslimischen Dialog-Projektes bekannt, da beide Religionsgemeinschaften weltweit Angriffen durch Rechtsextremisten und Islamisten ausgesetzt seien und es auch zwischen Juden und Muslimen Konfliktpunkte und einen erhöhten Gesprächsbedarf gäbe.

Jüdische Delegation aus den USA besucht Vereinigte Arabische Emirate

(Institut für Islamfragen, dk, 18.02.2018) World Israel News berichtete am 16. Februar 2018 über einen zweitägigen Besuch einer großen Delegation von amerikanischen Juden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie sei von Stephen Greenberg, dem Vorsitzenden der Konferenz der Präsidenten großer Jüdischer Organisationen in den USA, und von Malcolm Hoenlein, dem Geschäftsführenden stellvertretenden Präsidenten, angeführt worden.

USA: Gespräche mit extremistischen Muslimen zeigen tiefe Verachtung für ihr Aufnahmeland

(Institut für Islamfragen, dk, 07.01.2018) Der amerikanisch-iranische, in Harvard ausgebildete Politikwissenschaftler, Dr Majid Rafizadeh, berichtete am 6. Januar 2018 über seine zahlreichen Begegnungen mit muslimischen Flüchtlingen in Amerika. Er habe auch extremistische und fundamentalistische Muslime nach ihrer persönlichen Situation in ihren Heimatländern gefragt, die sie verlassen hatten.

Großbritannien: Britische Universitäten werden für Auftritte extremistischer Redner genutzt

(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2017) Nach einem Bericht des Gatestone Institute in New York City vom 16. Oktober 2017 haben britische Universitäten im Studienjahr 2016/17 110 extremistische Rednern die Gelegenheit gegeben, ihre extremen Ansichten vor Studenten zu diskutieren, ein großer Teil davon sei in Londoner Institutionen gewesen.

Muslimischer Journalist ruft zur Neuinterpretation des Islam und zur Bekämpfung des Extremismus auf

(Institut für Islamfragen, dk, 22.09.2017) Ein Artikel des muslimischen Journalisten Mousa Barhouma vom 18. September 2017 rief Muslime im Westen zur Beteiligung an der belastenden Aufgabe auf, den islamischen Extremismus zu bekämpfen. Passivität könne den Eindruck erwecken, dass Muslime dem Extremismus zustimmten und mit für ihn verantwortlich seien.