Schlagwort: Christen
Norwegen vor dem Europäischen Gerichtshof
(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Darf Religionsunterricht zur Pflicht für alle gemacht werden?
Der Fall Abdul Rahman
(Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) Europa reagiert schockiert auf den Prozeß gegen den zum Christentum konvertierten Afghanen Rahman
Der Fall Abdul Rahman
(Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) – In Afghanistan steht der 40jährige Abdul Rahman vor Gericht, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Vor einigen Tagen hat der Richter Ansarullah Maulawisada Abduhl Rahman aufgefordert, sich vom Christentum loszusagen, da sonst das Gericht keine andere Möglichkeit habe, als ihn zum Tode zu verurteilen.
Pressemeldung anlässlich des Prozesses um den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman
B O N N (23. März 2006) – In Afghanistan soll der 40jährige Abdul Rahman zum Tode verurteilt werden, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Europa zeigt sich überrascht und schockiert. Dabei „verordnet die Scharia (das islamische Gesetz) die Todesstrafe für Abgefallene und kann in einigen islamischen Ländern wie z. B. dem Iran, Sudan oder dem Jemen Konvertiten auch wirklich treffen“ erklärte Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen.
Türkische Außenminister sprach beim EU-Außenministertreffen
(Institut für Islamfragen, aw, 17.03.2006) Europa müsse weiterhin positive Kraft sein
Größte ägyptische Filmproduktion aller Zeiten als Reaktion auf den Karikaturenstreit in Planung
(Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2006) Es soll ein Film über das Leben und Leiden Jesu Christi werden
Muslimischer Geistlicher bezeichnet den berühmten Heerführer Salah ad-Din als „Götzendiener“ und „Tyrannen“
(Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2006) Der Kampf für den Islam soll stattdessen nach dem Vorbild Umars, des zweiten Kalifen nach Muhammad, geschehen
Türkei will Religionszugehörigkeit aus Personalausweisen streichen lassen
(Institut für Islamfragen, mk, 09.03.2006) Mehr Religionsfreiheit in der Türkei im Zuge des EU-Beitritts
Täglich konvertieren sechs algerische Muslime zum Christentum
(Institut für Islamfragen, dh, 06.03.2006) Saudischer Kulturbeauftragter bezeichnet diese Situation als „besonders bedrohlich“
Islam-Karikaturenstreit und die Folgen für Christen
(Institut für Islamfragen, mk, 21.02.2006) Muslime machen Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern das Leben schwer
Nach den Wahlen im Irak scheint die Lage für Christen schwieriger geworden zu sein
(Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) Die Lage der Christen im Irak ist nach den Wahlen vom 15. Dezember 2005 schlimmer denn je. Das berichtet kath.net am 11.01.06. Der Weihbischof von Bagdad legte die Situation der Christen dar: Sie fühlten sich zwischen allen Stühlen, da sie gleichzeitig umworben und eingeschüchtert würden.
Doppelzüngige Haltung des islamisch-türkischen Religionspräsidiums
(Institut für Islamfragen, mk, 17.12.2005) Der Präsident der türkischen Religionsbehörde (Diyanet), Ali Bardakoglu, sprach mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, in einer Begegnung am 10. Dezember, dem Tag der Menschrechte in Hannover. Bardakoglu erklärte, dass das Prinzip der Freiheit für jede Religion in der Türkei gelte.
Saudischer Lehrer wegen Blasphemie zu 3,5 Jahre Haft und 750 Peitschenhieben verurteilt
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2005) Auspeitschung findet in der Öffentlichkeit statt
Systemkritische und christliche Medien werden in der Türkei bedrängt
(Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Die Türkei war in einigen Fällen in ihrem Bemühen erfolgreich, kurdische Fernsehsender in Europa abzuschalten. Christliche Radiosendungen in der Türkei werden streng überwacht und müssen mit Beschränkungen rechnen
Pressemeldung zur UNO-Erklärung über Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Überzeugung
B O N N (24. November 2005) – Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 stellt alle Menschenrechte explizit unter den Vorbehalt der Übereinstimmung mit dem islamischen Gesetz. Darauf macht das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich des Jahrestages der UNO-Erklärung gegen religiöse Intoleranz aufmerksam. Toleranz gegenüber Menschen und ihren Verhaltensweisen und Meinungen ist für viele Muslime nur im Rahmen der Scharia denkbar.
Proteste von Muslimen gegen Kirchenbau in Qatar
(Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Nach Bekanntgabe der Bewilligung des Baus eines Kirchenzentrums durch den Scheich von Qatar sei es zu heftigen Protesten gekommen, so die schweizer Internetseite jesus.ch. Geplant sei der Bau einer anglikanischen, einer orthodoxen sowie einer katholischen Kirche.
Tausende von Muslimen attackieren christliche Kirche in Alexandria
(Institut für Islamfragen, dh, 07.11.2005) Grund soll eine DVD gewesen sein
Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge
(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Nach Angaben von N24.de vom 27.10. fordert Nadeem Elyas von Rom eine Entschuldigung bei den Muslimen angesichts der Greueltaten im Zuge der Kreuzzüge. Dies verglich er mit dem „mea culpa“, mit dem Papst Johannes Paul II. sich im Namen der römisch-katholischen Kirche im „Heiligen Jahr“ 2000 bei den Juden für die Haltung der Kirche im Holocaust entschuldigt hatte. Elyas, der dem Zentralrat der Muslime in Deutschland vorsteht, räumte jedoch ein, dass auch die muslimische Seite ihre Vergangenheit reflektieren und sich gegebenenfalls entschuldigen müsse.
Schule in Amerika beschließt Abschaffung aller religiösen Feiertage
(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Wie kath.net unter Berufung auf WorldNetDaily.com am 27.10. berichtete, beschloss die Schulleitung der Hillsborough County School in Florida, sämtliche religiöse Feiertage abzuschaffen. Auslöser war die Bitte muslimischer Vertreter des Rates für amerikanisch-islamische Beziehungen (Council on American-Islamic Relations) auf Bewilligung eines zusätzlichen Feiertages zum Ende des Ramadan.
Libanesische Journalistin wurde von Autobombe schwer verletzt
(Institut für Islamfragen, dh, 12.10.2005) Dieser Anschlag wird mit vergangenen Terroraktionen in Verbindung gebracht
