Schlagwort: DITIB
Pressemeldung zum Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen
(BONN, 06.09.2012) Im Dezember 2011 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die schrittweise Einführung eines flächendeckenden Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach beschlossen. Ein Beirat soll vorübergehend (zunächst bis 2019) die Interessen der muslimischen Glaubensgemeinschaften vertreten, solange keine Körperschaft des öffentlichen Rechts als anerkannte islamische Religionsgemeinschaft existiert, die verbindlicher Ansprechpartner für den Staat wäre. Dieses Provisorium ist ein Bruch mit geltendem Verfassungsrecht und laut Schirrmacher darüber hinaus im Hinblick auf die nötige Repräsentanz des gesamten islamischen Spektrums äußerst problematisch:
Muslimische Verbände in Deutschland distanzieren sich von Terror und Gewalt
(Institut für Islamfragen, rk, 28.08.2006) Man wünscht eine sachliche Auseinandersetzung
Täglicher Kanonenschuss zum islamischen Fastenbrechen in Deutschland
(Institut für Islamfragen, mk, 21.09.2007) In Laubach lässt die islamische Gemeinschaft die traditionellen Kanonenböller als Zeichen des Fastenbrechens erschallen
Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?
(Institut für Islamfragen, cs, 9.05.2007) Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte am 2. Mai zum zweiten Plenartreffen der Deutschen Islamkonferenz nach Berlin eingeladen. 15 muslimische Vertreter unterschiedlicher Couleur sowie 15 Vertreter deutscher Behörden traten zusammen, um über die rechtliche Stellung der muslimischen Minderheit zu beraten. Nach dem Treffen hieß es, es sei ein Erfolg gewesen, weil es stattgefunden habe. Ein konkretes Ergebnis aber gebe es nicht, zumindest nicht sofort.
Muslime in Deutschland haben Dachorganisation gegründet
(Institut für Islamfragen, rk, 16.04.2007) Im „Koordinierungsrat der Muslime“ (KRM) haben sich vier große Organisationen am 28. März 2007 unter einem Dach organisiert. Die Gründungsmitglieder sind die vier großen Dachverbände, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), der Islamrat (IR), der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Diese Dachverbände repräsentieren die Mehrheit der Moscheegemeinden, in denen das islamische Gemeindeleben in Deutschland stattfindet.
Kirche in Köln sammelt für türkische Moschee
(Institut für Islamfragen, mk, 20.03.2007) Türkische Zeitung berichtet über Spendenaktion unter Katholiken für Moscheebau
Türkischer Professor fordert Öffnung des türkischen Religionsministeriums
(Institut für Islamfragen, mk, 28.12.2006) In Deutschland soll sich das türkische Religionsministerium als Ansprechpartner für den Islam entwickeln
Positive Resonanz auf Islam-Konferenz
(Institut für Islamfragen, sh, 10.10.2006) Kritik gab es allerdings an der Zusammensetzung der Teilnehmer
Positive Resonanz auf Islam-Konferenz
(Institut für Islamfragen, sh, 10.10.2006) Wie das ZDF berichtet, zeigten sich die Teilnehmer nach der ersten Sitzung der Islam-Konferenz unter Vorsitz des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble überwiegend zufrieden. In der dreistündigen Sitzung im Schloss Charlottenburg sei eine kontroverse, intensive Diskussion zustande gekommen. Mehrere Vertreter der muslimischen Organisationen in Deutschland äußerten sich positiv und werteten dieses erste direkte Gespräch als bedeutsam; Mohammed Badr, der Generalsekretär des europäischen Integrationszentrums, sprach von einem „historischen Tag“.
Türkei: Islamfeindliche Papstäußerungen und ihre Wogen
(Institut für Islamfragen, mk, 19.09.2006) Türkischer Leiter des islamischen Religionspräsidiums: Der Papst ist hochmütig
Muslimische Verbände in Deutschland distanzieren sich von Terror und Gewalt
(Institut für Islamfragen, rk, 28.08.2006) Zahlreiche muslimische Verbände und Migrantenorganisationen in Deutschland haben sich in einer Erklärung von Terror und Gewalt distanziert. Die vergangene Woche in Deutschland vereitelten Bombenattentate verurteile man mit „Entsetzen und tiefer Abscheu“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung, die am 25. August in Köln veröffentlicht wurde.
Bau der Zentralmoschee in Köln auf Eis gelegt
(Institut für Islamfragen, aw, 20.06.2006) Mit der Unterstützung des Baus einer Zentralmoschee hatte die Kölner Politik die Intention, die zersplitterten religiösen Verbände und verschiedene Nationalitäten stärker zusammen zu schmieden. Im Herbst 2002 gründete sich darauf ein „Trägerverein Zentralmoschee“, welcher zehn Verbände zusammen brachte.
Großmoscheebau in Köln sorgt für Wirbel
(Institut für Islamfragen, aw, 25.05.2006) Ob diese 1200 Plätze fassende Moschee für alle Muslime repräsentativ ist?
Großmoscheebau in Köln sorgt für Wirbel
(Institut für Islamfragen, aw, 25.05.2006) Der geplante Bau einer Großmoschee in Köln sorgte Ende April für Wirbel in der Millionenstadt. Im westlichen Stadtteil Ehrenfeld will die „Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) eine moderne repräsentative Zentralmoschee errichten. Sie soll aus Spenden und Mitgliederbeiträgen errichtet werden, der Baubeginn ist für 2007 geplant.
Rheinischer Merkur: Brennpunkt „Islamismus in Deutschland“
(Institut für Islamfragen, 2004, mm) In Ausgabe 38 vom 16. d.M. berichtet die Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ über den Islamismus in Deutschland. Es wird gefragt, was die Imame in den Moscheen predigen und festgestellt, daß die deutschen Behörden kaum Einblick in das Innenleben der Gemeinden haben. So bestünde eine „Gefahr aus dem Gotteshaus“, wie Autor Johannes Mehlitz schreibt.
