Schlagwort: DITIB

Islam und christlicher Glaube • Nr. 2/2022 (22. Jg.)

DITIB im Dialog mit Staat, Gesellschaft und Kirche

Deutschland: Islamische Verbände beraten über Wohlfahrtspflege

(Institut für Islamfragen, dk, 01.12.2021) Newsportal Islam.de berichtete am 29. November 2021 über das Islamische Kompetenzzentrum für Wohlfahrtswesen e.V. (IKW).

Deutschland: Ehemaliger DITIB-Vorsitzender vor Gericht

(Institut für Islamfragen, dk, 12.07.2021) Die katholische Website Domradio (www.domradio.de) berichtete am 8. Juni 2021 über den früheren Vorsitzenden der Göttinger DITIB, Mustafa Keskin. Er müsse sich am 8. Oktober vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft werfe ihm Volksverhetzung in vier Fällen vor.

Deutschland: Hamburgs SPD und Grüne fordern Mitwirkung islamischer Verbände im Rundfunkrat

(Institut für Islamfragen, dk, 02.07.2021) Die Bild Zeitung berichtete am 2. Juli 2021, dass die Regierungsfraktionen SPD und Grüne in der Hamburger Bürgerschaft einen Antrag gestellt hätten, in dem gefordert werde, dass der NDR-Rundfunkrat, das höchste Kontrollgremium des NDR, noch stärker an der Vielfalt der Gesellschaft ausgerichtet werden solle.

Deutschland: Koranvers in DITIB Moschee in Köln fleht Sieg über Ungläubige herab

(Institut für Islamfragen, dk, 14.06.2021) Die WELT berichtete am 12. Juni 2021 von der Kritik, die eine arabische Kalligrafie, ein Koranvers aus Sure 2,286, in der Zentralmoschee des Islamverbandes DITIB in Köln ausgelöst habe.

Deutschland: Bedauern über Einbindung des türkischen Islamverbandes DITIB in Religionsunterricht in NRW

(Institut für Islamfragen, dk, 07.06.2021) Am 28. Mai 2021 veröffentliche t-online.de einen Meinungsartikel von Lamya Kaddor über die Bereitschaft der Landesregierung von NRW, den Islamverband DITIB in die neue Kommission für die Gestaltung des Islamunterrichts einzubinden.

Deutschland: Kritik an DITIB als Partner für Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts

(Institut für Islamfragen, dk, 03.06.2021) Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtete am 20. Mai 2021 über die Rolle der DITIB bei der Gestaltung des Inhalts des islamischen Religionsunterrichts in Deutschland.

Deutschland: Politischer Islam beim Marsch durch die Institutionen

(Institut für Islamfragen, dk, 04.05.2021) Heise Online (https://www.heise.de) berichtete am 26. April 2021, dass der politische Islam in Deutschland den Marsch durch die Institutionen angetreten habe.

Deutschland: Für DITIB wird das Fasten nicht durch Corona-Impfung gebrochen

(Institut für Islamfragen, dk, 18.04.2021) Die Frage, ob die Impfung das Fasten im Monat Ramadan ungültig macht, wird unter Muslimen kontrovers diskutiert.

Deutschland: Neuer Sprecher des Koordinierungsrates für Muslime (KRM) vom Islamrat bekannt gegeben

(Institut für Islamfragen, dk, 01.01.2021) Auf der Internetseite des Islamrates wurde am 15. Dezember 2020 der neue Sprecher des Koordierungsrat der Muslime (KRM) bekanntgegeben – Lirim Ziberi von der Union der Islamisch-Albanischen Zentren in Deutschland (UIAZD).

Deutschland: Bundesvorstand der DITIB verurteilt Terror-Anschlag in Wien

(Institut für Islamfragen, dk, 05.11.2020) Der Bundesvorstand der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat am 3. November 2020 den Terror-Anschlag in Wien mit klaren Worten verurteilt.

Deutschland: Seyran Ateş’ Kommentar zu Wulffs Aussage „Der Islam gehört auch zu Deutschland“

(Institut für Islamfragen, dk, 12.10.2020) Die deutsche Rechtsanwältin und Imamin Seyran Ateş veröffentlichte am 11. Oktober 2020 ihre Einschätzung des Satzes „Der Islam gehört auch zu Deutschland“, den der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff am 3. Oktober 2010 geäußert hat.

Deutschland: Dialog in der Krise

(Institut für Islamfragen, dk, 09.07.2019) Das Idea Nachrichten Magazin berichtete am 17. Juni 2019 über eine von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin verfasste Analyse, die den gegenwärtigen Stand des Dialogs zwischen den etablierten islamischen Verbänden und den evangelischen Dialogpartnern analysiert.

Deutschland: Koordinationsrat der Muslime in Deutschland nimmt neue Mitglieder auf

(Institut für Islamfragen, dk, 20.06.2019) Qantara berichtete am 12. Juni 2019, dass der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) drei neue Mitgliedsverbände aufgenommen habe, und zwar den Zentralrat der Marokkaner in Deutschland, die Union der islamisch-albanischen Zentren und die islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland.

Inoffizieller Führer der Muslimbruderschaft Yusuf al-Qaradawi (93) übergibt Leitung der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter (IUMS) an Nachfolger

(Instituts für Islamfragen, 02.11.2018, dk) „The Investigative Project on Terrorism“ in Washington DC veröffentlichte am 7. November 2018 einen Bericht über die Wahl eines Nachfolgers von Sheich Yusuf al-Qaradawi (93) als Präsident der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter (IUMS), die al-Qaradawi 2004 gegründet hatte [sie gilt als international tätige Organisation der Muslimbrudrschaft].

Türkei: Kinderehen zu Lasten minderjähriger Mädchen

(Institut für Islamfragen, dk, 30.07.2018) Der bekannte türkische Journalist Burak Bekdil verfasste kürzlich einen Artikel über die Kinderbräute in der Türkei, der vom Gatestone Institute in New York City am 30. Juli 2018 veröffentlich wurde. Er wies darauf hin, dass laut des Turkish Philanthropy Fund (TPF) 40 % der türkischen Mädchen unter 18 Jahren in die Ehe gezwungen würden.

DITIB bezieht Stellung zur Bedeutung Jerusalems

(Institut für Islamfragen, dk, 14.12.2017) Am 11. Dezember 2017 nahm eine Pressemeldung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) zum Status und der Bedeutung Jerusalems Stellung.

Außenminister ruft Religionsgemeinschaften zum Einsatz für den Frieden in der Welt auf

(Institut für Islamfragen, dk, 25.05.2017) Interreligiöser Dialog fester Bestandteil neuer Außenpolitik

DITIB als verlängerter Arm der türkischen Regierung?

(Institut für Islamfragen, dk, 02.08.2016) Scharia-Islam mit nationalistischen Untertönen in türkisch kontrollierten Moscheen

Impressionen vom christlich-islamischen Dialogtag am 10. Mai 2014 in Krefeld

Seit dem 29. März 2014 besitzt Krefeld den ersten „Wald des Dialogs“. Christen und Muslime pflanzten an diesem strahlenden Frühlingstag unter Anleitung der Mitarbeiter des Grünflächenamtes der Stadt Krefeld auf 5.000 qm im Naherholungsgebiet am Oppumer Busch rund 1.700 Bäume – gedacht als Zeugnis gemeinsamen gesellschaftlichen Engagements und als Symbol für die Zukunft.